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	<title>Tennis für Kinder &#187; Tennistraining</title>
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	<description>Alles rund um´s Thema Kindertennis</description>
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		<title>Gibt es die optimale Tennisbespannung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 22:56:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bespannung bei einem Tennisschläger ist enorm wichtig für das Spiel eines jeden Tennisspielers. Sie ist ist zwar nicht das Allheilmittel für eine schlechte Schlagtechnik, aber eine ganz wichtige Voraussetzung für ein gutes und erfolgreiches Tennisspiel. Die Bespannung sollte sowohl durch die Art der Saite, als auch durch die bespannungshärte auf den jeweiligen Spielertyp und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bespannung bei einem Tennisschläger ist enorm wichtig für das Spiel eines jeden Tennisspielers. Sie ist ist zwar nicht das Allheilmittel für eine schlechte Schlagtechnik, aber eine ganz wichtige Voraussetzung für ein gutes und erfolgreiches Tennisspiel. Die Bespannung sollte sowohl durch die Art der Saite, als auch durch die bespannungshärte auf den jeweiligen Spielertyp und vor allem dessen Spielweise abgestimmt sein.</strong></p>
<p>So kann man grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Spielertypen unterscheiden, nämlich Topspin- oder Angriffsspieler und etwas passiver eingestellten Spieler mit Schlägen die nicht so viel Drall haben.</p>
<p>Topspin- oder Angriffsspieler sollten eher eine etwas härtere Bespannung in ihrem Tennisschläger haben, und eine Saite mit einem etwas geringeren Saitendurchmesser. So sollte die Bespannungshärte nicht weniger als 25 kg haben, und die Saite sollte nicht mehr als einen Durchmesser von 1,25 mm haben. Durch diese Eigenschaften kann man dem Ball im Treffpunkt mehr Drall mitgeben, um somit mehr Topspin erzeugen zu können. Voraussetzung ist natürlich, dass man auch die entsprechende Schlagtechnik beherrscht. Noch mehr drall kann man durch die Verwendung einer strukturierten Saite erzeugen.</p>
<p>Für die anderen Spielergruppe, die ihre Schläge mit weniger Topspin spielen, gelten die umgekehrten Bedingungen. Die Spannungshärte sollte etwas geringer sein, und der Saitendurchmesser größer seinn.</p>
<p>Aufgrund der Vielfalt der auf dem Markt angebotenen Tennissaiten bleibt es jedem Spieler letztendlich nur übrig durch Ausprobieren verschiedener Saitenmodelle die optimale Tennisbespannung für sich zu finden. Dies wird um so schwieriger, wenn man bedenkt, dass man auch erstmal für seine Spielweise die richtige Bespannungshärte herausfinden muss. Allerdings darf man einen Punkt auch nicht vergessen, auch wenn es eine &#8220;optimale Tennisbespannung&#8221; gäbe, dann spielt man noch lange nicht so gut wie ein Djokovic, Nadal oder Federer.</p>
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		<title>Splitstep als Schlagvorbereitung</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 15:15:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schnelligkeit ist beim Tennis einer der wichtigsten Aspekte um erfolgreich spielen zu können. Dabei spielt nicht nur die Antizipation und die Laufgeschwindigkeit eine große Rolle, sondern auch die richtige Beinarbeit. Vor allem aber auch der Splitstep, ist eine wichtige Bewegung um schnell und zielgerichtet auf die gegnerischen Schläge reagieren zu können um möglichst gut die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schnelligkeit ist beim Tennis einer der wichtigsten Aspekte um erfolgreich spielen zu können. Dabei spielt nicht nur die Antizipation und die Laufgeschwindigkeit eine große Rolle, sondern auch die richtige Beinarbeit. Vor allem aber auch der Splitstep, ist eine wichtige Bewegung um schnell und zielgerichtet auf die gegnerischen Schläge reagieren zu können um möglichst gut die eigenen Schläge spielen zu können.</strong></p>
<p>Mit dem Splitstep sollte man alle eigenen Schläge einleiten, und zwar schon in dem Moment, in dem der Gegner seinen Schlag ausführt. Der Splitstep hat den Zweck, im Moment des gegnerischen Schlages die optimale Ausgangsstellung für jeden möglichen gegnerischen Schlag zu haben. Dies kann also nur eine neutrale Schlagposition sein, welche alle Schlagtechniken erlaubt.</p>
<p>In der Praxis bedeutet dies, dass man im Moment des gegnerischen Schlages mit einer Art kleinen Auftaktsprung etwa ein bis zwei Meter hinter der eigenen Grundlinie das Körpergewicht nach vorne auf beide Ballen bringt, um in einen flüssigen und nach vorne gerichteten Bewegungsübergang auf beide Seiten, also Vorhand wie Rückhand, einleiten zu können.</p>
<p>Dabei sind die wichtigen Aspekte &#8220;nach vorne gerichtet&#8221; und &#8220;das Körpergewicht gleich auf beide Beine verteilt. Dies bedeutet, dass man praktisch schon ohne den folgenden Schlag des Gegners zu kennen, trotzdem schon einen einleitenden Schritt für den eigenen Schlag machen kann.</p>
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		<title>Das Stellungsspiel beim Tennis</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:21:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schnelligkeit ist beim Tennis ein wichtiger Faktor, aber dies allein reicht nicht aus. Vielmehr muss man beim Tennis zum einen die Fähigkeit zur Antizipation haben, und vor allem auch in gutes Stellungsspiel. Beides trägt zu dazu bei die Schnelligkeit beim Tennis zu verbessern, und somit erfolgreicher zu spielen. Ein guter Sprinter ist beim Tennis sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schnelligkeit ist beim Tennis ein wichtiger Faktor, aber dies allein reicht nicht aus. Vielmehr muss man beim Tennis zum einen die Fähigkeit zur Antizipation haben, und vor allem auch in gutes Stellungsspiel. Beides trägt zu dazu bei die Schnelligkeit beim Tennis zu verbessern, und somit erfolgreicher zu spielen.</strong></p>
<p>Ein guter Sprinter ist beim Tennis sicher im Vorteil. Aber allein die Fähigkeit der schnellen Beine ist nur ein Faktor um gut und erfolgreich zu spielen. Wenn man darüber hinaus noch die Fähigkeit zur Antizipation der gegnerischen Aktionen hat, kann man früher reagieren, und somit seine Schnelligkeit steigern. Antizipation ist das Ergebnis langjähriger Erfahrungen, die Aktionen des Gegners vorauszuahnen. Hierbei kann man sich aufgrund bestimmter Bewegungsmuster und sportartspezifischer Verhaltensweisen des Gegners und aufgrund eines großen technischen und taktischen Verständnisses auf die Spielweise des Gegners schneller einstellen, und somit eher reagieren.</p>
<p>Das richtige Stellungsspiel erleichtert das Tennisspiel ganz besonders. Grundsätzlich geht es hierbei darum den Platz entsprechend der gegnerischen Spielposition und den schlagtechnischen Möglichkeiten des Gegners ideal abzudecken. Im Grundsatz spielt hierbei vor allem das Verhalten eines Torwarts die entscheidende Rolle, in dem man sich immer auf der Winkelhalbierenden des möglichen gegnerischen Schlages befindet, um auf beide Seiten die gleiche Laufstrecke bzw. Reaktionszeit zu haben.</p>
<p>Im Grundsatz sollte man sich immer möglichst in der Platzmitte aufhalten, um optimal den nächsten Ball erreichen zu können. Je weiter man den Gegner durch seinen eigenen Schlag beispielsweise nach links aus dessen Platzhälfte heraustreibt, desto weiter muss man sich bei dessen Schlag nach rechts auf seiner eigenen Platzhälfte orientieren, das sich dem Gegner ein größeres Winkelspiel eröffent.</p>
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		<title>Die wichtigsten Aspekte beim Rückhand-Slice</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 23:05:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Reiz beim Tennis liegt unter anderem auch darin, dass es viele verschiedene Schlagtechniken gibt, die alle ihre Daseinsberechtigung haben, und alle einen bestimmten Einsatzzweck haben und verschiedene taktische Wirkungen im Match haben. Hier sind zum Beispiel Topsin, Slice, Aufschlag, der Stop, Volleys, Schmetterball etc. zu nennen. Auch wenn es für jeden Tennisspieler viel interessanter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Reiz beim Tennis liegt unter anderem auch darin, dass es viele verschiedene Schlagtechniken gibt, die alle ihre Daseinsberechtigung haben, und alle einen bestimmten Einsatzzweck haben und verschiedene taktische Wirkungen im Match haben. Hier sind zum Beispiel Topsin, Slice, Aufschlag, der Stop, Volleys, Schmetterball etc. zu nennen. Auch wenn es für jeden Tennisspieler viel interessanter und spektakulärer ist schnelles und hartes Angriffstennis zu spielen, so haben auch langsamere und passivere Schläge wie zum Beispiel der Rückhandslice eine große Bedeutung in jedem Tennisspiel.</strong></p>
<p>Um Überhaupt einen Rückhandslice sauber und effektiv spielen zu können, sind zwei wichtige Aspekte besonders entscheidend. Zum einen natürlich die technische saubere Ausführung des Schlages, aber auch die taktische Einstellung zu diesem Schlag.</p>
<p>Technisch sauber ist der Slice nur zu schlagen, wenn man optimal seitlich zum Schlag steht, als Rechtshänder unter zu Hilfenahme der linken Hand den Schläger über dem späteren Treffpunkt nach hinten oben führt, und den Schlagarm in der Ausholbewegung anwinkelt. In der Schlagphase wird der Arm zum Ball hin gestreckt, das Körpergewicht mit einem Schlagschritt mit dem rechten Bein in den Schlag gelegt wird, und das Handgelenk im Treffpunkt fixiert wird.</p>
<p>Die beste Schlagtechnik hilft aber nichts, wenn man den Rückhandslice falsch einsetzt. Oft wird der Slice zu hart geschlagen, mit zu viel Handgelenkeinsatz, und zu offener Schlagfläche. Ein Slice kann also nicht deshalb gefährlich für den Gegner sein, weil er hart geschlagen wird, sondern weil er möglichst dosiert, flach übers Netz und vor allem möglichst lang bis zur Grundlinien geschlagen wird. Ein Slice wird also nicht hart geschlagen, sondern präzise. Man macht also den Punkt nicht direkt, sondern befreit sich entweder mit dem Slice aus einer bedrängten schnellen Spielsituation, oder zwingt den Gegner zu einem passiven oder sogar fehlerhaften Schlag, weil dieser den Slice möglicherweise unterschätzt.</p>
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		<title>Der Nichtschlagarm bei der einhändigen Rückhand</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 21:56:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die einhändige Rückhand beim Tennis ist ein koordinativ sehr komplexer und vor allem auch schwieriger Schlag, bei dem es weniger auf Kraft, als auf die richtige Schlagtechnik und vor allem auf einen dynamischen Bewegungsfluss ankommt. Dabei kommt es vor allem auf das Zusammenspiel von dem richtigen Einsatz des gesamten Körpergewichts und der eigentlichen Schlagbewegung aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die einhändige Rückhand beim Tennis ist ein koordinativ sehr komplexer und vor allem auch schwieriger Schlag, bei dem es weniger auf Kraft, als auf die richtige Schlagtechnik und vor allem auf einen dynamischen Bewegungsfluss ankommt. Dabei kommt es vor allem auf das Zusammenspiel von dem richtigen Einsatz des gesamten Körpergewichts und der eigentlichen Schlagbewegung aus dem Schlagarm an. Doch was macht bei der einhändigen Rückhand des Rechtshänders der Nichtschlagarm (linker Arm)?</strong></p>
<p>Der Nichtschlagarm ist zu Beginn der  Schlagbewegung verantwortlich für die Einleitung der Ausholbewegung und gibt bei der oberen Schleife nach hinten oben dem Schläger die Richtung vor. Nach dieser Auftaktbewegung lässt der Nichtschlagarm den Schläger los, und beginnt sich gegengleich zur nach vorne gerichteten Schlagbewegung des Schlagarmes sich nach hinten zu bewegen. Die Hauptaufgabe des Nichtschlagarmes ist also eine Gegenbewegung zum eigentlichen Schlag darzustellen, um das Gleichgewicht während des Rückhandschlages halten zu können.</p>
<p>Nur wenn man während dem Schlag das Gleichgewicht halten kann, dann kann die Rückhand auch kontrolliert geschlagen werden und der Schlag wird sicher und vor allem auch platziert, gemäß dem Vorhaben des Spielers.</p>
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		<title>Die Kinder beim Tennistraining aktiv in den Lernprozess einbeziehen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 14:22:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie jedes Training oder beim Lernen allgemein, ist es auch beim Tennistraining das Ziel, dass die Kinder aktiv in den Lernprozess mit einbezogen werden. Das heißt nicht nur, dass sie etwas lernen sollen, in dem sie es vom Tennistrainer vorgemacht bekommen, sondern dass sie selbst auch das Gelernte durch Korrekturen und Beobachten bei anderen Spielern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie jedes Training oder beim Lernen allgemein, ist es auch beim Tennistraining das Ziel, dass die Kinder aktiv in den Lernprozess mit einbezogen werden. Das heißt nicht nur, dass sie etwas lernen sollen, in dem sie es vom Tennistrainer vorgemacht bekommen, sondern dass sie selbst auch das Gelernte durch Korrekturen und Beobachten bei anderen Spielern visualisieren, und somit auf einer anderen Ebene umsetzen können. Dies ist vor allem deshalb wichtig, weil die Kinder von ihren Mannschaftskameraden und Mitspielern, verschiedene gute und schlechte Bewegungsmuster vorgemacht bekommen, die sie selbst zu beurteilen lernen, um dieses Wissen für sich selbst nutzen zu können.</strong></p>
<p>Das Tennistraining ist um so effektiver, je mehr man die Kinder in das Training miteinbezieht. In der Praxis sieht dies so aus, dass der Trainer die wartenden Kinder zu seinen &#8220;Co-Trainern&#8221; ernennt, um bei den spielenden Kinder konkrete Korrekturen vornehmen zu lassen. Das hat den Sinn, dass sich die Kinder bewusst Gedanken zu ihren eigenen Bewegungsmustern und zu der richtigen Schlagtechnik machen müssen. Dies geschieht durch konkrete Korrekturen anhand spezifischer Vorgaben durch den Trainer. Beispielsweise gibt der Trainer die Vorgabe an die &#8220;Co-Trainer&#8221;, dass sie auf die Ausschwungbewegung der Spieler achten sollen, um diesen klarmachen zu können, ob sie die Schlagbewegung richtig gemacht haben oder nicht. Dabei ist es wichtig, die Kinder nicht durch komplexe Beurteilungsmuster zu überfordern, sondern ihnen ganz einfache Aufgaben und Beobachtungen vorzugeben.</p>
<p>Nach jedem Schlag befragt der Trainer einen Co-Trainer, ob der Schlag des spielern unter dem Gesichtspunkt des richtigen Ausschwungs richtig war. Das Kind muss nun aktiv Korrekturen vornehmen, und anhand eines Praxisbeispiels beurteilen, ob der Spieler die richtige Schlagtechnik umsetzen konnte oder nicht. Dadurch verinnerlichen die Kinder die richtige Schlagtechnim viel mehr, und können diese dann auch bei sich selbst viel besser anwenden, und realisieren. Dies ist vor allen in engen Matchsituationen sehr wichtig, bei denen man oft nicht an die richtige Schlagtechnik denkt, sondern nur an den Spielstand, und man möglicherweise durch Nervosität viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist.</p>
<p>Je mehr man also im Training durch verschiedene methoden die Schlagtechnik verinnerlicht hat, um so stabiler wird diese dann auch im Match sein, wenn man sich mehr auf andere dinge konzentriert als auf die Schlagtechnik.</p>
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		<title>Grundsätz beim Tennis &#8211; der Lob</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 13:29:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt beim Tennis viele verschiedene Schläge, die alle ihre Daseinsberechtigung haben, und in bestimmten Situationen die beste Antwort auf die Schläge des Gegners sind. Langer Rückhandslice, kurzer Topspincross, gerader Vorhand-Angriffsball, oder Volleystop. Alle Bälle haben einen bestimmten taktischen Zweck, und können beim richtigen Einsatz zum Punktgewinn führen. Ein wichtiger Schlag, der erfahrungsgemäß viel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt beim Tennis viele verschiedene Schläge, die alle ihre Daseinsberechtigung haben, und in bestimmten Situationen die beste Antwort auf die Schläge des Gegners sind. Langer Rückhandslice, kurzer Topspincross, gerader Vorhand-Angriffsball, oder Volleystop. Alle Bälle haben einen bestimmten taktischen Zweck, und können beim richtigen Einsatz zum Punktgewinn führen. Ein wichtiger Schlag, der erfahrungsgemäß viel zu selten trainiert wird ist der Lob. Im Folgenden sollen ein paar Überlegungen zum Lob angestellt werden.</strong></p>
<p>Viele Spieler halten den Lob für einen defensiven Schlag, der erstens nicht in ihr Spiel passt und zweitens wollen es sich viele Spieler nicht eingestehen, dass man auch selbst mal durch den Gegner unter druck geraten könnte, und dann der Lob ein ganz wichtiger Schlag ist, sich von dem druck des Gegners zu befreien. Grundsätzlich ist der Lob nicht unbedingt ein defensiver Schlag, vor allem nicht im Doppel. Man kann den Lobals Topspinlob spielen, oder den Gegner durch einen Stop nah ans Netz holen, um ihn dann durch einen Lob sehr in Bedrängnis zu bringen. Besonders im Doppel kann ein guter Lob ein sehr effektives Mittel gegen zwei am Netz stehende Spieler sein.</p>
<p>Ganz wichtig ist es, dass man den lob auf jeden Fall auch intensiv trainiert, weil er besonders viel Ballgefühl erfordert, und er vor allem beim Wind sehr gut getimt sein muss. Außerdem kann er ein super taktisches Mittel sein, wenn der Gegner beim Schmetterball durch den Lob in die Sonne schauen muss. Es gibt zwei Grundsätze beim Lob: erstens darf er nicht zu kurz sein, also lieber geht der Lob mal knapp ins Aus, als dass es zu kurz wird, und zweitens darf der Lob nicht seitlich ins Aus gehen. Die Richtung sollte man beim Lob auf jeden Fall kontrollieren können. Die Länge des Lobs ist schwerer zu timen. Außerdem sollte man es auch unbedingt als ein oberstes Ziel eines guten Lobs ansehen, dem Gegner immer über die Rückhand zu lobben, damit dieser nicht so offensiv schmettern kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Schlagphase beim Topspin</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 14:49:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für jeden Tennisspieler der druckvolles Tennis spielen will, ist der Topspin ein absolutes muss. Der Topspin ermöglicht nicht nur kraftvolle und hochabspringende Bälle, die für jeden Gegner mehr Schwierigkeiten bedeuten, sondern der Topspin ermöglicht auch ein effektiveres Winkelspiel, oder zB auch den Tospinlob. Allerdings ist und bleibt für den Topspin eine saubere Schlagtechnik absolute entscheidende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für jeden Tennisspieler der druckvolles Tennis spielen will, ist der Topspin ein absolutes muss. Der Topspin ermöglicht nicht nur kraftvolle und hochabspringende Bälle, die für jeden Gegner mehr Schwierigkeiten bedeuten, sondern der Topspin ermöglicht auch ein effektiveres Winkelspiel, oder zB auch den Tospinlob. Allerdings ist und bleibt für den Topspin eine saubere Schlagtechnik absolute entscheidende Voraussetzung und nicht etwa Dinge wie eine härtere Bespannung oder möglicherweise eine dünnere oder strukturierte Tennissaite.</strong></p>
<p>Den Hauptausschlag für den Topspin gibt die Schlagphase. Die gesamte Schlagbewegung ist durch eine etwas höhere und weiträumige Ausholbewegung, die Schlagbewegung oder Schlagphase, und einen hohen Ausschwung auf die Nicht-Schlagschulter gekennzeichnet. Viele Spieler achten aber lediglich auf die hohe Ausholgewegung und den hohen Ausschwung und wundern sich trotzdem, dass der Ball kaum drall bekommt, und sie keinen druckvollen Topspinschlag zustande bekommen. Für einen effektiven Topspin ist aber fast ausschließlich die Schlagbewegung ausschlaggebend.</p>
<p>Die Schlagbewegung muss beim Topspin von hinten unten, nach vorne oben gerichtet sein, so dass die Schlagbewegung, unterstützt durch einen mehr oder weniger starken Handgelenkseinsatz, die Schlagfläche von unten nach oben über den zu schlagenden Ball zieht oder wischt. Vorausgesetzt ist natürlich ein dem Treffpunkt des Balls entsprechender Vorhand- oder Rückhandgriff. Der entscheidende Aspekt bei dieser Vorwärts- Aufwärtsbewegung ist, dass die Schlagfläche schon deutlich vor dem Treffpunkt, also unterhalb des Balls, aufwärts beschleunigt wird.</p>
<p>Der Hauptfehler vieler Spieler ist ein fehlendes Timing, so dass die Schlagfläche nicht im Treffpunkt die höchste Schlaggeschwindigkeit hat, sondern immer etwas zu spät. Der Schläger muss also durch eine weiträumige Ausholbewegung möglichst tief unter den späteren Treffpunkt geführt werden. Dies kann man um mehr unterstützen, wenn man durch eine gut getimte Beinarbeit vor dem Schlag in die Knie geht, und sich zum Treffpunkt hin wieder aus den Beinen streckt. Das Paradebesipiel derzeit im Spitzentennis bei den Herren ist Rafael Nadal, der einen nahezu perfekten Topspin spielt, mit welchem offensichtlich alle anderen Tennisspieler große Probleme haben.</p>
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		<title>Kondition ist Konzentration</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 21:46:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für viele Tennisspieler ist besonders wichtig, dass man eine schöne und vor allem richtige Schlagtechnik hat, und möglicherweise noch besonders hart schlagen kann. Das allein heißt aber noch lange nicht dass man ein guter Tennisspieler ist. Denn neben der Schlagtechnik kommt es auch noch auf das taktische Geschick des Spielers an, auf dessen mentale Stärke, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für viele Tennisspieler ist besonders wichtig, dass man eine schöne und vor allem richtige Schlagtechnik hat, und möglicherweise noch besonders hart schlagen kann. Das allein heißt aber noch lange nicht dass man ein guter Tennisspieler ist. Denn neben der Schlagtechnik kommt es auch noch auf das taktische Geschick des Spielers an, auf dessen mentale Stärke, und ganz besonders auf die konditionelle Stärke. Denn nur ein Spieler der topfit ist und konditionell wirklich stark ist, kann sich nicht nur einen haben Satz lang im Match richtig zum Ball hinstellen, sondern ein ganzes Match, setzte den Gegner automatsch durch seine Schnelligkeit unter Druck selbst ein höheres Risiko gehen zu müssen, weil man alle Bälle erlaufen kann, und kann sich durch die körperliche Fitness auch viel länger und besser konzentrieren.</strong></p>
<p>Entgegen all diesen Gesichtspunkten ist aber sehr häufig zu beobachten, dass nur selten ein Konditions- und Schnelligkeitstraining für die Kinder eingebaut wird. Natürlich wollen gerade Kinder nicht bevorzugt ein Konditions- und Lauftraining absolvieren, und auch deren zahlenden Eltern sehen ihre Kinder in den meisten Fällen lieber Bälle schlagen als um den Sportplatz laufen, aber eine Grundvoraussetzung für einen Tennisspieler ist einfach seine Schnelligkeit und Fitness. Die beste Schlagtechnik nützt nichts, wenn man sich nicht schnell genug richtig zum Ball hinstellen kann, und man einfach zu langsam ist die Angriffsbälle des Gegners zu erlaufen.</p>
<p>Der Hauptaspekt der konditionellen Fitness ist es aber dass man sich länger und besser konzentrieren kann. Je fitter man ist, desto länger kann man sich konzentrieren, und um so cleverer kann man sein eigenes Tennisspiel gestalten. In diesem Zusammenhang ist auch noch ein wichtiger Aspekt von großer Bedeutung, nämlich die Körpersprache. Es ist einfach für den Gegner viel frustrierender, wenn er immer einen fitten und aufrecht gehenden Gegner hat, als wenn dieser immer mehr und mehr &#8220;Blut leckt&#8221;, weil er mitbekommt, wie sein immer müder über den Platz schleicht und mehr und mehr an Körperspannung verliert.</p>
<p>Unter all diesen Gesichtspunkten ist es besonders wichtig, dass nicht nur die Tennistrainer auch auf eine vernünftige Fitness ihrer Tennisschler wert legen, sondern auch dass es für die Tenniskinder im Training selbstverständlich ist, beim Konditionstraining mit spaß voll dabei zu sein. Denn nur wer eine gute Kondition hat, kann sich auch länger im Match konzentrieren, und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch als Sieger vom Platz gehen. Aus diesem Grund ist Kondition gleich Konzentration.</p>
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		<title>Sind Linkshänder beim Tennis im Vorteil?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 09:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tennistaktik]]></category>
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		<description><![CDATA[Es liegt in der Natur der Sache, dass es mehr Rechtshänder als Linkshänder gibt. Und beim Tennis ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass in einem Match auch zwei Rechtshänder aufeinander treffen. Sollte man als Rechtshänder nun doch mal in einem Match auf einen Linkshänder treffen, so ist die Verunsicherung beim Rechtshänder zumeist sehr groß, wobei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es liegt in der Natur der Sache, dass es mehr Rechtshänder als Linkshänder gibt. Und beim Tennis ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass in einem Match auch zwei Rechtshänder aufeinander treffen. Sollte man als Rechtshänder nun doch mal in einem Match auf einen Linkshänder treffen, so ist die Verunsicherung beim Rechtshänder zumeist sehr groß, wobei sich dieses Gefühl oft mit einer gewissen Hilflosigkeit paart. Viele Rechtshänder empfinden es als Nachteil, wenn man gegen einen Linkshänder spielen &#8220;muss&#8221;.</strong></p>
<p>Gegen einen Linkshänder spielen zu müssen, ist aber nicht nur für einen guten Tennisspieler kein großes Problem, sondern auch für einen cleveren Tennisspieler egal welchen Spielniveaus auch sehr leicht zu lösen. Denn im Grunde geht es nicht um Rechtshänder oder Linkshänder, sondern es geht rein um die Stärken und Schwächen des Gegners. Und hierbei sind die analytischen Fähigkeiten eines Tennisspielers gefragt. Es mag schon auch eine Rolle spielen, wie häufig man als Rechtshänder gegen einen Linkshänder spielt, wobei man mit steigender Häufigkeit auch mehr Übung dabei bekommt. Aber letztendlich geht es nur um die Spielweise des Gegners, egal mit welcher Hand dieser den Schläger hält.</p>
<p>Das Grundproblem bei dieser Betrachtungsweise ist immer nur das fixierte Denken aller Spieler, dass man davon ausgeht, dass die Vorhand eines jeden Spielers besser ist als dessen Rückhand. In vielen Fällen mag das auch stimmen. Aber wie ist es nun, wenn man als Rechtshänder ebenfalls gegen einen Rechtshänder spielt, dessen Rückhand besser ist als seine Vorhand? Dann ist dieser Spieler auch auf einmal ein &#8220;Quasi-Linkshänder&#8221;. Und man hat das selbe Problem wie wenn man gegen einen Linkshänder mit einer stärkeren Vorhand spielen würde. Der gleiche Fall wäre es, wenn man zwar gegen einen Linkshänder spielt, dessen Rückhand besser ist als seine Vorhand. In so einem Fall muss man beispielsweise seine bisherige gewohnte Spielweise überhaupt nicht umstellen.</p>
<p>Es geht also letztendlich nur darum, dass man in der Lage ist die Stärken und Schwächen eines Gegners zu erkennen, und sich dementsprechend darauf einzustellen. Wenn man als Rechtshänder es gewohnt istden Ball immer auf die Rückhandseite der gegnerischen Rechtshänders zu spielen, dann muss man vor allem den Rückhand Cross, und den Vorhand Longline beherrschen. Dies schließt aber nicht aus, ebenfalls aus Gründen der Variation den Vorhand Cross und den Rückhand longline zu beherrschen. Denn wenn man immer nur eine &#8220;statische&#8221; Spielweise, bzw. Taktik, wird man auch berechenbar, und der Gegner stellt sich darauf ein, und wird bei cleverer Spielweise entsprechend darauf reagieren, und die Oberhand im Match gewinnen.</p>
<p>Man darf sich also nicht beeindrucken oder sogar verunsichern lassen, wenn man gegen einen Linkshänder spielt, sondern muss wie in jedem Match von neuem schnell die Stärken und Schwächen des Gegners erkennen. Folgt man dem Schema, dass bei den meisten tennisspielern die Vorhand stärker ist als die Rückhand, so muss man eben viel Vorhand Cross spielen, und den Rückhand Longline vermehrt einsetzen. Nicht vergessen darf man auch den &#8220;schlimmsten&#8221; Fall, wenn zwei Linkshänder gegeneinander spielen, die unübliche Stärken und Schwächen haben.</p>
<p>Um die die Ausgangsfrage &#8220;ob Linkshänder beim Tennis im Vorteil sind?&#8221; zu beantworten, kann man letztendlich ganz nüchtern mit &#8220;Nein&#8221; antworten, da man jeder Spielweise durch eine entsprechend clevere Spielanalyse und Taktik entgegentreten kann. Ansonsten wäre ja ein Linkshänder im Nachteil, wenn er gegen einen Rechtshänder spielen &#8220;müsste&#8221;, dessen Rückhand stärker ist als die Vorhand, weil er dies nicht gewohnt ist.</p>
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