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	<title>Tennis für Kinder &#187; Tennisübungen</title>
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	<description>Alles rund um´s Thema Kindertennis</description>
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		<title>Der Nichtschlagarm bei der einhändigen Rückhand</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 21:56:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die einhändige Rückhand beim Tennis ist ein koordinativ sehr komplexer und vor allem auch schwieriger Schlag, bei dem es weniger auf Kraft, als auf die richtige Schlagtechnik und vor allem auf einen dynamischen Bewegungsfluss ankommt. Dabei kommt es vor allem auf das Zusammenspiel von dem richtigen Einsatz des gesamten Körpergewichts und der eigentlichen Schlagbewegung aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die einhändige Rückhand beim Tennis ist ein koordinativ sehr komplexer und vor allem auch schwieriger Schlag, bei dem es weniger auf Kraft, als auf die richtige Schlagtechnik und vor allem auf einen dynamischen Bewegungsfluss ankommt. Dabei kommt es vor allem auf das Zusammenspiel von dem richtigen Einsatz des gesamten Körpergewichts und der eigentlichen Schlagbewegung aus dem Schlagarm an. Doch was macht bei der einhändigen Rückhand des Rechtshänders der Nichtschlagarm (linker Arm)?</strong></p>
<p>Der Nichtschlagarm ist zu Beginn der  Schlagbewegung verantwortlich für die Einleitung der Ausholbewegung und gibt bei der oberen Schleife nach hinten oben dem Schläger die Richtung vor. Nach dieser Auftaktbewegung lässt der Nichtschlagarm den Schläger los, und beginnt sich gegengleich zur nach vorne gerichteten Schlagbewegung des Schlagarmes sich nach hinten zu bewegen. Die Hauptaufgabe des Nichtschlagarmes ist also eine Gegenbewegung zum eigentlichen Schlag darzustellen, um das Gleichgewicht während des Rückhandschlages halten zu können.</p>
<p>Nur wenn man während dem Schlag das Gleichgewicht halten kann, dann kann die Rückhand auch kontrolliert geschlagen werden und der Schlag wird sicher und vor allem auch platziert, gemäß dem Vorhaben des Spielers.</p>
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		<title>Immer laut mitzählen</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 13:20:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gerade beim Kindertennis ist es besonders wichtig, dass es sich die Kinder von Anfang angewöhnen, immer laut mitzuzählen, damit es nie Zweifel am derzeitigen Spielstand geben kann. Dieser Fehler wird sogar noch beim Erwachsenentennis immer wieder gemacht, so dass es gerade bei den Medenspielen immer wieder mal zu Streitigkeiten über den aktuellen Spielstand kommen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade beim Kindertennis ist es besonders wichtig, dass es sich die Kinder von Anfang angewöhnen, immer laut mitzuzählen, damit es nie Zweifel am derzeitigen Spielstand geben kann. Dieser Fehler wird sogar noch beim Erwachsenentennis immer wieder gemacht, so dass es gerade bei den Medenspielen immer wieder mal zu Streitigkeiten über den aktuellen Spielstand kommen kann.</strong></p>
<p>Wenn es sich die Tenniskinder von Anfang an angewöhnen immer laut mitzuzählen, so dass es auch immer der Gegner hören kann, dann kann man damit nicht nur mögliche Diskussionen vermeiden, sondern man läuft auch nie Gefahr sich im Zweifel nicht sogar selbst um den ein oder anderen Punkt zu bringen, weil man sich immer sicher sein kann, wie es steht.</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass der Tennistrainer dies den Kindern schon im Training angewöhnt. Je fürher man dies übt, um so mehr geht das Zählen in &#8220;Fleisch und Blut&#8221; über. Es kann nämlich auch immer wieder passieren, dass die Kinder so sehr mit dem Zählen bschäftigt sind, dass sie sich schon gar nicht mehr richtig auf das eigentliche Tennismatch konzentrieren können.</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass die Tenniskinder auch möglichst schnell ein &#8220;Gefühl&#8221; für die gespielten Punkte in einem Aufschlagspiel bekommen. Wenn man sich nicht ganz sicher über den Spielstand ist, dann kann man den Spielstand oft über die Anzahl der gespielten Punkte erschließen, oder anhand der Seite, von welcher der Aufschlag oder Return ausgeführt werden muss. So ist es zum Beispiel bei drei gespielten Punkten nicht möglich, dass es 30:30 oder besipielsweise 15:40 steht. Außerdem ist der Spielstand von beispielsweise 30:15 nicht möglich, wenn sich beide Spieler einig sind, dass der nächste Aufschlag von rechts ausgeführt werden muss.</p>
<p>All diese Punkte tragen dazu bei, dass sich die Kinder im Match mehr auf das eigentliche Tennis konzentrieren können, und dass ein Spiel tatsachengemäß und fair abläuft.</p>
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		<title>Das eigene Tennisspiel immer analysieren</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 15:32:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein erfolgreicher Spieler ist nicht nur deshalb erfolgreich, weil er konditionell stark ist, eine gute Schlagtechnik hat, und mental sehr stark ist, sondern er ist auch deshalb erfolgreich, weil er sein eigenes Tennisspiel gut analysieren kann, seine eigenen aktuellen Stärken und Schwächen schnell und effektiv analysieren kann, und sein Spiel dementsprechend anpassen kann. Dies gilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein erfolgreicher Spieler ist nicht nur deshalb erfolgreich, weil er konditionell stark ist, eine gute Schlagtechnik hat, und mental sehr stark ist, sondern er ist auch deshalb erfolgreich, weil er sein eigenes Tennisspiel gut analysieren kann, seine eigenen aktuellen Stärken und Schwächen schnell und effektiv analysieren kann, und sein Spiel dementsprechend anpassen kann. Dies gilt natürlich ebenfalls für das Spiel des Gegners.</strong></p>
<p>Ein guter Tennisspieler hat die Fähigkeit von der Wirkung auf die Ursache zu schließen, um dadurch den nächsten Schlag besser zu gestalten. Das heißt beispielsweise, wenn man als Aufschläger den Ball immer knapp ins Netz schlägt, muss man die Fähigkeit haben, den Grund für die Netzbälle zu analysieren, und dies beim nächsten Aufschlag bewusst anders zu machen. Es geht nicht darum, durch das Erkennen eines Fehlers danach gleich perfekt zu spielen, sondern es geht darum durch das Erkennen eines Fehlers beim nächsten Aufschlag diesen gleichen Fehler zu vermeiden, und wenigstens einen anderen Fehler zu machen, und nicht wieder den gleichen Fehler zu begehen. Man muss also bewusst Tennis spielen, und durch die Kenntnis der technischen Feinheiten eines Schlages, und das Erkennen der eigenen Bewegungsmuster, die vorige Fehlerquelle vermeiden.</p>
<p>In der Praxis hieße dies beim beschriebenen Aufschlagfehler ins Netz: der Ball geht nur deshalb ins Netz, weil man den Ball zu weit nach vorne geworfen hat. Wenn man dies erkannt hat, muss man in der Lage sein, den Ball beim darauffolgenden Aufschlag nicht mehr so weit vor den Körper zu schlagemn, damit der Ball wenigstens übers Netz geht, um nicht den gleichen Fehler wieder zu begehen. Ob der Ball dann gleich ins Aufschlagfeld geht, oder kanpp ins Aus, ist eine andere Sache. Hauptsache der &#8220;alte&#8221; Fehler wurde bewusst vermieden, und man hat das Gefühl sein eigenes Tennisspiel steuern zu können.</p>
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		<title>Nicht zu weit ans Netz vorrücken</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 15:18:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zwar ist auf Sand, und da vor allem im Einzel, der Netzangriff, oder gar die Serve-and-Volley-Taktik nicht so bedeutend, aber dennoch kommt es beim Sandplatztennis immer wieder zu Netzangriffen, und dies vor allem beim Doppel. Und genau bei diesem Netzangriff werden oft grundlegende Fehler gemacht, die einem sowohl das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwar ist auf Sand, und da vor allem im Einzel, der Netzangriff, oder gar die Serve-and-Volley-Taktik nicht so bedeutend, aber dennoch kommt es beim Sandplatztennis immer wieder zu Netzangriffen, und dies vor allem beim Doppel. Und genau bei diesem Netzangriff werden oft grundlegende Fehler gemacht, die einem sowohl das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten am Netz nehmen, und auch die Effektivität der Volley deutlich verrringern.</strong></p>
<p>Eine grundlegende Regel ist, dass man als ans Netz vorstürmender Spieler, in dem Moment, in welchem der Gegner den Passierschlag ansetzt, zum Stehen kommen muss, und den darauffolgenden Richtungswechsel zum gegnerischen Passierball durch einen Splitstep einleiten sollte. Die Problematik beim Netzangriff ist nämlich immer die, dass man beim Volley nicht steht, und durch die Vorwärtsbewegung nicht an den gegnerischen Ball herankommt, obwohl man diesen Ball aus dem Stand heraus locker erreicht hätte, wenn man sich auf den Richtungswehsel vorbereitet hätte.</p>
<p>Viele Spieler vergessen, dass es eine richtige Volleytechnik erfordert, dass man den Ball nicht an dem Ort volliert, an welchem man die Schlagbewegung eingeleitet hat, sondern dass man durch einen kurzen Auftaktschritt und dann vor allem durch einen zielgerichteten aktiven Schlagschritt zum Ball hingeht, und somit noch etwa eineinhalb Meter ans Netz aufrückt. Die meisten Spieler haben Angst nicht weit genug ans Netz vorzukommen, obwohl dies gerade bei schnellen Angriffsbällen erst recht nicht möglich ist. Denn schnelle Bälle kommen auch schneller zurück.</p>
<p>Aus diesem Grund sollte man sich als Angriffsspieler mal bewusst machen, dass es vollkommen ausreicht bei einem Netzangriff bis an die T-Linie aufzurücken, dort die &#8220;Drehscheibenposition&#8221; mit einem Splitstep einzunehmen, und mit der richtigen Schlagtechnik zielgerichtet zum Volley hinzugehen. Außerdem ist es auch aus zwei weiteren Gründen gar nicht so gut zu nah am Netz zu sein: zum einen verringert man seine eigene Reaktionszeit, und zum anderen kann man leichter überlobbt werden.</p>
<p>Ab und zu ist es möglich, dass man den ersten Volley nicht gleich zum Punkt wegdrücken kann, weil man noch nicht neh genug am Netz war, aber trotzdem kann man durch einen kontrollierten Volley zumeist nach dieser Spielweise den druck auf den Gegner erhöhen, und den Punkt für den zweiten Volley vorbereiten. Außerdem ist es gar nicht gesagt, dass der Gegner den ersten etwas passiveren Volley nicht gleich selbst schon verschlägt, denn der Gegner ist durch den Netzangriff auf jeden Fall mehr unter Druck als der angreifende Spieler.</p>
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		<title>Schlagtechnik kommt vor Krafttraining</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 15:44:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beim Tennis geht es vor allem um präzise Schläge, viele Variationen in den Schlagarten, um mentale Stärke, körperliche Fitness und natürlich auch schnelle Schläge. Aber gerade die Geschwindigkeit in den Schlägen hat es für die meisten Tennisspieler in sich, und genau dieser Aspekt ist auch mit dem größten Risiko und der höchsten Fehlerquote verbunden. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Tennis geht es vor allem um präzise Schläge, viele Variationen in den Schlagarten, um mentale Stärke, körperliche Fitness und natürlich auch schnelle Schläge. Aber gerade die Geschwindigkeit in den Schlägen hat es für die meisten Tennisspieler in sich, und genau dieser Aspekt ist auch mit dem größten Risiko und der höchsten Fehlerquote verbunden. Das heißt aber nicht, dass man keine schnellen Bälle spielen sollte, das heißt nur, dass man die Bälle auf die richtige Art und Weise beschleunigen sollte. Hierbei stehen zwei Alternativen zur Verfügung, die natürlich in der Kombination am besten wären: Schlagtechnik und Kraft.</strong></p>
<p>Der einfachere Weg harte Schläge beim Tennis zu produzieren ist mit roher Gewalt hinzuhauen. Das Problem hierbei ist, dass man kaum Ballkontrolle hat, und die Fehlerquelle sehr hoch sein wird. Man sieht hierbei gerade im Hobby bereich die abenteuerlichsten &#8220;Schlagtechniken&#8221; , die oft gar nichts mehr mit Tennis zu tun haben. Sicherlich kann man alles perfektionieren, aber ab einem gewissen Spielniveau wird man solche einer Spielweise stagnieren.</p>
<p>Der deutlich effektivere Weg ist es die Bälle durch eine saubere Schlagtechnik zu beschleunigen. dies erreicht man durch eine raumgreifende Ausholbewegung, die zeitlich richtig getimte Verlagerung des Körpergewichtes in den Schlag, eine lange und geradlinige &#8220;Führstrecke&#8221; des Tennisschlägers durch den Treffpunkt das Balles, und natürlich eine weitläufige Ausschwungbwegung um die ganze Bewegungsenergie möglichst schonend nach dem Schlag ausklingen zu lassen. Ziel ist es dabei, bei einer sauberen Schlagtechnik sämtliche Kraftvektoren zeitlich so auszurichten, dass diese sich summieren. Diese Kraftvektoren ergeben sich aus dem nach vorne gerichteten Körpergewicht und der in die gleiche Richtung gerichteten Schlagbewegung. Stimmen diese Faktoren, dann können selbst leicht gebaute Kinder vergleichsweise harte Schläge ausführen, die komplett nur durch genügend Schwung erzielt.</p>
<p>Im Idealfall verfügt man über eine saubere Schlagtechnik, die man dann letztendlich aufgrund der vorhandenen Muskelkraft zusätzlich verstärkt. Aber der entscheidende Faktor ist: Schlagtechnik kommt vor Krafttraining. Ein guter Tipp, um möglichst schwungvoll, und nicht mit roher Kraft zu schlagen, ist es bei jedem Schlag möglichst auszuatmen. Durch die fehlende &#8220;Pressatmung&#8221; kann man die Bälle viel lockerer, und dennoch schnell genug spielen.</p>
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		<title>Tennistraining und mehr</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 22:02:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um im Tennis besser zu werden, muss man sicherlich auch genügend trainieren. Beim Tennistraining kann man die Grundtechniken erlernen, stabilisieren und verfeinern, so dass man schlagtechnisch große Fortschritte machen wird. Ebenso für den konditionellen Bereich eignet sich das Tennistraining auch sehr gut. Je mehr man also trainiert, desto fitter wird man, das Stellungsspiel, die Beinarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um im Tennis besser zu werden, muss man sicherlich auch genügend trainieren. Beim Tennistraining kann man die Grundtechniken erlernen, stabilisieren und verfeinern, so dass man schlagtechnisch große Fortschritte machen wird. Ebenso für den konditionellen Bereich eignet sich das Tennistraining auch sehr gut. Je mehr man also trainiert, desto fitter wird man, das Stellungsspiel, die Beinarbeit und die Antizipation wird besser, und umso effektiver wird man Tennis spielen. Aber was kann auch das beste Tennistraining nicht bieten? Matchpraxis und mentale Stärke.</strong></p>
<p>Wenn man nur Schlagtraining macht, dann ist man auf dem besten weg zum sogenannten Trainingsweltmeister. Aber was hilft das, wenn man die Trainingsleistungen nicht im Match umsetzen kann, wo man immer unter Druck ist, und auch in knappen Spielsituationen seine Leistung bringen muss? Dies muss man genauso trainieren, wie beispielsweise die Topspinvorhand. Man muss also versuchen, so viel wie möglich nebe dem Tennistraining auch die Matchsituationen zu trainieren.</p>
<p>Eine Matchsituation kann man im Training nicht simulieren. Im Match muss man mit vielen Höhen und Tiefen fertig werden und muss das positive Denken lernen, und lernen mit der eigenen Nervosität umzugehen. Außerdem spielt es eine große Rolle, dass man sich immer möglichst schnell auf die Stärken und Schwächen eines bis zum Matchbeginn unbekannten Gegners möglichst schnell einstellt. Im Tennistraining sind die &#8220;Gegner&#8221; immer bekannt. Im Match ist das oft nicht so. Außerdem ist es wichtig, dass man in einem Match auch lernt, seine Spieltaktik auch möglicherweise das ein oder andere Mal umstellen zu können.</p>
<p>All das sind Aspekte die man im Training nicht lernen und üben kann. Aus diesem Grund ist es ganz wichtig, nicht immer nur zu trainieren, sondern auch möglichst viele Matches zu spielen, damit man sich an das Wettkampftennis gewöhnen kann, um das im Tennistraining Erlernte auch wirklich effektiv und erfolgreich einsetzen zu können.</p>
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		<title>Der Ballwurf beim Aufschlag</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 08:45:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beim Tennis ist der Aufschlag von zentraler Bedeutung. Vom Spielgedanken des Tennis her gesehen, ist der Aufschlag ein so großer Vorteil für den Aufschläger, dass eigentlich jeder Aufschläger sein Service gewinnen sollte, und beim Spielstand von 6 zu 6 der Tiebreak entscheiden sollte. Da der Aufschlag der einzige Schlag beim Tennis ist, bei dem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Tennis ist der Aufschlag von zentraler Bedeutung. Vom Spielgedanken des Tennis her gesehen, ist der Aufschlag ein so großer Vorteil für den Aufschläger, dass eigentlich jeder Aufschläger sein Service gewinnen sollte, und beim Spielstand von 6 zu 6 der Tiebreak entscheiden sollte. Da der Aufschlag der einzige Schlag beim Tennis ist, bei dem der Ball nicht vom Gegner kommt, sprich der einzige Schlag ist den der Gegner nicht beeinflussen kann, sollte der Aufschlag eigentlich relativ einfach sein, da er immer gleich ablaufen sollte. Soviel zur Theorie.</strong></p>
<p>In der Praxis sieht das Ganze dann schon etwas anders aus. Die meisten Tennisspieler trainieren den Aufschlag viel zu selten, verlieren relativ oft ihren eigenen Aufschlag, und haben technische Mängel in der Ausführung des Aufschlages. Aus technischer und koordinativer Sicht kann man den Aufschlag als zwei getrennte Teilbewegungen sehen. Einmal die Schlagbewegung und zum Zweiten den Ballwurf. Die Schlagbewegung halten viele Spieler für viel schwerer als sie eigentlich ist. Wenn man beispielsweise einen ganz normalen Schlagballwurf mit einem Tennisball beherrscht, dann ist man schon sehr nahe an der richtigen Schlagbewegung dran.</p>
<p>Die zweite Teilbewegung ist der Ballwurf. Und hier beim Ballwurf liegt die eigentliche Schwierigkeit beim Aufschlag. Wirft man den Ball falsch und schlägt ihn trotzdem, dann wird der Aufschlag sicher nicht gut werden. In der Praxis wird der Ballwurf meistens auf die leichte Schulter genommen. Das Problem dabei ist, dass ein falscher Ballwurf großen Einfluss auf die Schlagbewegung haben kann, und diese sogar verschlechtern kann. Der Grund dafür liegt darin, dass der geworfene Ball immer das Ziel der Schlagbewegung ist, sowohl räumlich als auch zeitlich gesehen. Wird der Ball also zu niedrig geworfen, muss man versuchen die Schlagbewegung kürzer auszuführen, weil die normalen Bewegungsradien der richtigen Schlagbewegung einfach eine gewisse Zeit benötigen. Durch einen korrekten Ballwurf hätte man aber die Zeit für eine richtige Schlagbewegung. Wirft man den Ball zwar richtig hoch, aber an die falsche Stelle, muss man die Schlagbewegung auch nachteilig verändern.</p>
<p>Das große Problem beim Training des Ballwurfes liegt immer darin, dass sich niemand bewusst ist, wie viel Präzision eigentlich ein korrekter Ballwurf erfordert. Aus diesem Grund sollte man eigentlich öfters mal den Ballwurf ganz losgelöst von der Schlagbewegung trainieren, und sich ein &#8220;Wurfbild&#8221; vieler Ballwürfe auf dem Boden markieren (einfach den angeworfenen Ball auf den Boden fallen lassen, und diese Stelle markieren). Anhand dieses Wurfbildes sieht man sehr schnell wohin man tendenziell den Ballwurf richtet, und kann daran erkennen, ob der Ballwurf für die verschiedenen Aufschlagarten, Topsin, Slice oder gerader Aufschlag, überhaupt geeignet ist.</p>
<p>Leider ist so eine &#8220;Ballwurf-Trainingseinheit&#8221; im Kindertraining nie besondern spannend, und aus diesem Grund ist es eine ganz wichtige Aufgabe des Trainers, den Kindern die Bedeutung des Ballwurfs klar zu machen. Vorausgesetzt man hat eine gute Schlagbewegung, dann kann man den Ball durch einen guten Ballwurf, mit einer sehr hohen Aufschlagquote ins gegnerische Aufschlagfeld spielen. Mit anderen Worten, simmt der Ballwurf, geht der Aufschlag auch ins Feld. Ebenso sollte man im Kindertraining dringend darauf achten, dass die Kinder beim Aufschlag nie einen schlecht geworfenen Ball schlagen. Macht man dies trotzdem, dann passt sich automatisch die Schlagbewegung an den falschen Ballwurf an. Somit wird praktisch ein Fehler (der schlechte Ballwurf) mit einem anderen Fehler (eine falsche Schlagbewegung) kompensiert. Damit sind auch letztendlich die unterschiedlichen Aufschlag(Ab-)arten vor allem im Hobyb- und Freizeittennis zu erklären.</p>
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		<title>Die besten Tennisübungen fürs Tennistraining</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 14:46:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Frage nach den besten und effektivsten Tennisübungen im Tennistraining ist wohl die wichtigste Frage für jeden Tennisspieler oder Tennisschüler. Auch die Tennislehrer und Tennistrainer beschäftigen sich damit, mit welchen Übungen sie ihren Schülern am besten die Vorhand, die Rückhand und Aufschlag beibringen können. Um gleich mal die Beantwortungen dieser Frage vorweg zu nehmen: es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Frage nach den besten und effektivsten Tennisübungen im Tennistraining ist wohl die wichtigste Frage für jeden Tennisspieler oder Tennisschüler. Auch die Tennislehrer und Tennistrainer beschäftigen sich damit, mit welchen Übungen sie ihren Schülern am besten die Vorhand, die Rückhand und Aufschlag beibringen können. Um gleich mal die Beantwortungen dieser Frage vorweg zu nehmen: es gibt keine beste Tennisübung. Es gibt da keine allgemeingültige Aussage, jede Übung muss auf den Könnensstand und die Defizite des Schülers ausgerichtet sein, und zum Tennistraining bzw. einem guten Tennisspieler gehört mehr als nur ein gutes Schlagtraining.</strong></p>
<p><strong>Tennisübungen an Alter, Leistungsniveau und Motivation anpassen</strong></p>
<p>Grundsätzlich muss jede Tennisübung an die Leistungsfähigkeit, an das technische Niveau, und die Motivation der Schüler angepasst sein. Ebenso wie man Anfänger keinen Topspinlob trainieren lassen kann, so bringt es auch Turnierspieler wenig weiter, nur im Kleinfeld spielen zu müssen. Das heißt also, wenn jemand die Frage nach dem effektivsten und besten Tennisübungen stellt, dann muss man zunächst genau die spielerischen Möglichkeiten, das Alter, und die Motivation des Spielers kennen. Auch ein 15 Jähriger Tennisspieler, der zwar schon länger Tennis spielt, sich aber nicht sonderlich anstrengen will, ist mit einer Empfehlung einer komplexen schnellen Schlagfolge wie Vorhand, Rückhand, Vorhand-Angriffsball, Halbvolley, Volley, Schmetterball nicht gut beraten. Diese Übungen mag für motivierte Mannschaftsspieler sehr gut sein, aber eben für Freizeitspieler eben nicht, weil diese Übunge zu anstrengend sein mag. Außerdem ist ein intensives Schlagtraining von 20 schnellen Vorhand longline Passierbällen für einen Hobbyspieler sehr langweilig und wenig mptivierend, während sich Turnierspieler bei dieser Übung voll reinhängen können.</p>
<p><strong>Schlagtraining ist nur ein Teil eines guten Tennistraining</strong></p>
<p>Gute Trainingsübungen sind nur ein Teil zu einem guten Tennisspieler. Trotzdem ist dies nicht der Weisheit letzter Schluss. Denn so wichtig das Tennistraining und die guten Übungen auch sind, es gibt viele sogenannte &#8220;Trainingsweltmeister&#8221;, die aber sowohl körperliche als auch konditionelle Schwächen haben, und vor allem im taktischen und mentalen Bereich große Defizite haben. Außerdem zeichnet einen guten Tennisspieler auch viel Matchpraxis und Erfahrung aus und nicht nur ewiges Training.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das beste Tennistraining ist genau auf die jeweiligen Tennisschüler individuell abgestimmt. Man kann ohne die einzelnen Spieler im Training zu kennen, keine pauschalen Empfehlungen geben, weil es zu viele Einflussgrößen und Unterschiede gibt. Nur der jeweilige Tennistrainer kann unter Berücksichtigung der technischen und körperlichen Fähigkeiten seiner Schüler erkennen und beurteilen, welche Übungen am effektivsten sind.</p>
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		<title>Tennistaktik: Kein Schönheitspreis für riskante Bälle</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 08:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlagtechnik]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade im Kinder- und Jugendtennis ist es in vielen Matches immer wieder zu beobachten, dass die Kinder und Jugendlichen in bestimmten Spielsituationen wichtige Punkte durch taktische Fehleinschätzungen oder Unkonzentriertheit sehr leichtfertig verschenken. in solchen Matchsituationen werden also beispielsweise Ballwechsel nicht siegreich abgeschlossen, welche die Kinder sehr gut aufgebaut und dominiert haben, aber trotzdem durch einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade im Kinder- und Jugendtennis ist es in vielen Matches immer wieder zu beobachten, dass die Kinder und Jugendlichen in bestimmten Spielsituationen wichtige Punkte durch taktische Fehleinschätzungen oder Unkonzentriertheit sehr leichtfertig verschenken. in solchen Matchsituationen werden also beispielsweise Ballwechsel nicht siegreich abgeschlossen, welche die Kinder sehr gut aufgebaut und dominiert haben, aber trotzdem durch einen viel zu riskanten Schlag abschließen wollten, und den eigentlich verdienten Punkt doch nicht gemacht haben. Die Folge ist es dann zumeist, dass die Kinder sich ärgern, das Selbstvertrauen verlieren und in ihren Schlägen unsicher werden, und natürlich den Gegner auch aufbauen, Durch solche meistens taktische Fehleinschätzungen der Spielsituationen sind schon viele Tennismatche gekippt.</strong></p>
<p>Aus diesem Grund sollten die Kinder im Tennistraining auch lernen, dass es im Match nicht um schöne Punkte geht, sondern nur um die Punkte welche man letztendlich auch wirklich gemacht hat. Diese minimalistische Denkweise hilft dabei, dass die Kinder weniger Risiko und Unbedarftheit in ihren Matchaufnau hineinlegen, und ist unterm Strich so gut wie immer erfolgreicher.</p>
<p>Die klassische Spielsituation ist es doch immer, dass ein Spieler einen Ballwechsel absolut dominiert, den Gegner so sehr unter Druck gesetzt hat, und dann den entscheidenden Ball, bei dem der Gegner schon geschlagen ist, praktisch dem &#8220;Elfmeter ohne Torwart&#8221;, den letzten Schlag besonders gut spielen will, und den Ball genau ins Eck möglichst auf die Linie spielen will. Das Resultat ist, der Ball geht oft knapp ins Aus, man verliert den Punkt, und alle spielerischen Mühe und eine perfekte Vorarbeit im Ballwechsel ist dahin.</p>
<p>Solche mehr oder weniger 100%-igen Punkte sind zwar nicht einfach, vor allem weil man auch bei diesen Punkten voll konzentriert bleiben muss, aber so eine Spielsituation kommt im Match häufig vor. Man kann und muss diese Spielsituationen auch im Tennistraining üben, damit man im Match die Ruhe bewahrt, und sich durch unverhältnismäßiges Risiko in solchen Matchsotautionen nicht selbst um den wohlverdienten Punkt im Match bringt.</p>
<p>Gerade in diesen Spielsituationen spielt häufig die Psychologie eine große Rolle, die sich dann neagtiv auswirken kann. Hat man den Ballwechsel klar dominiert und setzt den Gegner so unter Druck, dass man den nächsten Ball nur noch reinspielen müsste, dann hat sich im Kopf soviel &#8220;innerer Druck&#8221; oder Anspannung aufgebaut, dass man mit dem vermeintlich abschleißenden Schlag den ganzen Durck rauslassen will, und ein viel zu großes Tempo in den ball gibt, den Ball viel zu genau an die Linie spielen will, und den Gegner praktisch vorführen will. Dieser &#8220;Schuss&#8221; geht meist nach hinten los.</p>
<p>Der Trainer muss also im Tennistraining versuchen, dass er den Kindern verdeutlicht, dass es in dieser Situation keinen Schönheitspreis gibt, sondern dass jeder nur danach fragt: &#8220;warum hast du diesen Punkt nicht einfach gemacht, in dem du den Ball einfach locker und ohne Risiko ins Feld spielst, weil dein Gegner eh schon geschlagen war?&#8221; Ein Punkt ist erst dann gemacht, wenn man den Ballwechsel siegreich abgeschlossen hat, und nicht wenn man diesen bis zum vorletzten Schlag klar dominiert hat &#8230;</p>
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		<title>Den Kindern immer realistische Trainingsziele vorgeben</title>
		<link>http://www.tennis-fuer-kinder.de/2011/01/den-kindern-immer-realistische-trainingsziele-vorgeben/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 15:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tennistaktik]]></category>
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		<category><![CDATA[Tennismethodik]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingsziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Tennistraining ist für die Kinder und Jugendlichen besonders wichtig. Aus diesem Grund sollte es jeder Tennisverein anstreben, dass möglichst alle Kinder, welche dies wollen, ein geregeltes Tennistraining bei einem guten Trainer bekommen. Alle teilnehmenden Kinder an so einem Tennistraining wissen erst einmal nicht was sie in der nächsten Trainerstunde, oder nächsten Tennistraining erwartet. Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Tennistraining ist für die Kinder und Jugendlichen besonders wichtig. Aus diesem Grund sollte es jeder Tennisverein anstreben, dass möglichst alle Kinder, welche dies wollen, ein geregeltes Tennistraining bei einem guten Trainer bekommen. Alle teilnehmenden Kinder an so einem Tennistraining wissen erst einmal nicht was sie in der nächsten Trainerstunde, oder nächsten Tennistraining erwartet. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Tennistrainer vor Beginn der Tennisstunde den Kindern klarmacht welche Trainingsziele er in der betreffenden Stunde erreichen möchte, und wie er dies beabsichtigt.</strong></p>
<p>Gerade zu Beginn der Tenniskarriere, wenn die Kinder noch nicht lange dabei sind, können sie sich und ihre Leistungsfähigkeit beim Tennis nicht richtig einschätzen. Sie wissen noch nicht genau was sie überhaupt können, und oft auch nicht, was sie nicht können. Die Trainingsbereitschaft ist ja schon gegeben, aber für viele Kinder ist der trainingserfolg eines Trainings deutlich höher, wenn sie den Sinn und Zweck der jeweiligen Trainerstunde, oder des jeweiligen Tennistrainings verstanden haben.</p>
<p>Aus diesem Grund ist es ganz wichtig, dass der Tennistrainer die Trainingsziele deutlich vorgibt, und wie die Tennisstunde im einzelnen ablaufen wird. Das gibt den Kindern mehr Sicherheit, und sie können sich auch viel besser auf die kommende Stunde einstellen. Es sollten nicht zu viele Trainingsinhalte oder Trainingsschwerpunkte sein, sonst überfordert man die Kinder und Jugendlichen leicht, und oft ist die Trainingseinheit auch viel zu kurz, als dass man meherere Trainingsschwerpunkte setzen könnte.</p>
<p>Da der Tennissport eine sehr komplexe Schlagtechnik mit sich bringt, kann man hier viele verschiedene Schwerpunkte als zentrale Trainingsziele vorgeben. Dies könnte beispielsweise der Vorhand-Topspin sein, die Schlagtechnik des geraden Aufschlages, oder Teilschwerpunkte, wie zum Beispiel der richtige Ballwurf, oder der Treffpunkt beim Vorhand-Volley. Ziel einer solchen Schwerpunktsetzung ist es, dass die Kinder einen besseren Fokus für die wichtigen Aspekte bei den verschiedenen Schlagtechniken oder Anforderungen im Tennis bekommen, und sich diese besser einprägen können. Es ist weniger einprägsam, wenn man jede Stunde &#8220;nur&#8221; Vorhand und Rückhand trainiert, als wie wenn die Kinder sich an die Tennisstunde erinnern, in welcher sie intensiv den Rückhandslice trainiert haben.<a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de"> [Zur Startseite]</a></p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Verwandte Artikel:</strong></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/12/regelmasiges-aufschlagtraining-im-kindertennis/">Regelmäßiges Aufschlagtraining im Kindertennis</a></li>
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<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/05/tenniskinder-mussen-ihre-fahigkeiten-einschatzen-konnen/">Tenniskinder müssen ihre Fähigkeiten einschätzen können</a></li>
</ul>
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