Archiv für die Kategorie „Tennis“

Die Eltern ins Tennistraining miteinbeziehen

Sonntag, 31. Januar 2010

Das Kindertraining ist zwar effektiv nur eine Angelegenheit für die teilnehmenden Kinder, aber es ist trotzdem enorm wichtig, die Eltern der Kinder miteinzubeziehen. Zum einen müssen die Eltern der Kinder das Training bezahlen, die Ausrüstung finanzieren, und wollen auch über den Trainingserfolg, oder eventuellen Problemen ihrer Sprösslinge informiert werden. Zum anderen kann es aber auch sein, dass die Eltern neben dem Tennistraining auch organisatorische oder andere Dienste im Rahmen des tennissports ihrer Kinder übernehmen müssen.

Nicht nur als vertrauensbildende Maßnahme, sollte der Tennistrainer möglichst einen regelmäßigen und intensiven Kontakt zu den Tenniseltern haben, da es sich für den Trainer ja auch um zukünftige Kundenbindung handelt, sondern auch um Turniere zu unterstützen, um Auswärtsfahrten zu Turnieren zu organisieren, oder um die Rechte oder die Einbindung der Kinder in den Tennisverein zu stärken, die Eltern müssen für solche Aufgaben sensibilisiert werden, und brauchen für solche Aufgaben einen kompetenten Ansprechpartner.

Je mehr der die Tenniseltern von den Abläufen, beispielsweise vom Punktspielbetrieb ihrer Kinder wissen und informiert sind, desto eher stößt man bei den auch auf entsprechendes Verständnis, die ein oder anderen wichtigen Aufgaben zu übernehmen. Beispielsweise, wenn die Kinder für eine Tennismannschaft am Punktspielbetrieb teilnehmen, dann müssen die Eltern dafür sorgen, dass die Kinder beispielsweise zu den Auswärtsspielen gefahren werden, und dort auch betreut werden. Bei Heimspielen sind die Tenniseltern meist für die Verköstigung der jungen Nachwuchsspieler zuständig.

Außerdem brauchen die Eltern auch ausreichend Feedback über das Verhalten und das Engagement ihrer Kinder im Jugendtraining. Nehmen sie aktiv und engagiert am Training teil, zeigen sie Leistungsbereitschaft, wo liegen ihre Stärken und Schwächen, und welche Trainingserfolge können sie aufweisen. Je mehr die Eltern in dieser Beziehung wissen, um so mehr können diese auch in diesem Bereich indirekt positiven Einfluss auf den Erfolg des Tennistrainings nehmen. Sie können und müssen Kinder motivieren und loben, womit die Kinder auch mehr Spaß am Tennis haben, und somit auch ein effektiveres Tennistraining abgehalten werden kann. Je mehr Kommunikation zwischen dem Trainer bzw. Jugendwart und den Eltern stattfindet, umso eher besteht für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation. [Zur Startseite]

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Tennisturniere und Trainingslager organisieren

Mittwoch, 30. September 2009

Sowohl für die Einheit bei den Tennisspielern eines Vereins untereinander, als auch natürlich zur Verbesserung der Spielstärke der einzelnen Spieler bietet es sich auf jeden Fall an, für die Kinder und Jugendlichen im Verein interne Tennisturniere oder sogar das ein oder andere Trainingslager zu organisieren.

Durch die Organsiation eines Tennisturniers kann man die Matchpraxis der einzelnen Spieler am besten fördern. So ein Tennisturnier muss keine große und aufwendige Sache sein, und soll primär nur der Motivation der Kinder und Jugendlichen dienen. Je nach Anzahl der Teilnehmer kann man ein KO-System oder Gruppenspiele durchführen, um letztendlich einen Sieger zu ermitteln. Es sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass jeder Teilnehmer eine Urkunde bekommt, und Sachpreise bzw. Pokale fördern die Motivation der Kinder auch ungemein.

Vor allem im Winter bietet es sich an ein solches Turnier ein oder zweimal durchzuführen, weil es gerade in dieser Zeit vor allem an Trainingszeiten und Matchpraxis mangelt. Die einzelnen Matches müssen nicht auf zwei Gewinnsätze gespielt werden, sondern können auch über einen (langen) Satz gehen, oder auch auf Zeit. Am besten ist es, wenn man sich schon im Vorfeld um mögliche Spenden oder Gönner der Jugendarbeit bemüht, damit man Preise für die Kinder oder Platzmiete nicht nur aus der oft knappen Vereinskasse bezahlen muss.

Ein Trainingslager für die Jugendlichen kann auch auf der heimischen Tennisanlage durchgeführt werden, und sollte über mehrere Tage mit einem gut geplanten Programm und vor allem viel Tennis durchgeführt werden. Ziel sollte es hierbei sein, mit den Kindern und Jugendlichen möglichst drei oder vier Stunden täglich mit den Nachwuchsspielern zu trainieren. Dabei bietet es sich auf jeden Fall auch an, dass eine Ballmaschine zum Einsatz kommt, und dass sich möglichst viele Helfer zur Verfügung stellen, damit man auch eine Art Stationsbetrieb für die Kinder einrichten kann.

Im Rahmen eines solchenn Tennistrainingslagers, sollte auch auf jeden Fall ein Abschlussturnier stattfinden, für welches das oben Gesagte gelten sollte. [Zur Startseite]

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Immer wieder auf den Tennisschläger
der Kinder achten

Samstag, 29. August 2009

Gerade beim Kindertennis spielt der richtige Tennisschläger eine große Rolle. Der Tennisschläger darf nicht zu groß, zu klein, zu schwer, oder aber auch nicht zu hart bespannt sein. Sowohl die Kinder, als auch deren Eltern können dies meist selbst nicht beurteilen. Da ist die permanente Hilfe des Tennistrainers gefragt.

Gerade am Anfang der Tenniskarriere der kleinen Tenniskinder sollte man besonders genau beobachten, wie die Kinder mit dem Tennisschläger zurecht kommen. Vor allem sollte er nicht zu groß und nicht zu schwer sein. Die Gefahr von Überlastungen des Handgelenks, des Ellbogens oder der Schulter ist zu groß. Außerdem können auch schnell muskuläre Überlastungen auftreten. Und all dies trägt sicher nicht zum Spaß am Tennis bei den Kleinen bei.

Haben die Kinder den richtigen Tennisschläger gefunden, dann gilt es im Laufe der Zeit, vor allem bedingt durch das Wachstum und größer werdende Kraft der Kinder, genau zu beobachten, wann die Kinder auf die nächst größere Schlägergröße, zB einen Juniorschläger umsteigen sollten. Auch dieser Zeitpunkt ist sehr wichtig, weil die heranwachsenden Kinder für eine richtige Schlagtechnik auch den Schwung durch das richtige Schlägergewicht benötigen. Ist der Tennisschläger zu klein, so benötigen die Kinder zuviel Kraft und verkrampfen beim Schlag.

Außerdem lässt die Bespannung eines Tennisschlägers auch mit der Zeit ganz automatisch nach, womit man auch immer wieder wenigstens einmal zu Beginn der Freiluft-Saison den Schläger neu besaiten lassen sollte. Der Tennistrainer sollte auch immer wieder den Zustand der Tennisschläger kurz kontrollieren. Es könnte auch immer wieder mal vorkommen, dass ein Tennisschläger am Rahmen angebrochen ist, oder das Griffband schon sehr abgespielt ist.

Ziel ist es, dass die Kinder immer mit möglichst gutem Material spielen, damit der Spaß am Tennis immer möglichst groß sein kann. [Zur Startseite]

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Auch im Kindertraining
nicht die Matchpraxis vernachlässigen

Mittwoch, 19. August 2009

Tennis ist eine Sportart, bei der es um Punkte und Fehler geht. Wer weniger Fehler macht, wird in aller Regel auch das Match gewinnen. Allerdings spielt es eine große Rolle, dass man die Schläge und Schlagtechniken, die man zwar im Training und ohne Druck perfekt beherrscht, auch wirklich in der Matchsituation genauso gewinnbringend anwenden kann.

Die Rede ist hier vom sogenannten “Trainingsweltmeister”. Gerade Kindern fehlt häufig die Einsicht oder auch die Fähigkeit, sich auch im Training in die Matchsituation hineinzudenken. Das heißt konkret, dass die Tennisschüler im Training meist viel zu viel Risiko eingehen, was sie sich im Match aber gar nicht mehr trauen.  Sind die Kinder und Jugendlichen aber wirklich in der Matchsituation, so haben sie nie im Training ihre normalen Grundschläge trainiert, sondern immer nur überpowert und zu viel riskiert. Die Folge ist also im Match, die Kinder und Jugendlichen verkrampfen im Spiel immer mehr, und müssen absolut unter Wert geschlagen geben.

Das Tennistraining ist dazu da, dass die Kinder auch lernen ihre eigene Leistung und Leistungsfähigkeit genau einzuschätzen, gerade unter Druck oder in knappen und entscheidenden Spielsituationen. Je mehr sie dies im Training gelernt haben und somit gewöhnt sind, um so eher können die Kinder im Match ihre Leistung abrufen.

Konkret heißt das für das Kinder-Tennistraining, dass die Kinder bewusst und vor allem auch möglichst oft, in Form von Matches und kleinen Spielformen, in denen es auf Punkte ankommt, ihre Leistung unter Druck bringen müssen, und gefordert werden, sich auf diese Situation einzustellen. Je öfter die Kinder das machen, um  so eher gewöhnen sie sich an diese besondere Matchsituation, und können auch im Wettkampf die Leistung aus dem Tennistraining bringen. [zur Startseite]

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Immer mit guten Tennisbällen spielen

Samstag, 18. April 2009

Beim Tennis gehören gute Tennisbälle genauso zur richtigen Ausübung des Sport dazu, wie ein guter Tennisschläger, die richtige Bespannungshärte und gute Tennisschuhe. Es ist aber immer wieder zu sehen, dass jeder auf seinen Tennisschläger achtet, und auch die richtigen Tennisschuhe trägt, aber in den wenigsten Fällen achten die Tennisspieler auf gute Tennisbälle.

Dies gilt sowohl fürs Erwachsenentennis, aber vor allen auch für das Kindertennis. Gerade wenn Kinder Tennis spielen, sollen die Tennisbälle wirklich gut sein, weil sich die Kinder sonst nie an das richtige Sprungverhalten gewöhnen können, und somit nie eine konstante und gefestigte Tennistechnik erlernen können. Erwachsene können viel eher das schlechtere und unterschiedliche Sprungverhalten von älteren oder auch schlechteren Tennisbällen einschätzen, aber bei Kindern ist das nicht der Fall.

Zwar sind Tennisbälle nicht ganz billig, aber im Endeffekt spart man am falschen Ende, wenn die die Kinder beim Tennis immer nur alte Tennisbälle verwenden. Was nützen da viele Trainerstunden und ein regelmäßiges Tennistraining, wenn die Kinder dann im freien Spiel durch schlechte Tennisbälle und falsches Sprungverhalten der Bälle ihre Tennistechnik wieder verlernen, und ein falsches Timing bekommen.

Fehlt den Tennisbällen schon ein wesentlicher Teil der Filzoberfläche, haben diese schon deutlich andere Spieleigenschaften. Auch lassen die Sprungeigenschaften eines Tennisballs nach, wenn je älter er wird. In den offiziellen Tennisregeln sind die wesentlichen Eigenschaften eines Tennisballs genau definiert: Er soll einen Durchmesser von 6,35 – 6,67 cm haben. Ein Gewicht von 56,70 – 58,47 g, und bei einer Temperatur von 20 Grad Celsius eine Sprunghöhe von 1,346 m bis 1,473 m auf hartem Boden aus 2,54 m Fallhöhe haben. Hierbei kommt es besonders auf die Sprunghöhe an, welche sich ja auch vergleichsweise leicht überprüfen lässt.

Letztendlich sollte die Eltern ihren tennisspielenden Kindern immer neue Tennisbälle kaufen, weil diese einfach ein Verschleißartikel sind, und aber eine wesentliche Bedeutungfür ein gutes Tennisspiel haben. [Zur Startseite]

Die Kinder mehr im Verein integrieren

Samstag, 14. März 2009

Das Training der Kinder ist der eine Aspekt um besser zu werden, die Förderung und Forderung durch den Tennisverein ein weiterer. Jeder weiß, dass man nur durch Training allein nicht zwangsläufig besser Tennis spielt. Man muss auch genügend Gelegenheit haben, das Erlernte im freien Spiel anwenden zu können.

Jeder Verein schreibt sich gerne ganz groß die Jugendarbeit auf die Fahnen, dennoch kann es immer noch in dem ein oder anderen Verein Missstände geben, die dem widersprechen. Je nach Vereinsgröße sollten für die Kinder ein oder zwei Jugendplätze ausgewiesen sein, auf denen die Kinder die selben Spielrechte haben wie die Erwachsenen. Das heißt, der Verein sollte den Kindern zusätzlich zum organisierten Training die Möglichkeit geben, nach 16.00 oder 17.00 Uhr auch noch einen Platz reservieren zu können, bzw. spielen zu können. Viele Erwachsene Mitglieder eines Tennisvereins meinen immer noch, dass die Kinder nach der Schule, also ab 13.00 Uhr, genügend Zeit hätten, am frühen Nachmittag Tennis zu spielen, und dann, wenn die Erwachsenen nach der Arbeit auf den Platz kommen, nichts mehr auf dem Tennisplatz verloren hätten. Leider vergessen die Erwachsenen dabei, dass die Kinder mittlerweile auch oft Nachmittagsunterricht haben, und es oft nicht möglich ist, vor 16.00 Uhr zu spielen. Dafür bietet sich die Deklarierung eines Jugendplatzes an.

Außerdem sollte der Verein den Kindern auch genügend Möglichkeiten bieten, dass diese auch mal mit den Erwachsenen spielen können, zum Beispiel im Rahmen eines “Schleiferl-Turniers”, damit sich Jugendliche und Erwachsene kennenlernen. Für die Kinder ist es eine große und wichtige Erfahrung mal mit Erwachsenen zu spielen. Außerdem werden die Erwachsenen dann auch auf die Kinder und die geleistete Jugendarbeit aufmerksam. Es ist immer etwas traurig zu beobachten, wenn Erwachsene ab und zu doch mal am Wochenende bei den Medenspielen der Kinder zusehen, und erstmal fragen müssen, wer denn der eigene Spieler sei.

Oft ist auch zu beobachten, dass das Jugendtraining immer auf dem letzten Platz der Tennisanlage stattfindet. Natürlich ist das auch oft mit den vielen umherfliegenden Bällen zu begründen. Aber es wäre sich auch mal nicht schlecht, einem bestimmten Tag, das Jugendtraining auf einem zentralen Platz der Tennisanlage durchzuführen, um den Mitgliedern die geleistete jugendarbeit zu demonstrieren, und um die Kinder und Jugendlichen im Verein auch bekannter zu machen. Für die Kinder ist so ein Training auf dem Centercourt vor den Augen der “großen Mitglieder” immer ein großes Erlebnis. Das wäre konsequente Jugendarbeit, über die sich doch jeder Erwachsene immer freut.

Oft ist auch zu beobachten, dass es gar keine Ranglisten mehr in dem Verein gibt. Dass soclhe Ranglisten bei vielen Erwachsenen keinen Wert mehr haben, ist mittlerweile bekannt, aber für die Kinder ist so eine Rangliste ein unheimlicher sportlicher Anreiz. Der Verein sollte viel Wert auf die Kinder- und Jugendranglisten legen, und vielleicht sogar die dafür notwendigen Spiele als ganz nromale Forderungen deklarieren, durch welche die Kinder auch das volle Platzrecht zu jeder zeit haben. Außerdem machen die Ranglisten die Kinder und Jugendlichen auch wieder im Verein bekannter, und tragen maßgeblich dazu bei, dass die Kinder im Verein besser integriert werden. [Zur Startseite]

Taktisches Verständnis der Kinder für den Aufschlag

Donnerstag, 12. März 2009

Gerade in den ersten Jahren der Punktspiel- und Turnierkarriere, und vor allen in den ersten Matches, ist der Aufschlag für die kleinen Kinder eher eine lästige Pflicht, als ein freudiges Ereignis, dem Gegner den Aufschlag um die Ohren zu schlagen. Aufgrund der fehlenden Körpergröße und Kraft, und vor allem noch aufgrund der geringen Matcherfahrung und taktischer Unerfahrenheit, ist es oft zu erleben, dass die Kinder in ihren Matches den Aufschlag kaum effektiv zu nutzen wissen, und eher den Aufschlag verlieren.

Dabei ist auch für die Kinder der Aufschlag der einzige Schlag, den der Gegner nicht beeinflussen kann, bzw nicht beeinflusst hat. Der Aufschläger ist also immer seines “Glückes Schmied”. Aus diesem Grund ist es also nicht nur notwendig den Aufschlag von seiner technischen Seite her zu trainieren, sondern auch den richtigen taktischen Einsatz den Kindern zu erläutern.

Meist läuft es im Match folgendermaßen ab. Die kleinen Tennisspieler versuchen ihren ersten Aufschlag, ganz nach dem Vorbild ihrer Idole aus dem Kreis der Tennisprofis, mit viel zu viel Geschwindigkeit und Risiko zu spielen. Resultat ist, meistens kommt der erste Aufschlag nicht. Was bleibt, ist dann die Angst den zweiten Aufschlag zu verschlagen, und somit kommt nur noch ein ganz leichter, für den Gegner viel zu einfach spielender Aufschlag, der eher für den Returnspieler ein Vorteil ist, als für den Aufschläger.

Das heißt, die Kinder müssen lernen ihre Chance auf einen guten ersten Aufschlag zu begreifen, um sich dementsprechend zu verhalten, bzw. dementsprechend aufzuschlagen. Wenn man also kaum Erfolgsaussichten hat, den ersten Aufschlag als eigenen Vorteil ins gegnerische Aufschlagfeld zu spielen, sollte man eher auf Geschwindigkeit und Risiko verzichten, und eher den ersten Aufschlag mit dem Tempo eines zweiten Aufschlages spielen, dafür aber lieber die Schwächen des Gegners auszunutzen versuchen.

Die brauchen also zuerst due Fähigkeit, möglichst schnell zu erkennen, wo die Schwächen des Gegners sind, um mit einem taktisch klugen Aufschlag den Ballwechsel mit einem Vorteil aufzubauen. Ansonsten haben die Kinder nur den Druck, bei einem misslungenen ersten Aufschlag, dem Gegner ein Einladung zum Punkt servieren zu müssen, was meist schon zu einem Doppelfehler führt, weil deshalb die Nerven versagen. Ein Teufelskreis beginnt, und der eigene Aufschlag wird zum Vorteil des Gegners.

Sind die Kinder soweit, bekommen sie mehr Sicherheit beim Aufschlag, und können dann auch automatisch beim ersten Aufschlag wieder emhr riskieren, weil sie ja auf eine adäquate alternative Aufschlagvariante zurückgreifen können. [Zur Startseite]

Die Funktion des Jugendwarts beim Kindertennis

Freitag, 27. Februar 2009

In jedem Tennisverein spielt die Aufgabe und Funktion des Jugendwarts eine große Rolle für das Kindertennis. Von seinem Einsatz und Engagement hängt in nicht unwesentlichem Umfang der Erfolg der Jugendarbeit eines Vereins ab. Natürlich arbeitet der Jugendwart eng mit den Tennistrainern, dem Sportwart und auch den Eltern der Kinder zusammen.

Eine wichtige Aufgabe des Jugendwarts ist die Planung und Koordination eines geregelten Jugendtrainings. Hier geht es darum in Abstimmung mit den Tennistrainern und Übungsleitern optimale Trainingszeiten für die Kinder zu finden, effektive Trainingsgruppen in Leistungsstärke und Altersklasse zusammenzustellen, und möglichst viele Kinder für ein Kinder-Tennistraining zu motivieren.

Sehr wichtig ist auch die Aufstellung, Meldung und Betreuung der Kinder- und Jugendmannschaften des Vereins. Die sportliche Zukunft eines Tennisvereins hängt sehr stark von der Nachwuchsarbeit ab. Das bedeutet auch, dass ein Tennisverein in möglichst jeder Altersklasse, sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungen, mindestens eine Mannschaft für den Turnierbetrieb melden kann.

Ein optimales Funktionieren der Jugendmannschaften kann aber auch nur in engem Kontakt mit den Eltern erfolgen. Denn letztendlich sind es die Eltern der Tenniskinder, die ihren Nachwuchs zu den Turnieren fahren, die sich um das leibliche Wohl und natürlich auch um die sportliche Betreuung der Kinder kümmern müssen. Hierbei muss der Jugendwart schon im Vorfeld der anstehenden Tennissaison viel mit den Eltern planen und koordinieren.

Sowohl zeitlich, als auch von der Bedeutung der Aufgabe eines Tennis-Jugendwarts handelt es sich dabei um ein oftmals gar nicht so leichtes Ehrenamt, für das neben der oftmals zeitlich nicht zu unterschätzenden Komponente, auch viel Geduld, Idealismus und manchmal auch eine “dicke Haut” dazugehört. [Zur Startseite]

Immer an der Ehrgeiz der Kinder apellieren

Mittwoch, 25. Februar 2009

Das beste Tennistraining bringt nichts, wenn sich die Kinder nicht selbst immer wieder untereinander messen können, um sich erstens selbst besser einschätzen zu können, und um selbst bewusstere Erfolgserlebnisse zu haben. In diesem Zusamenhang ist es sehr wichtig immer wieder in spielerischer Form den Ehrgeiz der Kinder und Jugendlichen zu fördern und zu fordern.

Nichts ist langweiliger und ermüdender als ständig die selben Übungsformen und Trainingsinhalte, wenn man nicht auch mal sich mit den anderen Trainingspartnern messen kann. Regelmäßig sollte man im Tennistraining auch Trainingsformen und Spiele einbauen, in denen es um Punkte und Plätze geht. Am besten man gibt auch noch bestimmte Ziele vor, in dem man den Kindern zum Beispiel anbietet, dass der Sieger einer Übung nicht den Platz abziehen oder nicht die Linien säubern muss, und dies dann eben die schlechteren Spieler dieser Übung machen müssn. Außerdem kann man auch zum Beispiel vor dem Training ausmachen, dass bei der und der Übung ein “Spieler des Tages” ermittelt wird, der dann bestimmen kann, wer am Schluss des Trainings den Platz abziehen muss.

Dies fördert den Ehrgeiz der Kinder und es wird auch ein gewisser Wettkampfgedanke gefördert. Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang, den “Verlierern” der einen Trainingseinheit den Ansporn mitzugeben, dass sie die Gewinner bei der nächsten Trainingseinheit sein können. Mit diesen Mitteln kann man viel Abwechslung und Ehrgeiz in das Tennistraining hineinbringen, und somit die Kinder auch auf dei Wettkampfsituation vorbereiten. [Zur Startseite]

Immer für die richtige Tennisausrüstung der Kinder sorgen

Sonntag, 22. Februar 2009

Es ist oft zu beobachten, dass Kinder ihre ersten Tennisversuche mit “minderwertigem Material” machen. Da bekommen die Tenniskinder einen viel zu großen Tennisschläger in die Hand gedrückt, und uralte, schon von der Sonne vergilbte Tennisbälle, die schon gar keinen Filz mehr auf der Oberfläche haben. Die Kinder können den Tennisschläger nicht richtig halten, weil der Griff zu groß ist und gar kein Griffband mehr drauf ist, und die Bälle hupfen überhaupt nicht richtig, womit die Bälle für die Kinder nicht zu berechnen sind. Das Resultat: Tennis macht für diese Kinder keinen Spaß, weil es gar nicht funktionieren kann, und die Kinder kein Erfolgserlebnis haben.

Dabei ist es gerade am Anfang besonders wichtig, den Kindern beim Tennis ein Erfolgserlebnis zu vermitteln. Dazu gehört ein genau passender Tennisschläger und, ganz wichtig, gute Tennisbälle, damit der Spielspaß zumindest von der Sportausrüstung her optimal ist.

Natürlich spielt in diesem Zusammenhang der finanzielle Aspekt eine Rolle, denn man kauft nicht auf gut Glück einen Kindertennisschläger. Auch gerade gute Tennisbälle sind nicht gerade günstig, vor allem vor dem Aspekt, dass so ein Ball auch schnell mal verschossen wird. bzw verloren geht. Aus diesem Grund ist für den Start einer jungen “Tenniskarriere” immer ein Schnupperkurs in einem Tennisverein oder einer Tennisschule ideal. Dort werden die richtigen Tennisschläger angeboten, und optimale Tennisbälle. Vielleicht ist es auch auf Privatbasis in einem Tennisverein möglich, dass der Tennistrainer diese Ausrüstung verleiht.

Auf jeden Fall ist es gerade am Anfang beim Kennenlernen der Sportart Tennis besonders wichtig, dass die entsprechende Sportausrüstung optimal ist, denn nur dann könne die Kinder auch wirklich beurteilen, ob Tennis auch wirklich eine Sportart ist die ihnen auf Dauer Spaß macht. [Zur Startseite]