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	<title>Tennis für Kinder</title>
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	<description>Alles rund um´s Thema Kindertennis</description>
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		<title>Den Kindern den richtigen Matchablauf aneignen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 22:55:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In einem Tennismatch ist es zwar am wichtigsten, dass man als Spieler mit einer perfekten Schlagtechnik glänzt, seinem Gegner konditionell überlegen ist, und seine Fitness voll ausspielen kann, und durch taktisches Geschick das Schlagrepertoire möglichst erfolgreich einsetzt. Was aber oft gerade im Tennis für Kinder und Jugendliche etwas vernachlässigt wird, ist der richtige Ablauf und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem Tennismatch ist es zwar am wichtigsten, dass man als Spieler mit einer perfekten Schlagtechnik glänzt, seinem Gegner konditionell überlegen ist, und seine Fitness voll ausspielen kann, und durch taktisches Geschick das Schlagrepertoire möglichst erfolgreich einsetzt. Was aber oft gerade im Tennis für Kinder und Jugendliche etwas vernachlässigt wird, ist der richtige Ablauf und die perfekte Verhaltensweise in einem Match. Nur wenn man sich den richtigen Matchablauf angeeignet hat, und das gilt sowohl für einzel als auch für das Doppel, kann man sich voll auf sein eigenes Spiel konzentrieren und wird zu keiner Zeit unsicher.</strong></p>
<p>Konkret geht es darum, dass sich als Matchspieler ganz genau den Matchablauf und den Umgang mit dem Gegner verinnerlicht hat, damit dies zu einer Art Ritual wird, um sich durch ganz selbstverständliche Verhaltensweisen nicht vom eigenen Match und der dazu nötigen Konzentration ablenken zu lassen.</p>
<p>Der richtige Matchablauf beginnt mit dem Einspielen, und endet mit einem respektvollen Händeschütteln mit dem Gegner am Netz nach dem Match, egal wie das Match ausgegangen ist. Gerade beim Kindertennis ist schon das Einspielen mehr oder weniger eine Geduldsprobe, und der eigentliche zweck des Einspielens gerät in den Hintergrund. Jeder ist nervös, und versucht nicht seine schläge zu trainieren oder Ballgefühl zu erlangen, sondern will nur schnell mit dem Match beginnen. Gerade das Einspielen sollte nicht zu einem Imponiergehabe der eigenen Stärke ausarten, oder nutzlos verstrichen lassen werden, sonndern es dient dazu ein Gefühl für die eigenen Schläge zu bekommen, und die Stärken und Schwächen des gegners auszumachen.</p>
<p>Dann ist es wichtige im Verlauf des Matches eine kontinuierlichen Spielfluss aufrecht zu erhalten. Das beginnt beim einem gleichmäßigen Aufschlagrhythmus, dem umsichtigen Sammeln der zur Verfügunge stehenden Bälle, und einem zuügigen Bereitsein für den nächsten Aufschlag oder Return. Gerade im Doppel versäumen es die Kinder den jeweiligen Aufschläger, egal ob Gegner oder eigener Partner, mit genügend bällen zu versorgen, oder die Bälle umsichtig aus dem Speilfeld zu räumen.</p>
<p>Je besser für einen Spieler der komplette Spielablauf geläufig ist, desto erfolgreicher wird er spielen können, weil für ihn das eigentliche spiel im Vordergund stehen kann.</p>
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		<title>Tipps beim Tennis-Return</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 15:35:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beim Tennis ist der Aufschlag ein enormer Vorteil. Beim Aufschlag wird der Aufschläger nicht vom Gegner beeinflusst, und hat somit optimale Voraussetzungen für einen effektiven und gewinnbringenden Schlag. Aus diesem Grund wird der Aufschlag auch entsprechend viel von allen Tennisspielern trainiert. Aber wie sieht es eigentlich mit dem Return aus? Wie intensiv wird der Return [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Tennis ist der Aufschlag ein enormer Vorteil. Beim Aufschlag wird der Aufschläger nicht vom Gegner beeinflusst, und hat somit optimale Voraussetzungen für einen effektiven und gewinnbringenden Schlag. Aus diesem Grund wird der Aufschlag auch entsprechend viel von allen Tennisspielern trainiert. Aber wie sieht es eigentlich mit dem Return aus? Wie intensiv wird der Return trainiert, welche Bedeutung hat der Return, und wie spielt man ihn am besten?</strong></p>
<p>Im Grunde ist der Return ein ebenso wichtiger Schlag beim Tennis wie der Aufschlag. Wenn der Aufschläger merkt adass sein Gegener ein guter Returnspieler ist, dann gerät der Aufschläger mehr unter Druck, und macht möglicherweise mehr Fehler. Außerdem bringt es nicht viel nur einen guten Aufschlag zu haben, um erfolgreich Tennis spielen zu können. Ziel beim Tennis ist ja unter anderem, den eigenen Aufschlag immer zu gewinnen, und möglichst immer ein Break pro Satz zu erzielen, damit es überhaupt zum erfolgreichen Satzgewinn kommen kann.</p>
<p>Natürlich kann man es auch ohne Break darauf ankommen lassen, den Satz letztendlich im Tie-Break zu gewinnen, aber dies ist oft ein Glücksspiel, und zumeist auch eine Sache der besseren Nerven. Da ist es sicherlich effektiver einen guten Return zu haben, um den gegnerischen Aufschlag durchbrechen zu können.</p>
<p>Der wichtigste Punkt beim Return ist es, die Schlagpower nicht aus einer weitläufigen Schlagbewegung zu erzielen, sondern lediglich aus einer deutlichen Vorwärtsbewegung des ganzen Körpers heraus. In der Praxis bedeutet dies, dass man sich im Moment des generischen Aufschlages aus dem Splitstep heraus leicht nach vorne fallen lässt, um sich mit dem ganzen Körper in den Return hineinzubewegen. Der Schläger wird also nicht so sehr aus dem Schlagarm heraus bewegt, sondern aus der Vorwärtsbewegung des ganzen Körpers.</p>
<p>Da man beim Return sehr gut das Tempo des Aufschlägers mitnehmen kann, ist es nicht erforderlich durch eine große Schlagbewegung den schnellen ankommenden Ball noch schneller zu machen. Dies geht immer zu Lasten der Ballkontrolle. Außerdem kostet es nur wertvolle Zeit, wenn man beim Return eine Ausholbewegung macht. zeit, die man beim Return nicht hat. Darüber hinaus ist eine Schlagbewegung unter solcher Zeitnot nie sonderlich präzise, und auch nicht geradlinig. Wird der Schläger aber beim Return ohne große Armbewegung nur durch die Körperbewegung nach vorne zum Schlag bewegt, ist diese Bewegung viel geradliniger und somit auch erfolgversprechender. Die Wahrscheinlich den Satz durch ein Break zu gewinnen steigt also.</p>
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		<title>Tennis &#8211; ein Spiegel des Lebens</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:12:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie bei vielen anderen Sportarten auch, spielt gerade beim Tennis auch die Psyche eine große Rolle. Nur wer eine gefestigte Psyche hat, und vor allem auch positiv denken kann, der wird auch erfolgreich Tennis spielen. Grund: Tennis ist ein Spiel der Fehler! Und es gewinnt beim Tennis nicht nur der Spieler der weniger Fehler macht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie bei vielen anderen Sportarten auch, spielt gerade beim Tennis auch die Psyche eine große Rolle. Nur wer eine gefestigte Psyche hat, und vor allem auch positiv denken kann, der wird auch erfolgreich Tennis spielen. Grund: Tennis ist ein Spiel der Fehler! Und es gewinnt beim Tennis nicht nur der Spieler der weniger Fehler macht, sondern derjenige, der die eigenen Fehler auch am besten vergessen kann. Nur wer seine eigenen Fehler schnell vergisst oder sich erst gar nicht zu Herzen nimmt, kann voll konzentirert die folgenden Ballwechsel erfolgreich und selbstbewusst bestreiten.</strong></p>
<p>Dies ist eine ganz wichtige Erkenntnis vor allem für Kinder und Jugendliche. Es ist ganz normal, dass man beim Tennis selbst auch Fehler macht, die man aber möglichst schnell wieder vergessen sollte. Tennis ist eine technisch sehr anspruchsvolle Sportart, bei es sich gar nicht vermeiden lässt auch mal Schlagfehler zu begehen. Und hier liegt an jedem Jugendtrainer seinen Tennisschülern zu vermitteln, dass der Ärger über zurückligende Fehler die konzentration stört und nur noch mehr Fehler verursacht.</p>
<p>Oft genug haben technisch und körperlich überlegene Spieler ein Match gegen einen Spieler verloren, der seine Nerven bei eigenen Fehlern besser im Griff hatte, und konzentriert sein Spiel mit seinen technischen Möglichkeiten fortsetzen konnte. Dem negativ denkenden Spieler unterlaufen durch seinen Ärger immer noch mehr Fehler, das Spiel wird nervöser und unsicherer, und gleichzeitig baut man seinen Gegner dadurch auch noch auf. Die Folge: der nervenstärkere Spieler gewinnt.</p>
<p>Gerade in diesem Bereich liegt bei kindern und Jugendlichen beim Tennis besonders großen Potenzial ihr Spiel erfolgreicher zu machen, wenn es dem Trainer gelingt den Kindern diesen Sachverhalt zu verdeutlichen. Natürlich braucht braucht es da schon einiges an Reifen und erfahrung, aber je mehr Mühe man für dipesen Puntk man sich hier bei den Kindern gibt, um so mehr Erfolg werden diese dann haben. Vor allem auch unter dem Gesichtspunkt, dass man durch diese Denkweise auch schon auf die Prüfungen und Rückschläge im wahren Leben vorbereitet wird. Tennis lässt sich also in dieser Beziehung auch spielerisch auf das wahre Leben übertragen.</p>
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		<title>Beim Aufschlag auf den Ausschwung achten</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 13:55:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Aufschlag beim Tennis ist, wie es im Volksmund so schön heißt, &#8220;die halbe Miete zum Sieg&#8221;. Wenn man einen guten Aufschlag hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit gebreaked zu werden sehr gering, und man hat den Tie-Break schon so gut wie sicher. Damit ist man durch einen guten Aufschlag dem Satzgewinn schon sehr nahe. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Aufschlag beim Tennis ist, wie es im Volksmund so schön heißt, &#8220;die halbe Miete zum Sieg&#8221;. Wenn man einen guten Aufschlag hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit gebreaked zu werden sehr gering, und man hat den Tie-Break schon so gut wie sicher. Damit ist man durch einen guten Aufschlag dem Satzgewinn schon sehr nahe. Dies zur Theorie. In der Praxis ist der Tennisaufschlag eine hochkomplexe und koordinativ sehr anspruchsvolle Bewegung, bei welcher vor allem Schwung, Technik, Bewegungspräzision und Bewegungskonstanz entscheidend ist.</strong></p>
<p>Neben den vielen wichtigen Teilimpulsen beim Aufschlag, wie Gewichtsverlagerung, Bogenspannung, weitläufige Bewegungsradien des Schlagarms, einem konstanten Ballwurf, ein perfektes Timing und einer explosionsartigen Beschleunigung des Schlägers aus dem Hohlkreuz heraus, spielt auch der Ausschwung ein entscheidende Rolle für einen effektiven Aufschlag. Zwar ist der Ausschwung beim Aufschlag die dritte und letzte Phase, nach der Aushol- und der Schlagphase, aber dennoch spielt der Ausschwung beim Service eine große Rolle.</p>
<p>Beim Ausschwung sollte man vor allem auf drei wichtige Punkte achten. Die Schlagschulter zeigt in der Ausholphase noch nach hinten, während sie im Laufe der Schlag- und Ausschwungphase nach vorne gedreht wird. Konkret heißt das, beim Rechtshänder befindet sich die Schlagschulter hinten, um nach dem Aufschlag vorne auf der linken Körperseite auszuschwingen. Diese Schulterrotation erfordert im Wesentlichen eine Rotation des Oberkörpers um die Längsachse der Wirbelsäule.</p>
<p>Macht man diese Schulterrotation korrekt, dann gewinnt man dadurch größere Bewegungsradien und somit mehr Schwung, durch die Rotation wird der Ball beim Rechtshänder im Treffpunkt mit einem leichten Linksdrall (Einwickeln des Balls) versehen, was sich positiv auf die Flugbahn des Balls auswirkt, und man verhindert, dass man sich selbst mit dem Schläger auf das Knie oder Schienbein schlägt.</p>
<p>Ganz allgemein kann man sagen, dass der Ausschwung nach links beim Rechtshänder nur eine ganz natürliche Bewegungsfolge ist, um dem Aufschlag ähnlich wie beim Schlagballwurf möglichst viel Schwung und somit Geschwindigkeit mitgeben zu können,</p>
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		<title>Gibt es die optimale Tennisbespannung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 22:56:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bespannung bei einem Tennisschläger ist enorm wichtig für das Spiel eines jeden Tennisspielers. Sie ist ist zwar nicht das Allheilmittel für eine schlechte Schlagtechnik, aber eine ganz wichtige Voraussetzung für ein gutes und erfolgreiches Tennisspiel. Die Bespannung sollte sowohl durch die Art der Saite, als auch durch die bespannungshärte auf den jeweiligen Spielertyp und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bespannung bei einem Tennisschläger ist enorm wichtig für das Spiel eines jeden Tennisspielers. Sie ist ist zwar nicht das Allheilmittel für eine schlechte Schlagtechnik, aber eine ganz wichtige Voraussetzung für ein gutes und erfolgreiches Tennisspiel. Die Bespannung sollte sowohl durch die Art der Saite, als auch durch die bespannungshärte auf den jeweiligen Spielertyp und vor allem dessen Spielweise abgestimmt sein.</strong></p>
<p>So kann man grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Spielertypen unterscheiden, nämlich Topspin- oder Angriffsspieler und etwas passiver eingestellten Spieler mit Schlägen die nicht so viel Drall haben.</p>
<p>Topspin- oder Angriffsspieler sollten eher eine etwas härtere Bespannung in ihrem Tennisschläger haben, und eine Saite mit einem etwas geringeren Saitendurchmesser. So sollte die Bespannungshärte nicht weniger als 25 kg haben, und die Saite sollte nicht mehr als einen Durchmesser von 1,25 mm haben. Durch diese Eigenschaften kann man dem Ball im Treffpunkt mehr Drall mitgeben, um somit mehr Topspin erzeugen zu können. Voraussetzung ist natürlich, dass man auch die entsprechende Schlagtechnik beherrscht. Noch mehr drall kann man durch die Verwendung einer strukturierten Saite erzeugen.</p>
<p>Für die anderen Spielergruppe, die ihre Schläge mit weniger Topspin spielen, gelten die umgekehrten Bedingungen. Die Spannungshärte sollte etwas geringer sein, und der Saitendurchmesser größer seinn.</p>
<p>Aufgrund der Vielfalt der auf dem Markt angebotenen Tennissaiten bleibt es jedem Spieler letztendlich nur übrig durch Ausprobieren verschiedener Saitenmodelle die optimale Tennisbespannung für sich zu finden. Dies wird um so schwieriger, wenn man bedenkt, dass man auch erstmal für seine Spielweise die richtige Bespannungshärte herausfinden muss. Allerdings darf man einen Punkt auch nicht vergessen, auch wenn es eine &#8220;optimale Tennisbespannung&#8221; gäbe, dann spielt man noch lange nicht so gut wie ein Djokovic, Nadal oder Federer.</p>
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		<title>Splitstep als Schlagvorbereitung</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 15:15:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schnelligkeit ist beim Tennis einer der wichtigsten Aspekte um erfolgreich spielen zu können. Dabei spielt nicht nur die Antizipation und die Laufgeschwindigkeit eine große Rolle, sondern auch die richtige Beinarbeit. Vor allem aber auch der Splitstep, ist eine wichtige Bewegung um schnell und zielgerichtet auf die gegnerischen Schläge reagieren zu können um möglichst gut die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schnelligkeit ist beim Tennis einer der wichtigsten Aspekte um erfolgreich spielen zu können. Dabei spielt nicht nur die Antizipation und die Laufgeschwindigkeit eine große Rolle, sondern auch die richtige Beinarbeit. Vor allem aber auch der Splitstep, ist eine wichtige Bewegung um schnell und zielgerichtet auf die gegnerischen Schläge reagieren zu können um möglichst gut die eigenen Schläge spielen zu können.</strong></p>
<p>Mit dem Splitstep sollte man alle eigenen Schläge einleiten, und zwar schon in dem Moment, in dem der Gegner seinen Schlag ausführt. Der Splitstep hat den Zweck, im Moment des gegnerischen Schlages die optimale Ausgangsstellung für jeden möglichen gegnerischen Schlag zu haben. Dies kann also nur eine neutrale Schlagposition sein, welche alle Schlagtechniken erlaubt.</p>
<p>In der Praxis bedeutet dies, dass man im Moment des gegnerischen Schlages mit einer Art kleinen Auftaktsprung etwa ein bis zwei Meter hinter der eigenen Grundlinie das Körpergewicht nach vorne auf beide Ballen bringt, um in einen flüssigen und nach vorne gerichteten Bewegungsübergang auf beide Seiten, also Vorhand wie Rückhand, einleiten zu können.</p>
<p>Dabei sind die wichtigen Aspekte &#8220;nach vorne gerichtet&#8221; und &#8220;das Körpergewicht gleich auf beide Beine verteilt. Dies bedeutet, dass man praktisch schon ohne den folgenden Schlag des Gegners zu kennen, trotzdem schon einen einleitenden Schritt für den eigenen Schlag machen kann.</p>
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		<title>Das Stellungsspiel beim Tennis</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:21:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schnelligkeit ist beim Tennis ein wichtiger Faktor, aber dies allein reicht nicht aus. Vielmehr muss man beim Tennis zum einen die Fähigkeit zur Antizipation haben, und vor allem auch in gutes Stellungsspiel. Beides trägt zu dazu bei die Schnelligkeit beim Tennis zu verbessern, und somit erfolgreicher zu spielen. Ein guter Sprinter ist beim Tennis sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schnelligkeit ist beim Tennis ein wichtiger Faktor, aber dies allein reicht nicht aus. Vielmehr muss man beim Tennis zum einen die Fähigkeit zur Antizipation haben, und vor allem auch in gutes Stellungsspiel. Beides trägt zu dazu bei die Schnelligkeit beim Tennis zu verbessern, und somit erfolgreicher zu spielen.</strong></p>
<p>Ein guter Sprinter ist beim Tennis sicher im Vorteil. Aber allein die Fähigkeit der schnellen Beine ist nur ein Faktor um gut und erfolgreich zu spielen. Wenn man darüber hinaus noch die Fähigkeit zur Antizipation der gegnerischen Aktionen hat, kann man früher reagieren, und somit seine Schnelligkeit steigern. Antizipation ist das Ergebnis langjähriger Erfahrungen, die Aktionen des Gegners vorauszuahnen. Hierbei kann man sich aufgrund bestimmter Bewegungsmuster und sportartspezifischer Verhaltensweisen des Gegners und aufgrund eines großen technischen und taktischen Verständnisses auf die Spielweise des Gegners schneller einstellen, und somit eher reagieren.</p>
<p>Das richtige Stellungsspiel erleichtert das Tennisspiel ganz besonders. Grundsätzlich geht es hierbei darum den Platz entsprechend der gegnerischen Spielposition und den schlagtechnischen Möglichkeiten des Gegners ideal abzudecken. Im Grundsatz spielt hierbei vor allem das Verhalten eines Torwarts die entscheidende Rolle, in dem man sich immer auf der Winkelhalbierenden des möglichen gegnerischen Schlages befindet, um auf beide Seiten die gleiche Laufstrecke bzw. Reaktionszeit zu haben.</p>
<p>Im Grundsatz sollte man sich immer möglichst in der Platzmitte aufhalten, um optimal den nächsten Ball erreichen zu können. Je weiter man den Gegner durch seinen eigenen Schlag beispielsweise nach links aus dessen Platzhälfte heraustreibt, desto weiter muss man sich bei dessen Schlag nach rechts auf seiner eigenen Platzhälfte orientieren, das sich dem Gegner ein größeres Winkelspiel eröffent.</p>
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		<title>Die wichtigsten Aspekte beim Rückhand-Slice</title>
		<link>http://www.tennis-fuer-kinder.de/2011/12/die-wichtigsten-aspekte-beim-ruckhand-slice/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 23:05:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Reiz beim Tennis liegt unter anderem auch darin, dass es viele verschiedene Schlagtechniken gibt, die alle ihre Daseinsberechtigung haben, und alle einen bestimmten Einsatzzweck haben und verschiedene taktische Wirkungen im Match haben. Hier sind zum Beispiel Topsin, Slice, Aufschlag, der Stop, Volleys, Schmetterball etc. zu nennen. Auch wenn es für jeden Tennisspieler viel interessanter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Reiz beim Tennis liegt unter anderem auch darin, dass es viele verschiedene Schlagtechniken gibt, die alle ihre Daseinsberechtigung haben, und alle einen bestimmten Einsatzzweck haben und verschiedene taktische Wirkungen im Match haben. Hier sind zum Beispiel Topsin, Slice, Aufschlag, der Stop, Volleys, Schmetterball etc. zu nennen. Auch wenn es für jeden Tennisspieler viel interessanter und spektakulärer ist schnelles und hartes Angriffstennis zu spielen, so haben auch langsamere und passivere Schläge wie zum Beispiel der Rückhandslice eine große Bedeutung in jedem Tennisspiel.</strong></p>
<p>Um Überhaupt einen Rückhandslice sauber und effektiv spielen zu können, sind zwei wichtige Aspekte besonders entscheidend. Zum einen natürlich die technische saubere Ausführung des Schlages, aber auch die taktische Einstellung zu diesem Schlag.</p>
<p>Technisch sauber ist der Slice nur zu schlagen, wenn man optimal seitlich zum Schlag steht, als Rechtshänder unter zu Hilfenahme der linken Hand den Schläger über dem späteren Treffpunkt nach hinten oben führt, und den Schlagarm in der Ausholbewegung anwinkelt. In der Schlagphase wird der Arm zum Ball hin gestreckt, das Körpergewicht mit einem Schlagschritt mit dem rechten Bein in den Schlag gelegt wird, und das Handgelenk im Treffpunkt fixiert wird.</p>
<p>Die beste Schlagtechnik hilft aber nichts, wenn man den Rückhandslice falsch einsetzt. Oft wird der Slice zu hart geschlagen, mit zu viel Handgelenkeinsatz, und zu offener Schlagfläche. Ein Slice kann also nicht deshalb gefährlich für den Gegner sein, weil er hart geschlagen wird, sondern weil er möglichst dosiert, flach übers Netz und vor allem möglichst lang bis zur Grundlinien geschlagen wird. Ein Slice wird also nicht hart geschlagen, sondern präzise. Man macht also den Punkt nicht direkt, sondern befreit sich entweder mit dem Slice aus einer bedrängten schnellen Spielsituation, oder zwingt den Gegner zu einem passiven oder sogar fehlerhaften Schlag, weil dieser den Slice möglicherweise unterschätzt.</p>
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		<title>Der Nichtschlagarm bei der einhändigen Rückhand</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 21:56:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die einhändige Rückhand beim Tennis ist ein koordinativ sehr komplexer und vor allem auch schwieriger Schlag, bei dem es weniger auf Kraft, als auf die richtige Schlagtechnik und vor allem auf einen dynamischen Bewegungsfluss ankommt. Dabei kommt es vor allem auf das Zusammenspiel von dem richtigen Einsatz des gesamten Körpergewichts und der eigentlichen Schlagbewegung aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die einhändige Rückhand beim Tennis ist ein koordinativ sehr komplexer und vor allem auch schwieriger Schlag, bei dem es weniger auf Kraft, als auf die richtige Schlagtechnik und vor allem auf einen dynamischen Bewegungsfluss ankommt. Dabei kommt es vor allem auf das Zusammenspiel von dem richtigen Einsatz des gesamten Körpergewichts und der eigentlichen Schlagbewegung aus dem Schlagarm an. Doch was macht bei der einhändigen Rückhand des Rechtshänders der Nichtschlagarm (linker Arm)?</strong></p>
<p>Der Nichtschlagarm ist zu Beginn der  Schlagbewegung verantwortlich für die Einleitung der Ausholbewegung und gibt bei der oberen Schleife nach hinten oben dem Schläger die Richtung vor. Nach dieser Auftaktbewegung lässt der Nichtschlagarm den Schläger los, und beginnt sich gegengleich zur nach vorne gerichteten Schlagbewegung des Schlagarmes sich nach hinten zu bewegen. Die Hauptaufgabe des Nichtschlagarmes ist also eine Gegenbewegung zum eigentlichen Schlag darzustellen, um das Gleichgewicht während des Rückhandschlages halten zu können.</p>
<p>Nur wenn man während dem Schlag das Gleichgewicht halten kann, dann kann die Rückhand auch kontrolliert geschlagen werden und der Schlag wird sicher und vor allem auch platziert, gemäß dem Vorhaben des Spielers.</p>
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		<title>Die Kinder beim Tennistraining aktiv in den Lernprozess einbeziehen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 14:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tennistaktik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie jedes Training oder beim Lernen allgemein, ist es auch beim Tennistraining das Ziel, dass die Kinder aktiv in den Lernprozess mit einbezogen werden. Das heißt nicht nur, dass sie etwas lernen sollen, in dem sie es vom Tennistrainer vorgemacht bekommen, sondern dass sie selbst auch das Gelernte durch Korrekturen und Beobachten bei anderen Spielern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie jedes Training oder beim Lernen allgemein, ist es auch beim Tennistraining das Ziel, dass die Kinder aktiv in den Lernprozess mit einbezogen werden. Das heißt nicht nur, dass sie etwas lernen sollen, in dem sie es vom Tennistrainer vorgemacht bekommen, sondern dass sie selbst auch das Gelernte durch Korrekturen und Beobachten bei anderen Spielern visualisieren, und somit auf einer anderen Ebene umsetzen können. Dies ist vor allem deshalb wichtig, weil die Kinder von ihren Mannschaftskameraden und Mitspielern, verschiedene gute und schlechte Bewegungsmuster vorgemacht bekommen, die sie selbst zu beurteilen lernen, um dieses Wissen für sich selbst nutzen zu können.</strong></p>
<p>Das Tennistraining ist um so effektiver, je mehr man die Kinder in das Training miteinbezieht. In der Praxis sieht dies so aus, dass der Trainer die wartenden Kinder zu seinen &#8220;Co-Trainern&#8221; ernennt, um bei den spielenden Kinder konkrete Korrekturen vornehmen zu lassen. Das hat den Sinn, dass sich die Kinder bewusst Gedanken zu ihren eigenen Bewegungsmustern und zu der richtigen Schlagtechnik machen müssen. Dies geschieht durch konkrete Korrekturen anhand spezifischer Vorgaben durch den Trainer. Beispielsweise gibt der Trainer die Vorgabe an die &#8220;Co-Trainer&#8221;, dass sie auf die Ausschwungbewegung der Spieler achten sollen, um diesen klarmachen zu können, ob sie die Schlagbewegung richtig gemacht haben oder nicht. Dabei ist es wichtig, die Kinder nicht durch komplexe Beurteilungsmuster zu überfordern, sondern ihnen ganz einfache Aufgaben und Beobachtungen vorzugeben.</p>
<p>Nach jedem Schlag befragt der Trainer einen Co-Trainer, ob der Schlag des spielern unter dem Gesichtspunkt des richtigen Ausschwungs richtig war. Das Kind muss nun aktiv Korrekturen vornehmen, und anhand eines Praxisbeispiels beurteilen, ob der Spieler die richtige Schlagtechnik umsetzen konnte oder nicht. Dadurch verinnerlichen die Kinder die richtige Schlagtechnim viel mehr, und können diese dann auch bei sich selbst viel besser anwenden, und realisieren. Dies ist vor allen in engen Matchsituationen sehr wichtig, bei denen man oft nicht an die richtige Schlagtechnik denkt, sondern nur an den Spielstand, und man möglicherweise durch Nervosität viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist.</p>
<p>Je mehr man also im Training durch verschiedene methoden die Schlagtechnik verinnerlicht hat, um so stabiler wird diese dann auch im Match sein, wenn man sich mehr auf andere dinge konzentriert als auf die Schlagtechnik.</p>
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