Archiv für die Kategorie „Ausrüstung“

Die Bespannung ist nicht alles

Sonntag, 31. Juli 2011

Beim Tennis gibt es viele Faktoren die auf das Spiel und die Schläge Einfluss nehmen. An erster Stelle kommt der Tennisschläger, die Besaitung, die Schlagtechnik, die Kondition, die mentale Stärke etc. All diese Punkte sind sehr wichtig und es stellt sich die Frage, welche Rolle sie im Kindertennis spielen. In diesem Zusammenhang soll hier die Bedeutungeiner speziellen Saitenart im Kindertennis hinterfragt werden.

Der Saitenmarkt ist mehr oder weniger unüberschaubar geworden. Es gibt Saiten aus verschiedenen Materialien wie Nylon, Kevlar, Naturdarm, Titanium, oder Polyester. All diese Saiten kann man teilweise noch in strukturierten Ausführungen bekommen, und zusätzlich auch noch in verschiedenen Querschnitten von 1,1 mm bis zu 1,45 mm Durchmesser. Wenn man dann noch einem Trend der letzten Jahre folgt, nämlich die Saiteneingeschaften zweier verschiedener Saiten in Form einer Hybridbespannung bei einem Tennisschläger zu kombinieren, dann wird offensichtlich, dass man hier auf der Suche nach der “Stecknadel im Heuhaufen” ist, um die für jeden Spieler die optimale Tennisbespannung herauszufinden.

All die vorher benannten Saitenvariationen verleihen dem Tennisschläger unterschiedliche Spieleigenschaften, vor allem wenn man dann noch debenkt, dass man einen tennisschläger noch mit unterschiedlichen Bespannungshärten in einem Bereich von etwa 15 bis 30 kg Bespannungshärte besaiten kann. Unterm Strich bedetet dies, dass man im Kindertennis weniger Wert auf große Saitenexperimente legen sollte, und mehr auf Schlagtechnim und Kondition setzen sollte. Ein passender Tennisschläger und eine der Spielweise angmessene Bespannungshärte sollten reichen. Je mehr Topspin das Kind oder Jugendliche spielt, um so härter sollte das Schläger auch bespannt werden.

Gerade im Jugendbereich schwören die Kinder oft auf die Ausrüstung und eben auch die Saiten ihrer Tennisidole. Und gerade bei den Saiten mit der Vorstellung möglicherweise genauso spielen zu können wie die Profis, wenn sie die deren Tennissaite bespannen lassen. Im Endeffekt kann eine solche Denkweise nur mit einer Enttäuschung “belohnt” werden, weil vor der Wirkungsweise einer speziellen Tennissaite immer erst die individuelle Schlagtechnik kommt. Da gerade diese Schlagtechnik im Kindertennis meistens noch viel Verbesserungpotenzial in sich birgt, sollte man die Saitenproblematik zu mindest bis zu einem gewissen Alter und der entsprechenden Spielstärke etwas weiter zurückstellen.

Tennis spielen mit Kontaktlinsen

Donnerstag, 18. November 2010

Unsere Kinder bewegen sich zu wenig, sich machen zu wenig Sport und sind daher oft ungelenk und übergewichtig. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommen leider immer wieder unabhängige Studien und Forschungsreihen.

Damit sieht unsere Zukunft gesundheitstechnisch eher schlecht aus, denn dicke Kinder werden zu dicken Erwachsenen, die schneller als normalgewichtige Leute an coronalen Herzerkrankungen, Kreislaufproblemen und Gelenkbeschwerden leiden. Das wiederum muss behandelt werden, was die Kosten für die Krankenkassen in schwindelerregende Höhen treibt. Aus diesem Grund bemühen sich immer mehr Initiativen darum, die Kinder an Sport und Bewegung heranzuführen und neben Fußball und Reiten erfreut sich da auch das Tennisspielen großer Beliebtheit. Diese Sportart ist für so ziemlich jeden geeignet, auch für Kinder mit einer Sehschwäche. Diese kann man entweder durch eine Brille oder Kontaktlinsen beim Sport ausgleichen, so dass die Kinder in keinster Weise an der Ausübung des Sportes gehindert werden. Kontaktlinsen eignen sich natürlich für fast alle Sportarten besser als Brillen, da sie das Sichtfeld nicht beeinträchtigen, nicht von der Nase rutschen oder zu Bruch gehen können. Günstige Kontaktlinsen findet man in der Regel auf vielen Internetseiten, unter anderem bei Kontaktlinsen-Sparen. So gut ausgestattet macht den Kindern die Bewegung beim Tennis oder bei anderen Sportarten Spaß, sie sitzen nicht nur zu Hause vor dem PC und tun etwas für ihre Fitness und die spätere Gesundheit. [Zur Startseite]

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Der richtige Tennisschläger

Mittwoch, 3. November 2010

Der wichtigste Ausrüstungsgegenstand beim Tennis ist auch für die Kinder der richtige Tennisschläger. Gerade für die ersten Tennisstunden ist ein geeigneter Tennisschläger von besonders großer Bedeutung, weil nur ein Tennisschläger mit der richtigen Länge, dem passenden Gewicht, der richtigen Griffstärke und der geeigneten Bespannungshärte für genügend Spielspaß bei den ersten Tennisversuchen sorgt. Auch aus gesundheitlicher Sicht ist ein passender Tennisschläger sehr wichtig, weil bei einem ungeeigneten Tennisschläger die Gefahr besteht, dass es zu Überlastungserscheinungen des Handgelenks, des Ellenbogens oder der Schulter kommen kann.

Ein ganz wichtiger Faktor bei den kleinsten Tennisanfängern ist die richtige Schlägerlänge. Der Schläger darf nicht zu lang sein. Gerade bei kleinen Anfängerkindern muss man darauf achten, dass der Schläger bei nach unten ausgestrecktem Arm nicht den Boden berühren kann, und höchstens bis zum Knöchel reicht. Es darf also nicht möglich sein, dass die Kinder beim normalen Schlag in den Boden schlagen können. Dazu gibt es besondere Kurz- oder Minischläger, mit einem verkürzten Griff, und im Verhältnis vergrößerter Schlagfläche.

Eng mit der Größe des Schlägers verbunden, aber ebenso wichtig, ist das Schlägergewicht. Der Schläger muss möglichst leicht sein, und darf vor allem nicht kopflastig sein. Ein zu schwerer Tennisschläger könnte schnell zu Überbelastungen des Arms oder der Schulter der Kinder führen. Grundsätzlich sind alle Kurzschläger von Haus aus möglichst leicht, weil sie aus Graphit oder Aluminium gefertigt sind, und man sollte vor allem darauf achten, wie die Kinder im Handling mit dem Schläger umgehen. Ein eindeutiges Zeichen für einen zu schweren Tennisschläger ist es, wenn die Kinder den Schläger im Laufe des Trainings immer mehr und mehr herunterhängen lassen.

Auch die Griffstärke des Tennisschlägers sollte auf die Kinderhand abgestimmt sein. Bei einem zu großen Griff können die Kinder den Schläger beim Schlag kaum festhalten, ist der Griff zu klein, wird der Schläger beim Schlag in der Hand rutschen und ein kontrolliertes Spielen ist kaum möglich. Die Griffstärke ist dann passend, wenn die Hand des Kindes den Griff so umfassen kann, dass der Daumen der Schlaghand bis etwa 1 cm über den Mittelfinger reicht.

Gerade für Turnierspieler ist das Thema Bespannungshärte sehr wichtig, aber bei den kleinsten Tennisanfängern spielt die Bespannungshärte kaum eine Rolle. Zum einen ist die Bespannungshärte bei den Minischlägern nie zu hart, und zum anderen benötigen die kleinen Tenniskinder gar keine auf auf ihre Spielweise abgestimmte Bespannungshärte, weil es gerade am Anfang nicht auf einen mehr oder weniger starken Trampolineffekt der Bespannung ankommt, sondern viel mehr auf das Ballgefühl der Kinder, die Auge-Hand-Koordination, und die grobe Schlagtechnik.

Beachtet man all diese Punkte, haben die Kinder den passenden Tennisschläger in der Hand, was die Grundvoraussetzung für ein größtmögliches Erfolgserlebnis und viel Spielspaß ist. [Zur Startseite]

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Auf die richtige Bespannung des Tennisschlägers achten

Freitag, 30. April 2010

Ganz wichtig für das Tennisspielen ist die richtige Ausrüstung. Dies gilt besonders für den Tennisschläger. Aber nicht nur der Tennisschläger muss passend sein, sondern auch die richtige Bespannung. Das heißt aber nicht nur, dass die Bespannung des Tennisschlägers nicht gerissen sein sollte, sondern dass die Kinder und Jugendlichen eine ihren Fähigkeiten und ihrer Spielweisee, vor allem aber eine ihrem Könnensstand und Alter entsprechende Bespannung in ihrem Schläger haben.

Erfahrungsgemäß wird bei der Bespannung des Tennisschlägers gerne gespart, weil man dafür einfach kein Bewusstsein hat. Dies ist aber nicht nur bei Kindern und Jugendlichen so, sondern auch bei vielen Erwachsenen. Wenn man sich bewusst macht, dass die Bespannungshärte eine ganz entscheidende Bedeutung für die Spieleigenschaften des Tennisschlägers hat, dann achtet man vielleicht zukünftig viel mehr auf die Eigenschaften der Besaitung in seinem Tennisschläger. Eine weiche Saite ist armschonend, erzeugt viel Ballbeschleunigung, und hat aber als nachteil, dass man wenig Ballkontrolle hat. Dagegen ist eine hartoe Saite nicht sonderlich armschonend, der Sweetspot wird vergleichsweise klein, die Ballbeschleunigung ist geringer, dafür hat man mehr Ballkontrolle.

Ganz allgemein kann man sagen, dass ein hart bespannter Schläger gut für Topspinspieler ist, und ein weicher Schläger eher besser für gerade Schläge geeignet ist. Die Abstufung für die Bespannungshärte liegt hierbei so in einem Bereich von 18 bis 32 kg. Für Kinder und Anfänger sollte man eher eine weiche Bespannung wählen. Allerdings ist die Bespannungshärte nicht immer gleich, sondern sie lässt im Laufe der Zeit immer nach. Selbst bei einem frisch bespannten Schläger lässt die Bespannungshärte durch bloße Herumliegenlassen nach. Noch mehr natürlich, wenn man mit dem Schläger regelmäßig spielt. Also sollte man den Schläger von Haus aus regelmäßig neu besaiten lassen, da man sonst nach einiger zeit ganz automatisch mit einem Tennisschläger spielt, der ganz andere Spieleigenschaften hat, als er zu Beginn der Besaitung hatte.

Außerdem gibt es nach viele verschiedene Saitenarten, die sich in ihrem Aufbau, in ihren verwendeten Materialien, und der Saitendicke deutlich unterscheiden. Zu guter Letzt kann man im Form von Hybridsaiten auch zwei verschiedenen Saitenarten in einem Schläger kombinieren. Als Faustregel gilt, dass man seinen Schläger so oft im Jahr neu besaiten lassen sollte, wieviel Stunden man pro Woche Tennis spielt. [Zur Startseite]

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Vorbereitung auf das Tennistraining

Mittwoch, 13. Januar 2010

Grundsätzlich sollten sich alle Kinder immer auf das Tennistraining entsprechend vorbereiten. Es bedarf keiner großen Vorbereitungen, aber meist ist so ein Tennistraining nur eine Stunde lang, und diese Zeit ist zu schnell vorbei, oder zu kostbar, als dass man erst zum Beginn der Tennisstunde beginnt sich seine Schuhe anzuziehen, das Griffband neu wickelt, noch schnell zum Getränkeautomaten rennt, um ein Wasser zu kaufen, und noch ein paar Dehnübungen macht, damit man nach 5 Minuten erst so richtig am Training teilnehmen kann.

Für die Tenniskinder sollte es selbstverständlich sein, sich vor dem Tennistraining warmzulaufen, die Muskulatur entsprechend zu lockern, und den Kreislauf in Schwung zu bringen. Dies muss nicht stundenlang vorher sein, aber sie müssen ein Gefühl dafür entwickeln, dass man die Verletzungsgefahr durch eine Aufwärmphase vor dem Training minimieren kann. Der Tennistrainer sollte den Kindern ein paar einfache Übungen zeigen, damit sie schon aufgewärmt zum Trainingsbeginn auf dem Platz stehen können.

Natürlich sollte auch der Tennisschläger in einem einwandfreien Zustand sein. Das hört sich spektaklärer an als es ist. Hier ist vor allem auf ein gutes und möglichst frisches Griffband zu achten, weil dies am schnellsten verschleißt. Je nach Alter und Spielniveau sollte man auch auf eine einwandfreie Bespannung achten.

Ganz wichtig ist es natürlich, dass die Kinder rechtzeitig und pünktlich zum Tennistraining auf der Anlage sind. Zeitdruck ist hier kontraproduktiv. Vor allem sollten die Kinder  an  heißen Trainingstagen im Sommer darauf achten, dass sie immer ihre Kopfbedeckung dabei haben, und natürlich ausreichend zu Trinken in ihrer Tennistasche dabei haben. [Zur Startseite]

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Zubehör fürs Tennistraining

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Vor allem im Kinder-Tennistraining sind Markierungen, Visualisierungshilfen und Trainingszubehör sehr beliebt, denn sie steigern die Motivation und Konzentrationsbereitschaft der Kinder. Es eine Vielzahl von Trainingshilfen und Tenniszubehör, welches beim Kindertraining effektiv eingesetzt werden kann.

Springseile: Mit Springseilen kann man ideal die Kondition und vor allem die Beinarbeit der Kinder verbessern. Man kann Springseile nicht nur beispielsweise zum Aufwärmen, oder gezielten Konditionstraining verwenden, sondern auch im Gruppentraining den Spielern zuweisen, die gerade etwas Wartezeit haben, bis sie wieder an der Reihe sind.

Hütchen, Pylonen, Hilfslinien: Mit diesen Trainingshilfen kann man Ziele, Laufwege und Orientierungshilfen für die kinder schaffen und vorgeben, damit sie Übungen besser und schneller umsetzten können, und vor allem, dass sie bei Zielübungen ein besseres Feedback für ihre Schläge haben.

Konditionsleiter: Eine Konditionsleiter sollte in jedem Tennistraining immer am Rand des Platzes stehen, und jedes mal wenn die Kinder einen Seitenwechsel haben, oder ihre Ballfolge auf dem Platz beendet haben, müssen die Kinder mit Hilfe der Konditionsleiter ihre Beinarbeit und Beweglichkeit verbessern.

Ballmaschine: eine Ballmaschine brimngt Abwechslung ins Tennistraining, und soll den Trainer nicht ersetzen, sondern ihn unterstützen. Werden die Bälle von Ballmaschine zugespielt, dann kann der Tennistrainer näher am Schüler auf Technik- und Schlagverbesserungen eingehen.

Reaktionsball: Ein Reaktionsball ist ein tennisballgroßer Ball, der aber keine glatte Oberfläche hat, sondern nur 6 gleichmäßig auf der Oberfläche verteilte Erhöhungen. Dadurch kann der Ball nicht gezielt abspringen, so wie ein richtiger Tennisball, sondern es bedarf einer guten Reaktion und Koordination, den aufspringenden Reaktionsball auch wieder zu fangen.

Ballsammelröhre: Mit einer Ballsammelröhre kann das bei den Kindern im Training meist ungeliebte Bällesammeln zum Spaß werden. Mit den Ballsammelröhren müssen sich die Kinder nicht bücken, und jeder versucht, seine Ballröhre so schnell wie möglich mit Bällen zu füllen.

Kleinfeldnetz: Mit einem Kleinfeldnetz kann man jeweils eine Platzhälfte des Tenniscourts halbieren, und schafft somit für die kleinsten Tennisspieler im Training einen kleineren Tennisplatz mit einem niedrigeren Netz. [Zur Startseite]

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Kinder-Tennisausrüstung

Dienstag, 28. Juli 2009

Eine gute Kinder Tennisausrüstung zeichnet sich dadurch aus, dass die Sportbekleidung in erster Linie aus atmungsaktiven Materialien besteht, so dass der Schweiß hindurch nach außen gelangen kann. Auch sollte eine gute Kindertennisausrüstung bequem zu tragen sein für das jeweilige Kind.

Gerade das Schuhwerk stellt ein sehr wichtiges Kriterium dar. Hier ist beim Kauf darauf zu achten, dass der Fuß des Kindes einen guten Sitz im Schuh hat und das er beim laufen keine schmerzenden Blasen fördert. Zu enge Schuhe können eine Missbildung des Fußes erzeugen, welcher bei Kindern, ob der noch weichen Knochen, manipulativ ist. Schuhe sollten bei Kindern immer eine Nummer zu groß gekauft werden, da das Wachstum des Kindes ein dauerndes Nachkaufen erfordert. Erst wenn es in die jeweiligen Schuhe “reingewachsen” ist, sollte man neue Sportschuhe in Betracht ziehen.

Eine Kinder Tennisausrüstung ist auch proportional anders zu betrachten als die eines Erwachsenen. Der Schläger ist für Kinder ungeeignet, da er viel zu groß ist für den kleinen Körper. Ähnlich wie im Basketball, wo ein Kind aufgrund seiner Physik auf keinen Korb spielen kann der über 3 Meter in der Luft hängt. Eine gute Kinder Tennisausrüstung hat auch einen Kindertennisschläger in seinem Repertoir. Mit diesem erfahren die Kinder die wahren Grundelemente dieses Spiels und erleben auch die ersten wichtigen Erfolge.

Tennisschläger und Tennisbälle für Kinder sind vergleichsweise kostspielig. Hier aber sollte nicht gespart werden. Zahlreiche Tennisvereine bieten Schnupperkurse für Kinder, bei welchen die Schläger durchprobiert werden dürfen. Vor einem eventuellen Kauf bietet sich diese Option.

Eine gute Kinder Tennisausrüstung ist in der Regel teuer. Zumeist namhafte Sportartikelhersteller wissen hier aufzufallen. Doch sind diese stets die qualitativ hochwertigen und demzufolge im höheren Preis gerechtfertigt. Der Kauf einer guten und somit hochwertigen Kinder Tennisausrüstung ist somit keiner Frage unterlegen. Im Sinne der Gesundheit der Kinder bleibt hier keine andere Option gegeben. [Zur Startseite]

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Immer mit guten Tennisbällen spielen

Samstag, 18. April 2009

Beim Tennis gehören gute Tennisbälle genauso zur richtigen Ausübung des Sport dazu, wie ein guter Tennisschläger, die richtige Bespannungshärte und gute Tennisschuhe. Es ist aber immer wieder zu sehen, dass jeder auf seinen Tennisschläger achtet, und auch die richtigen Tennisschuhe trägt, aber in den wenigsten Fällen achten die Tennisspieler auf gute Tennisbälle.

Dies gilt sowohl fürs Erwachsenentennis, aber vor allen auch für das Kindertennis. Gerade wenn Kinder Tennis spielen, sollen die Tennisbälle wirklich gut sein, weil sich die Kinder sonst nie an das richtige Sprungverhalten gewöhnen können, und somit nie eine konstante und gefestigte Tennistechnik erlernen können. Erwachsene können viel eher das schlechtere und unterschiedliche Sprungverhalten von älteren oder auch schlechteren Tennisbällen einschätzen, aber bei Kindern ist das nicht der Fall.

Zwar sind Tennisbälle nicht ganz billig, aber im Endeffekt spart man am falschen Ende, wenn die die Kinder beim Tennis immer nur alte Tennisbälle verwenden. Was nützen da viele Trainerstunden und ein regelmäßiges Tennistraining, wenn die Kinder dann im freien Spiel durch schlechte Tennisbälle und falsches Sprungverhalten der Bälle ihre Tennistechnik wieder verlernen, und ein falsches Timing bekommen.

Fehlt den Tennisbällen schon ein wesentlicher Teil der Filzoberfläche, haben diese schon deutlich andere Spieleigenschaften. Auch lassen die Sprungeigenschaften eines Tennisballs nach, wenn je älter er wird. In den offiziellen Tennisregeln sind die wesentlichen Eigenschaften eines Tennisballs genau definiert: Er soll einen Durchmesser von 6,35 – 6,67 cm haben. Ein Gewicht von 56,70 – 58,47 g, und bei einer Temperatur von 20 Grad Celsius eine Sprunghöhe von 1,346 m bis 1,473 m auf hartem Boden aus 2,54 m Fallhöhe haben. Hierbei kommt es besonders auf die Sprunghöhe an, welche sich ja auch vergleichsweise leicht überprüfen lässt.

Letztendlich sollte die Eltern ihren tennisspielenden Kindern immer neue Tennisbälle kaufen, weil diese einfach ein Verschleißartikel sind, und aber eine wesentliche Bedeutungfür ein gutes Tennisspiel haben. [Zur Startseite]

Immer für die richtige Tennisausrüstung der Kinder sorgen

Sonntag, 22. Februar 2009

Es ist oft zu beobachten, dass Kinder ihre ersten Tennisversuche mit “minderwertigem Material” machen. Da bekommen die Tenniskinder einen viel zu großen Tennisschläger in die Hand gedrückt, und uralte, schon von der Sonne vergilbte Tennisbälle, die schon gar keinen Filz mehr auf der Oberfläche haben. Die Kinder können den Tennisschläger nicht richtig halten, weil der Griff zu groß ist und gar kein Griffband mehr drauf ist, und die Bälle hupfen überhaupt nicht richtig, womit die Bälle für die Kinder nicht zu berechnen sind. Das Resultat: Tennis macht für diese Kinder keinen Spaß, weil es gar nicht funktionieren kann, und die Kinder kein Erfolgserlebnis haben.

Dabei ist es gerade am Anfang besonders wichtig, den Kindern beim Tennis ein Erfolgserlebnis zu vermitteln. Dazu gehört ein genau passender Tennisschläger und, ganz wichtig, gute Tennisbälle, damit der Spielspaß zumindest von der Sportausrüstung her optimal ist.

Natürlich spielt in diesem Zusammenhang der finanzielle Aspekt eine Rolle, denn man kauft nicht auf gut Glück einen Kindertennisschläger. Auch gerade gute Tennisbälle sind nicht gerade günstig, vor allem vor dem Aspekt, dass so ein Ball auch schnell mal verschossen wird. bzw verloren geht. Aus diesem Grund ist für den Start einer jungen “Tenniskarriere” immer ein Schnupperkurs in einem Tennisverein oder einer Tennisschule ideal. Dort werden die richtigen Tennisschläger angeboten, und optimale Tennisbälle. Vielleicht ist es auch auf Privatbasis in einem Tennisverein möglich, dass der Tennistrainer diese Ausrüstung verleiht.

Auf jeden Fall ist es gerade am Anfang beim Kennenlernen der Sportart Tennis besonders wichtig, dass die entsprechende Sportausrüstung optimal ist, denn nur dann könne die Kinder auch wirklich beurteilen, ob Tennis auch wirklich eine Sportart ist die ihnen auf Dauer Spaß macht. [Zur Startseite]

Möglichst oft das Griffband des Tennisschlägers wechseln

Donnerstag, 5. Februar 2009

Das wichtigste Sportgerät beim Tennis ist der Tennisschläger. Dabei reicht es aber nicht aus, dass der Schläger die richtige  Griffstärke für den Spieler hat, die möglichst optimale Gewichtsverteilung (kopflastig oder grifflastig), oder die richtige Bespannungshärte, auch ein möglichst neues Griffband ist absolut entscheidend für die größtmögliche Kontrolle des Rackets.

Was nützt es dem besten Tennisspieler, wenn zwar die Spieleigenschaften des Schläger ideal sind, der Schläger besonders bei warmen und heißen Temperaturen bei jedem Schlag ständig in der Hand verrutscht. Kaum ein Tennisspieler achtet auf ein frisches und griffiges und möglichst trockenes Griffband.

Man kann zwar die “Lebensdauer” erhöhen, in dem man den Schläger nach dem Spiel nicht einfach in der Schlägertasche lässt, sondern das nassgeschwitzte Griffband möglichst wieder zum Trocknen an einen geeigneten Ort legt. Das hilft aber nur geringfügig, weil der ganze Dreck an den Händen während des Tennismatches sich im Griffband festsetzt. Zwar ist ein ständiger Wechsel der Griffbänder nicht umsonst, und kostet immer ein paar Euro, aber der zusätzliche Spielspaß durch einen optimalen Griff während jedes Schlages rechtfertigt diese Investition.

Es reicht auch schon vollkommen über das selbstklebende, dicke, lederne Basisgriffband des Tennisschlägers ein Überband drüberzuwickeln. Der Unterschied eines neuen Überbandes im Vergleich zu dem alten Griffband ist riesengroß. Am besten sind weiße Griffbänder zum Drüberwickeln, weil man da auch viel besser den ganzen Dreck am Griffband sieht, als bei den häufigeren schwarzen Griffbändern. Allein der Anblick eines dreckigen Griffbandes macht jedem Tennisspieler den Griffbandwechsel besonders leicht.

Jeder Tennisspieler sollte das Griffband als Verschleißmaterial ansehen, welches sich immer wieder lohnt rechtzeitig zu wechseln. [Zurück zur Startseite]