Archiv für die Kategorie „Allgemeines“

Tennistraining für Kinder muss Spass machen

Samstag, 10. Januar 2009

Je jünger die Tennisschüler sind, desto mehr sollte der Spaß der Kinder am Tennis im Vordergrund stehen. Fünf- oder sechsjährige Tenniskinder legen keinen großen Wert darauf, das ihnen lang und ausführlich erklärt wird, wie die genaue Schlagtechnik der Grundschläge aussieht. Sie wollen spielerisch mit dem Tennisschläger den Ball übers Netz schlagen, und dabei möglichst viel Spaß haben.

Dies erfordert möglichst viele und abwechslungsreiche Trainingsinhalte, Übungen und Spiele, so dass die Kinder möglichst immer in Bewegung sind.

Gerade bei ganz jungen und kleinen Kindern ist der Gradmesser für eine gute Tennisstunde, immer ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit und Engagement bei den einzelnen spielerischen Übungen, und das Spaß an der Bewegung. Dabei muss gar nicht immer das Tennisspiel mit dem Schläger im Vordergrund stehen, sondern es können auch Wurf- und Fangübungen mit dem Tennisball sein, Lauf- und Koordinationsübungen auf dem Platz, oder einfach Staffelläufe für die Schnelligkeit der Kinder oder Hockey auf das halbe Tennisfeld mit einem Tennisball.

In Form von spielerischen Übungen und methodischen Reihen muss man die Kinder in kleinen und systematischen Schritten die richtige Schlagtechnik und deren Grundsätze wie, Ausholen, Schlagen und Ausschwingen langsam und spielerisch beibringen.

Man darf die Kinder nicht überfordern, man sollte sie dennoch aber immer fordern. Ganz wichtig ist auch immer wieder, dass man den Kindern die Fachbegriffe, wie “seitlich Stehen”, Schlagphase, Schlagschritt, Vorhand und Rückhand, die richtigen Fußstellung beim Schlag beibringt. Dies kann natürlich auch die Zählweise beim Tennis sein, die man bei jeder Stunde sich wieder von den Kinder erklären lässt.

Das Wichtigste ist, dass die Kinder bei jeder Stunde ein Lächeln auf den Lippen haben, und mit einem Erfolgserlebins nach Hause gehen, damit die kleinen Tenniskinder auch bei der nächsten Tennisstunde wieder mit Spaß und vollem Einsatz dabei sind.

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Das richtige Aufwärmtraining für das Kindertennis

Mittwoch, 5. November 2008

Viele Tennisspieler beginnen mit dem Tennis, ohne sich vorher ausreichend warm gemacht zu haben. Dabei empfiehlt es sich gerade beim Tennis sich vorher ausreichende aufzuwäremen, um die Verletzungsgefahr zu minimieren. Gerade beim Kindertennis ist ratsam, auf das Aufwärmen von Anfang an großen Wert zu legen, damit es für die Kinder zur Selbstverständlichkeit wird.

Ein Aufwärmtraining für Kinder sollte vor jedem Tennistraining gemacht werden, und am besten auf spielerische Art und Weise durgeführt werden. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, den Kindern aufzutragen, dass sich jeder bis zum nächsten Training eine Übung ausdenken soll, und diese dann im kommenden Training mit der ganzen Trainingsgruppe durchführen soll. Dies fördert das die Gruppendynamik und die Kinder müssen sich mehr mit dem Tennissport beschäftigen.

Dabei kann ein Aufwärmtraining sowohl mit dem Schläger und dem Ball durchgeführt werden, oder aber auch als reine Lauf- und Koordinationsübungen, oder mit Hilfe von verschiedenen Trainingsmitteln, wie zum Beispiel Springseilen, Trainingsleiter, Pylonen, Medizinbällen etc. Außerdem ist es denkbar verschiedene Staffelbewerbe durchzuführen. All das dient letztendlich nicht dem Aufwärmen vor dem Tennistraining, sondern je nach Übung auch der Kondition, der Koordination und kann den Kindern auch viel Spaß und Abwechslung im Training bringen.

Mögliche Beispiele für Übungen im Rahmen eines Aufwärmtrainings sind:

- Seilspringen
- Hopserlauf um den Platz
- Sidesteplauf um den Platz
- Rückwärtslaufen auf den Linien einer Platzhälfte
- Liniensprints
- Skippings
- aber Hockeyspielen mit zwei Mannschaften auf eine Platzhälfte
- Liegestütze etc.

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Die Aufschlagtechnik im Kindertennis

Montag, 27. Oktober 2008

Oft wird behauptet, dass der Aufschlag beim Tennis die halbe Miete für den Matchgewinn sei. Der Grund liegt darin, dass der Tennisaufschlag normalerweise ein derart großer Vorteil sein sollte, dass man schon mal immer mindestens seine eigenen Aufschlagspiele gewinnen sollte, weil der Aufschlag aus einer vorteilhaften Situation aus geschlagen werden darf, und dies auch noch ohne jeglichen Einfluss des Gegners.

Gerade im Kindertennis wirkt sich dieser Vorteil zumindest am Anfang der Tenniskarriere nicht sonderlich aus, weil die Kinder nicht die erforderliche Körpergröße haben, und auch noch gar nicht die nötige Kraft besitzen, um aus dem eigenen Aufschlag einen gewinnbringenden Schlag zu machen.

Im Kindertennis ist der Aufschlag erstmal nur eine Spieleröffnung, und kein Matchvorteil. Aus diesem Grund ergeben sich auch ganz andere Vorgaben für den Aufschlag. So sollten die Kinder erstmal so aufschlagen, dass sie soviel Vertrauen und Übung haben, dass sie den Service immer ins gegnerische Aufschlagfeld schlagen können, ohne einen Dopperfehlen zu machen.

Ist dieser Punkt, bzw. das Vertrauen in den eigenen Aufschlag erreicht, dann müssen die Kinder langsam die Effektivität des Aufschlages steigern. Dies bedeutet, dass die Geschwindigkeit und die Präzision besser werden müssen. Außerdem müssen die jungen Tennisspieler auch den richtigen taktischen Einsatz des Aufschlages lernen.

Für die Geschwindigkeit des Aufschlages ist eine kontinuierliche Verbesserung der Aufschlagtechnik nötig, und natürlich auch ein aufschlagspezifisches Krafttraining. dadurch können die Kinder durch einen schnelleren und platzierteren Aufschlag ihre Gegner mehr unter Druck setzen, und der Aufschlag wird mehr und mehr zu einem gewinnbringenden Schlag, also sozusagen der halben Miete zum Gewinn des Tennismatches. [Zurück zur Startseite]

Die Kunst einer gut funktionierenden Tennis-Jugendmannschaft

Sonntag, 12. Oktober 2008

Gerade beim Kinder- und Jugendtennis hat so eine Tennismannschaft immer mit dem Problem der herauswachsenden Spieler zu kämpfen. Kommt dann noch dazu, dass es sich um einen kleineren Tennisverein handelt, kann es schnell mal passieren, dass eine bestehende gute Jugendmannschaft im darauffolgenden Jahr wieder abgemldet oder zurückgezogen werden muss, weil Leistungsträger herausgewachsen sind, oder entsprechende Jahrgänge in dem Verein nicht stark genug besetzt sind.

Die Leidtragenden sind immer die Spieler, die dann alleine übrig bleiben, und entweder für die Mannschaft keinen spielstarken Ersatz bekommen, oder das kommende Jahr nicht mehr für den alten Verein spielen, weil dort eben keine Mannschaft mehr zustande kommt. Um dem vorzubeugen, bedarf es einer guten und vor allem auch langfristigen Planung des Tennisvereins, insbesondere des Sport- und Jugendwarts in Zusammenarbeit mit dem Trainer, dass man frühzeitg erkennt, welche Jahrgänge schwach besetzt sind, und in welchen Mannschaften man sich rechtzeitig um Nachwuchs oder Neumitglieder kümmern muss.

Eine zweite Problematik ergibt sich daraus, dass zu viele Spieler für eine Mannschaft da sind. Zum einen gibt es in fast jeder Mannschaft einen „Spitzerspieler“ der praktisch im eigenen Verein fast immer unterfordert ist, weil seine Mannschaftskollegen einfach schwächer sind. Hier muss der Trainer und auch der Jugendwart darauf achten, dass der Spitzenspieler adäquate Trainingspartner bekommt, und somit auch in seiner Leistung nicht stagniert, und sich weiterentwickelt. Denn für die Mannschaft übt dieser Spieler automatisch eine Vorbildfunktion aus.

Ganz anders verhält es sich mit den Ersatzspielern. Eine Tennismannschaft besteht im Jugenbereich aus 4 Spielern. Will man im Verein den Erfolg, und hat das Potenzial um einen möglichen Aufstieg mitzuspielen, müssen praktisch immer die vier besten Spieler spielen. Die Ersatzspieler haben kaum eine Chance auf einen Einsatz, außer es verletzt sich einer der Stammspieler, oder er hat keine Zeit. Auf jeden Fall ist dies aus psychologischer Sicht für die betroffenen Ersatzspieler nicht beosnders aufbauend, immer nur der Notnagel zu sein. Da bedarf es viel Fingerspitzengefühl des Jugendwarts, des Trainers oder auch der Eltern. Andererseits kann man eine Mannschaft ohne Erstazspieler auch kaum melden, da man sonst im Falle eines Falles einfach mal unvollständig antreten müsste, und somit von Haus aus Punkte verloren hätte.

Man muss also dafür sorgen, dass sich alle Spieler einer Mannschaft, und dazu gehören eben auch die Ersatzspieler, wirklich immer gut verstehen, und man am besten diese Problematik immer frühzeitig anspricht, und mit allen Spielern der Mannschaft gemeinsam eine Lösung erarbeitet. Denn nur eine vollständige und spielstarke Tennismannschaft, kann auch den Erfolg haben. [Zur Startseite]

Eltern und Kindertennis

Freitag, 26. September 2008

Ganz gleich ob ein Kind Tennisanfänger ist, schon länger Tennis spielt, oder sogar aktiv am Turnier- oder Wettkampfgeschehen teilnimmt – den Eltern kommt eine zentrale Rolle zu. Zunächst, indem sie ihrem Kind die Chance bieten das Tennisspiel zu erlernen, später durch weitere Unterstützung und Motivation sowie selbstverständlich als die größten Fans.

Sind die Kinder noch klein, sorgen Mama und Papa für die pünktliche Teilnahme am Tennistraining, steuern Termine mit dem Trainer und ermöglichen das freie Spiel mit Gleichaltrigen zum Üben der Schlagtechnik – das Ganze natürlich unter Berücksichtigung aller anderen Pflichten, Aufgaben und Hobbies des Kindes.

Nicht zu unterschätzen ist der Aspekt des Familiensports. Für Kinder gibt es keinen größeren Ansporn, als die Eltern irgendwann in ihrer Lieblingssportart zu besiegen. Deshalb ist es als Ergänzung zum Tennistraining sehr wichtig, dass die ganze Familie des Öfteren gemeinsam auf den Tennisplatz geht.

Haben Kinder ein bestimmtes Leistungsniveau erreicht, steht oft das Thema Turniertennis an. Dabei benötigen Kinder nicht nur die zeitliche und finanzielle Unterstützung der Eltern, sondern auch psychologische Hilfe bei Sieg oder Niederlage. Auf dem Platz ist das zwar Aufgabe des Trainers, zuhause sind hier die Eltern gefragt. Gefordert sind Mama und Papa auch für die Fahrten zu den entsprechenden Turnierorten, die dortige ganztägige Betreuung sowie die Verpflegung nicht nur der eigenen Kinder, sondern oftmals der gesamten Kindermannschaft.

Doch der Einsatz lohnt sich – auch für die Erwachsenen. Neben Freude und Stolz über spielerische Fortschritte in punkto Schlagtechnik, Kondition, Taktik und mentale Stärke, bietet die sportliche Betätigung der Kinder viel Raum für gemeinsame Erlebnisse, Erfahrungen und Freizeit-Gestaltung als ganze Familie. [Zur Startseite]

Die Ballmaschine –
ein hilfreicher Trainingspartner

Donnerstag, 31. Juli 2008

Eine sehr effektiver Möglichkeit ein Tennistraining für Kinder abwechslungsreich zu gestalten, ist der Einsatz einer Ballmaschine. Neben der Möglichkeit einzelne Schlag- und Technikarten intensiv zu trainieren, ist auch der konditionelle Aspekt dieser Trainingsform nicht zu vergessen.

Die Variationsmöglichkeiten einer Ballmaschine sind sehr vielseitig, und somit ist dies immer eine willkommene Abwechslung im Kindertennis. Bei einer guten Ballmaschine kann man neben der Richtung des Balls, der Flughöhe und der Länge das Balls, auch die Drallart, die Fluggeschwindigkeit, und den zeitlichen Abstand zwischen den einzelnen Bällen einstellen.

Außerdem gibt es bei guten Ballmaschinen bestimmte Programme, mit welchen vorgegebene Ballfolgen, wie z.B. “links – rechts”, “rechts – links”, “links – mitte – rechts”, eine einzige kontinuierliche Richtung, oder auch eine zufällige Ballfolge einzustellen sind. Somit ist es auch möglich größere Gruppen effektiv und vor allem auch mit viel Spaß im Tennistraining zu beschäftigen. [Zur Startseite]

Kinder sollten auch im freien Spiel trainieren

Mittwoch, 9. Juli 2008

Nicht nur das reguläre Tennistraining bei dem Vereinstrainer ist wichtig für die Kinder und Jugendlichen, sondern auch das freie Training der Kinder untereinander.

Es bringt nicht so viel, wenn die Kinder immer nur im Training ihre Schlagtechnik anwenden und verbessern. Vielmehr ist es deutlich besser, wenn die Kinder einer Trainingsgruppe auch mal im freien Spiel untereinander sehen, wie gut ist die bisher erlernte Technik, wenn die Bälle mal nicht vom Trainer zugespielt werden. Meist bestehen aus schlagtechnischer Sicht beim gleichen Kind große Unterschiede beim beaufsichtigten Spiel im Training und beim freien Spiel.

Ambitionierte Kinder sollten am besten genauso viele Stunden durch freies Training ihre Schläge üben, wie sie wöchentlich ein angeleitetes Training besuchen. Es ist dann die Aufgabe des Trainers eventuelle Fehler, welche sich im freien Training eingeschlichen haben, wieder zu korrigieren.

Die Kinder und Jugendlichen sollten ihre Hauptfehler selbst erkennen und korrigieren können

Eines der Hauptziele eines guten Tennistrainings für Kinder ist es, den Kindern und Jugendlichen die richtige Schlagtechnik so gut zu vermitteln und bewusst zu machen, dass die Kinder im freien Training oder auch im Match die eigenen Fehler nicht nur erkennen, sondern auch korrigieren können. [Zur Startseite]

Tennis: Eine sichere Sportart trotz Restrisiko

Mittwoch, 9. Juli 2008

Sport ist sehr gesund und sollte auch von Kindern frühzeitig praktiziert werden. Insbesondere Tennis ist sehr gut für Kinder geeignet ist, da durch Tennis nicht nur die Ausdauer trainiert wird, sondern sich auch die motorischen Fähigkeiten und Reflexe verbessern können. Ein weiterer Vorteil ist, dass Tennis durch die viele Bewegung an der frischen Luft eine gute Abwechslung zum Schulalltag darstellt.

Eine gewisse Verletzungsgefahr besteht immer

Aber wie auch in jedem anderem Sport, kann es bei Tennis schnell zu Verletzungen kommen. So kann es passieren, dass man stolpert oder von dem Spielball schmerzhaft am Körper getroffen wird. Durch solche Missgeschicke kann es dann passieren, dass sich die Kinder beim Training einen Blauen Fleck zuziehen – schlimmer noch ist, wenn man den Ball oder sogar Tennisschläger in das Gesicht bekommt, und sich beispielsweise die Nase bricht oder den Zahn ausschlägt.

Nicht von eventuellen Verletzungen entmutigen lassen

Damit die Kinder aufgrund einer unglücklichen Verletzung am Anfang nicht schon wieder den Spaß am Sport verlieren, sollten die Eltern im Verletzungsfall nicht nur trösten, sondern auch motivieren, zügig wieder mit dem Sport weiterzumachen. So können Kinder die automatisch aufkommenden Ängste ideal verarbeiten und der großen Tenniskarriere steht nichts mehr im Weg.

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Was gehört alles zu einem Tennistraining für Kinder?

Sonntag, 6. Juli 2008

Auf den ersten Blick denkt man hierbei natürlich ganz automatisch an die richtige Schlagtechnik der Kinder und Jugendlichen bei allen Grundschlägen wie Vorhand, Rückhand, Aufschlag und Volley.

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