Für viel Abwechslung beim Kindertennis sorgt der regelmäßige Einsatz einer Ballmaschine im Jugendtraining. Zwar ersetzt so eine Ballmaschine nicht den Tennistrainer, aber sie unterstützt ihn sehr. Ein großer Vorteil so einer Ballmaschine ist in der hohen Schlagintensivität für die Schüler zu sehen. Dies wirkt sich sowohl für die Kondition als auch für die Schlagtechnik der Schüler positiv aus.
Der Trainer kann während den Schlägen der Schüler auf deren Seite des Platzes stehen und direkt “am Mann” Anweisungen machen und Korrekturen geben. Die Ballmaschine simuliert längere Ballwechsel für die Kinder und Jugendlichen. Durch die höhere Schlaghäufigkeit wird eine Festigung der Schlagtechnik erreicht. Außerdem lernen die Kinder auch eine korrekte Schlagbewegung unter höherer Belastung.
Das Ballmaschinentraining wird als Stationsbetrieb für die Tennisschüler organisiert. Während ein bis drei spieler gleichzeitig an der Maschine trainieren, sammeln die restlichen Spieler die Bälle wieder ein und “füttern” die Maschine wieder mit Bällen. Somit kann die Ballmaschine möglichst durchgehend Bälle spielen. Je nachdem wieviele Kinder sich gerade auf dem Platz befinden, kann eine weitere Station Seilspringen, Liegestütz, oder Koordinationsübungen mit Schläger und Ball sein.
Zwar ist eine Ballmaschine keine günstige Anschaffung für einen Tennisverein, aber durch den regelmäßigen und langfristigen Einsatz im Jugendtraining zahlt sich die Ballmaschine sicher aus. Außerdem kann man die Ballmaschine, nach einer entsprechenden Einweisung, auch den Mitglieder des Vereins gegen eine geringe Leihgebühr zur Verfügung stellen. Damit rentiert sich sich so einen Maschine sicher im Laufe der Zeit. [Zum Artikel ...]
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