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Richtiges Aufwärmen und Einspielen vor dem Tennismatch

Dienstag, 7. Juli 2009

Es ist immer wieder oft zu beobachten, dass sich die meisten Tennisspieler vor einem Match weder genügend Aufwärmen, Einlaufen oder Dehnen, noch dass sie sich sinnvoll mit dem Gegner einspielen. Gerade das Aufwärmen und Einspielen vor dem Tennismatch ist aber ein wichtiger Faktor um erfolgreich ein Tennismatch bestreiten zu können, und vor allem auch verletzungsfrei wieder vom Platz gehen zu können.

Gerade beim Tennis besteht durch die schnellkräftigen und einseitigen Belastungen eine gewisse Verletzungsgefahr, wenn man sich nicht richtig auf das Match vorbereitet. So sollte man sich auf jeden Fall genügend Zeit vor dem Match nehmen sich einzulaufen, die Muskulatur, Sehnen und Bänder warmzumachen und etwas zu dehnen bzw. zu lockern, und vor allem den Kreislauf in Schwung zu bringen. Damit steigt die Belastbarkeit des Körpers, man wird leistungsfähiger und das Verletzungsrisiko sinkt.

Bereitet man seinen Körper durch ein gutes Aufwärmtraining entsprechend auf das Match vor, spielt die Einspielphase mit dem Gegner ein genauso wichtige Rollen. Hierbei geht es darum, genügend Sicherheit und Ballgefühl für die eigenen Schläge zu bekommen, und aber auch die Spielweise des Gegners schnell zu analysieren. Nutzt man das Einspielen nur dazu dem Gegner imponieren zu wollen, und haut nur unkontrolliert auf den Ball und versucht lauter Trickschläge, wird dies nicht zu einem erfolgreichen Spielverlauf beitragen.

Genauso ist es wichtig sich die Stärken und Schwächen genau anzuschauen, und zu studieren, damit man sich gleich eine Spieltaktik bereitlegen kann. Besonders wichtig ist die Einspielphase für das Timing und den komplexen Bewegungsablauf des Aufschlages. Vor allem in Hinblick darauf, dass dies der wichtigste Schlag im Match ist, weil der Gegner hierbei keinen Einfluss auf den Schlag hat.

Viele Tennisspieler lassen sich auch gerne davon täuschen, dass sie im Fernsehen oder bei Turnieren nur immer die 5-minütige Einschlagphase der Tennisprofis wie Federer & Co. sehen. Dass sich die Profis davor aber schon etwa 30 bis 45 Minuten auf einem Trainingsplatz warmgeschlagen, daran denkt niemand. [Zur Startseite]

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Das richtige Aufwärmtraining für das Kindertennis

Mittwoch, 5. November 2008

Viele Tennisspieler beginnen mit dem Tennis, ohne sich vorher ausreichend warm gemacht zu haben. Dabei empfiehlt es sich gerade beim Tennis sich vorher ausreichende aufzuwäremen, um die Verletzungsgefahr zu minimieren. Gerade beim Kindertennis ist ratsam, auf das Aufwärmen von Anfang an großen Wert zu legen, damit es für die Kinder zur Selbstverständlichkeit wird.

Ein Aufwärmtraining für Kinder sollte vor jedem Tennistraining gemacht werden, und am besten auf spielerische Art und Weise durgeführt werden. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, den Kindern aufzutragen, dass sich jeder bis zum nächsten Training eine Übung ausdenken soll, und diese dann im kommenden Training mit der ganzen Trainingsgruppe durchführen soll. Dies fördert das die Gruppendynamik und die Kinder müssen sich mehr mit dem Tennissport beschäftigen.

Dabei kann ein Aufwärmtraining sowohl mit dem Schläger und dem Ball durchgeführt werden, oder aber auch als reine Lauf- und Koordinationsübungen, oder mit Hilfe von verschiedenen Trainingsmitteln, wie zum Beispiel Springseilen, Trainingsleiter, Pylonen, Medizinbällen etc. Außerdem ist es denkbar verschiedene Staffelbewerbe durchzuführen. All das dient letztendlich nicht dem Aufwärmen vor dem Tennistraining, sondern je nach Übung auch der Kondition, der Koordination und kann den Kindern auch viel Spaß und Abwechslung im Training bringen.

Mögliche Beispiele für Übungen im Rahmen eines Aufwärmtrainings sind:

- Seilspringen
- Hopserlauf um den Platz
- Sidesteplauf um den Platz
- Rückwärtslaufen auf den Linien einer Platzhälfte
- Liniensprints
- Skippings
- aber Hockeyspielen mit zwei Mannschaften auf eine Platzhälfte
- Liegestütze etc.

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