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	<title>Tennis für Kinder &#187; Kindertennis</title>
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	<description>Alles rund um´s Thema Kindertennis</description>
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		<title>Die Bespannung ist nicht alles</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 21:48:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beim Tennis gibt es viele Faktoren die auf das Spiel und die Schläge Einfluss nehmen. An erster Stelle kommt der Tennisschläger, die Besaitung, die Schlagtechnik, die Kondition, die mentale Stärke etc. All diese Punkte sind sehr wichtig und es stellt sich die Frage, welche Rolle sie im Kindertennis spielen. In diesem Zusammenhang soll hier die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Tennis gibt es viele Faktoren die auf das Spiel und die Schläge Einfluss nehmen. An erster Stelle kommt der Tennisschläger, die Besaitung, die Schlagtechnik, die Kondition, die mentale Stärke etc. All diese Punkte sind sehr wichtig und es stellt sich die Frage, welche Rolle sie im Kindertennis spielen. In diesem Zusammenhang soll hier die Bedeutungeiner speziellen Saitenart im Kindertennis hinterfragt werden.</strong></p>
<p>Der Saitenmarkt ist mehr oder weniger unüberschaubar geworden. Es gibt Saiten aus verschiedenen Materialien wie Nylon, Kevlar, Naturdarm, Titanium, oder Polyester. All diese Saiten kann man teilweise noch in strukturierten Ausführungen bekommen, und zusätzlich auch noch in verschiedenen Querschnitten von 1,1 mm bis zu 1,45 mm Durchmesser. Wenn man dann noch einem Trend der letzten Jahre folgt, nämlich die Saiteneingeschaften zweier verschiedener Saiten in Form einer Hybridbespannung bei einem Tennisschläger zu kombinieren, dann wird offensichtlich, dass man hier auf der Suche nach der &#8220;Stecknadel im Heuhaufen&#8221; ist, um die für jeden Spieler die optimale Tennisbespannung herauszufinden.</p>
<p>All die vorher benannten Saitenvariationen verleihen dem Tennisschläger unterschiedliche Spieleigenschaften, vor allem wenn man dann noch debenkt, dass man einen tennisschläger noch mit unterschiedlichen Bespannungshärten in einem Bereich von etwa 15 bis 30 kg Bespannungshärte besaiten kann. Unterm Strich bedetet dies, dass man im Kindertennis weniger Wert auf große Saitenexperimente legen sollte, und mehr auf Schlagtechnim und Kondition setzen sollte. Ein passender Tennisschläger und eine der Spielweise angmessene Bespannungshärte sollten reichen. Je mehr Topspin das Kind oder Jugendliche spielt, um so härter sollte das Schläger auch bespannt werden.</p>
<p>Gerade im Jugendbereich schwören die Kinder oft auf die Ausrüstung und eben auch die Saiten ihrer Tennisidole. Und gerade bei den Saiten mit der Vorstellung möglicherweise genauso spielen zu können wie die Profis, wenn sie die deren Tennissaite bespannen lassen. Im Endeffekt kann eine solche Denkweise nur mit einer Enttäuschung &#8220;belohnt&#8221; werden, weil vor der Wirkungsweise einer speziellen Tennissaite immer erst die individuelle Schlagtechnik kommt. Da gerade diese Schlagtechnik im Kindertennis meistens noch viel Verbesserungpotenzial in sich birgt, sollte man die Saitenproblematik zu mindest bis zu einem gewissen Alter und der entsprechenden Spielstärke etwas weiter zurückstellen.</p>
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		<title>Kindertennis: weg von der Grundlinie!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 10:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Kind macht seine ersten Tenniserfahrungen im Kleinfeld. Aus diesem Grund gewöhnen sich die Kinder daran, immer innerhalb des gesamten Tennisplatzes, sprich innerhalb der Linien des Platzes zu stehen. Wenn die Kinder langsam größer werden und ihre ersten Spielversuche auf das ganze Feld machen, dann bleibt diese Orientierung erhalten, und die Kinder stehen im Feld. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jedes Kind macht seine ersten Tenniserfahrungen im Kleinfeld. Aus diesem Grund gewöhnen sich die Kinder daran, immer innerhalb des gesamten Tennisplatzes, sprich innerhalb der Linien des Platzes zu stehen. Wenn die Kinder langsam größer werden und ihre ersten Spielversuche auf das ganze Feld machen, dann bleibt diese Orientierung erhalten, und die Kinder stehen im Feld. Die Erfahrung aus der Praxis hat gezeigt, dass die Tenniskinder in dieser Phase ihrer Tenniskarriere die meisten Fehler deshalb machen, weil sie falsch stehen, bzw. zu weit im Feld stehen. Die Folgen: 1.) Die Kinder können sich leicht eine falsche Schlagtechnik angewöhnen, weil der Treffpunkt des Balls zu hoch ist; 2.)  sie entwickeln ein falsches Timing für den Schlag, weil sie den Ball oft im Aufsteigen nehmen müssen; 3.) die Kinder machen unnötige Fehler, weil sie zu nah am Ball stehen. Dies ist ein einfacher, aber ganz wichtiger Punkt auf den jeder Jugendtrainer achten muss.</strong></p>
<p>Jeder Tennisspieler weiß, dass das Stellungsspiel beim Tennis für einen sauberen und erfolgreichen Tennisschlag von sehr großer Bedeutung ist. Wenn die Kinder von Haus aus eine falsche Ausgangsposition für ihre Schläge haben, dann ist das Problem hierbei nicht mal eine möglichweise schlechte Beinarbeit, sondern es besteht darin, dass die Kinder nicht weit genug hinter der Grundlinie stehen. Der Tennistrainer muss den Kindern so früh wie mögich klar machen, dass die Grundlinie nicht der Ort ist, wo man als Tennisspieler stehen muss, sondern der Ort ist, an dem die längsten Bälle des Gegners aufkommen dürfen. Wenn man also fälschlicherweise auf der Grundlinie steht, dann hat das gerade bei langen Schlägen des Gegners gravierende negative Auswirkungen auf das Spiel der Kinder. Dadurch, dass die Kinder auf oder zu nah an der Grundlinie stehen, gewöhnen sie sich eine falsche Schlagtechnik an, sie bekommen ein falsches Timing für den Schlag, und begehen dann in der logischen Konsequenz unnötige Fehler.</p>
<p>Das Grundproblem für dieses falsche Stellungsspiel liegt darin, dass die Kinder von Haus immer mehr Angst vor dem Ball, denn sie nicht erlaufen können, sprich dem Stop. Gerade im Kindertennis, wenn die Kinder ebenso grad auf das ganze Tennisfeld spielen können, besteht in deren Schlägen keine große Ballkontrolle. Schon gar nicht für die Länge der Schläge. So kann es immer wieder passieren, dass die Gegner aus Versehen einen missratenen kurzen Ball spielen. Aus psychologischer Sicht, stellen sich die Kinder also lieber auf die Grundlinie, um so einen viel seltener, aber dennoch ab und zu vorkommenden kurzen Ball möglicherweise erlaufen zu können, und aber bei den deutlich häufiger vorkommenden langen Bällen viel häufiger Fehler machen.</p>
<p>Der Tennistrainer muss also den Kindern so schnell wie möglich klar machen, dass es in der &#8220;Punktebilanz&#8221; viel wichtiger ist, die vielen langen Bälle des Gegners gut schlagen zu können, als die wenigen kurzen Bälle immer erlaufen zu müssen. Das Problem in der Denkweise der Kinder liegt darin, dass das ganze Feld für die Kinder in diesem Alter einfach noch etwas zu groß ist, als es ganz abdecken zu können. Der Trainer muss den Kindern verdeutlichen, dass sie erfolgreicher Tennis spielen, wenn sie die seltenen Stops und kurzen Bälle des Gegners lieber nicht erlaufen, als dass sie durch zu nahes Stehen an der Grundlinie ihre Schlagtechnik verschlechtern, ihr Timing für den Schlag verschlechtern, und auch viel mehr Fehler bei längen Bällen des Gegners machen.</p>
<p>Dabei übersehen die Kinder aber ganz, dass sie aufgrund dieses falschen Stellungsspiels viel mehr Fehler machen, weil sie bei langen Bällen des Gegners mehr Fehler machen, als dass sie einen zufälligen kurzen Ball des Gegners nicht erlaufen. Der Tennistrainer muss aber nicht erst bei der Umstellung vom Kleinfeldtennis auf´s große Feld auf das richtige Stellungsspiel achten, sondern auch schon beim Spiel auf´s Kleinfeld darauf achten, Denn auch hier spielt das Stellungsspiel die gleiche Rolle. Allerdings wirkt sich hier ein falsches Stellungsspiel, sprich wenn man zu nah an, oder sogar auf, der T-Linie steht, nicht so stark aus. Das richtige Stellungsspiel an der T-Linie, und erst recht an der Grundlinie ist immer soweit hinter der linie, dass man den jeweiligen Schlag immer so ausführen kann, dass man erstens zum Schlag hingehen kann, und zweitens den Ball im absteigenden Ast schlagen kann. In der Praxis heißt das also, dass die Kinder mindestens einen, wenn nicht sogar zwei Meter hinter der Grundlinie stehen sollten.</p>
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		<title>Den Kindern immer realistische Trainingsziele vorgeben</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 15:01:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Tennistraining ist für die Kinder und Jugendlichen besonders wichtig. Aus diesem Grund sollte es jeder Tennisverein anstreben, dass möglichst alle Kinder, welche dies wollen, ein geregeltes Tennistraining bei einem guten Trainer bekommen. Alle teilnehmenden Kinder an so einem Tennistraining wissen erst einmal nicht was sie in der nächsten Trainerstunde, oder nächsten Tennistraining erwartet. Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Tennistraining ist für die Kinder und Jugendlichen besonders wichtig. Aus diesem Grund sollte es jeder Tennisverein anstreben, dass möglichst alle Kinder, welche dies wollen, ein geregeltes Tennistraining bei einem guten Trainer bekommen. Alle teilnehmenden Kinder an so einem Tennistraining wissen erst einmal nicht was sie in der nächsten Trainerstunde, oder nächsten Tennistraining erwartet. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Tennistrainer vor Beginn der Tennisstunde den Kindern klarmacht welche Trainingsziele er in der betreffenden Stunde erreichen möchte, und wie er dies beabsichtigt.</strong></p>
<p>Gerade zu Beginn der Tenniskarriere, wenn die Kinder noch nicht lange dabei sind, können sie sich und ihre Leistungsfähigkeit beim Tennis nicht richtig einschätzen. Sie wissen noch nicht genau was sie überhaupt können, und oft auch nicht, was sie nicht können. Die Trainingsbereitschaft ist ja schon gegeben, aber für viele Kinder ist der trainingserfolg eines Trainings deutlich höher, wenn sie den Sinn und Zweck der jeweiligen Trainerstunde, oder des jeweiligen Tennistrainings verstanden haben.</p>
<p>Aus diesem Grund ist es ganz wichtig, dass der Tennistrainer die Trainingsziele deutlich vorgibt, und wie die Tennisstunde im einzelnen ablaufen wird. Das gibt den Kindern mehr Sicherheit, und sie können sich auch viel besser auf die kommende Stunde einstellen. Es sollten nicht zu viele Trainingsinhalte oder Trainingsschwerpunkte sein, sonst überfordert man die Kinder und Jugendlichen leicht, und oft ist die Trainingseinheit auch viel zu kurz, als dass man meherere Trainingsschwerpunkte setzen könnte.</p>
<p>Da der Tennissport eine sehr komplexe Schlagtechnik mit sich bringt, kann man hier viele verschiedene Schwerpunkte als zentrale Trainingsziele vorgeben. Dies könnte beispielsweise der Vorhand-Topspin sein, die Schlagtechnik des geraden Aufschlages, oder Teilschwerpunkte, wie zum Beispiel der richtige Ballwurf, oder der Treffpunkt beim Vorhand-Volley. Ziel einer solchen Schwerpunktsetzung ist es, dass die Kinder einen besseren Fokus für die wichtigen Aspekte bei den verschiedenen Schlagtechniken oder Anforderungen im Tennis bekommen, und sich diese besser einprägen können. Es ist weniger einprägsam, wenn man jede Stunde &#8220;nur&#8221; Vorhand und Rückhand trainiert, als wie wenn die Kinder sich an die Tennisstunde erinnern, in welcher sie intensiv den Rückhandslice trainiert haben.<a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de"> [Zur Startseite]</a></p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Verwandte Artikel:</strong></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/12/regelmasiges-aufschlagtraining-im-kindertennis/">Regelmäßiges Aufschlagtraining im Kindertennis</a></li>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/10/wieviel-topspin-sollen-kinder-spielen/">Wieviel Topspin sollen Kinder spielen?</a></li>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/08/durch-einfache-ubungen-das-ballgefuhl-trainieren/">Durch einfache Übungen das Ballgefühl trainieren</a></li>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/05/tenniskinder-mussen-ihre-fahigkeiten-einschatzen-konnen/">Tenniskinder müssen ihre Fähigkeiten einschätzen können</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Tennis spielen mit Kontaktlinsen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 10:34:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unsere Kinder bewegen sich zu wenig, sich machen zu wenig Sport und sind daher oft ungelenk und übergewichtig. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommen leider immer wieder unabhängige Studien und Forschungsreihen. Damit sieht unsere Zukunft gesundheitstechnisch eher schlecht aus, denn dicke Kinder werden zu dicken Erwachsenen, die schneller als normalgewichtige Leute an coronalen Herzerkrankungen, Kreislaufproblemen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere Kinder bewegen sich zu wenig, sich machen zu wenig Sport und sind daher oft ungelenk und übergewichtig. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommen leider immer wieder unabhängige Studien und Forschungsreihen.</strong></p>
<p>Damit sieht unsere Zukunft gesundheitstechnisch eher schlecht aus, denn dicke Kinder werden zu dicken Erwachsenen, die schneller als normalgewichtige Leute an coronalen Herzerkrankungen, Kreislaufproblemen und Gelenkbeschwerden leiden. Das wiederum muss behandelt werden, was die Kosten für die Krankenkassen in schwindelerregende Höhen treibt. Aus diesem Grund bemühen sich immer mehr Initiativen darum, die Kinder an Sport und Bewegung heranzuführen und neben Fußball und Reiten erfreut sich da auch das Tennisspielen großer Beliebtheit. Diese Sportart ist für so ziemlich jeden geeignet, auch für Kinder mit einer Sehschwäche. Diese kann man entweder durch eine Brille oder Kontaktlinsen beim Sport ausgleichen, so dass die Kinder in keinster Weise an der Ausübung des Sportes gehindert werden. Kontaktlinsen eignen sich natürlich für fast alle Sportarten besser als Brillen, da sie das Sichtfeld nicht beeinträchtigen, nicht von der Nase rutschen oder zu Bruch gehen können. Günstige Kontaktlinsen findet man in der Regel auf vielen Internetseiten, unter anderem bei <a href="http://www.kontaktlinsen-sparen.de">Kontaktlinsen-Sparen</a>. So gut ausgestattet macht den Kindern die Bewegung beim Tennis oder bei anderen Sportarten Spaß, sie sitzen nicht nur zu Hause vor dem PC und tun etwas für ihre Fitness und die spätere Gesundheit.<a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de"> [Zur Startseite]</a></p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Verwandte Artikel:</strong></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/11/der-richtige-tennisschlager/">Der richtige Tennisschläger</a></li>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/04/auf-die-richtige-bespannung-des-tennisschlagers-achten/">Auf die richtige Bespannung des Tennisschlägers achten</a></li>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/12/zubehor-furs-tennistraining/">Zubehör fürs Tennistraining</a></li>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/07/kinder-tennisausrustung/">Kinder-Tennisausrüstung</a></li>
</ul>
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		<title>Die Eltern ins Tennistraining miteinbeziehen</title>
		<link>http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/01/die-eltern-ins-tennistraining-miteinbeziehen/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 22:20:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Kindertraining ist zwar effektiv nur eine Angelegenheit für die teilnehmenden Kinder, aber es ist trotzdem enorm wichtig, die Eltern der Kinder miteinzubeziehen. Zum einen müssen die Eltern der Kinder das Training bezahlen, die Ausrüstung finanzieren, und wollen auch über den Trainingserfolg, oder eventuellen Problemen ihrer Sprösslinge informiert werden. Zum anderen kann es aber auch sein, dass die Eltern neben dem Tennistraining auch organisatorische oder andere Dienste im Rahmen des tennissports ihrer Kinder übernehmen müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Kindertraining ist zwar effektiv nur eine Angelegenheit für die teilnehmenden Kinder, aber es ist trotzdem enorm wichtig, die Eltern der Kinder miteinzubeziehen. Zum einen müssen die Eltern der Kinder das Training bezahlen, die Ausrüstung finanzieren, und wollen auch über den Trainingserfolg, oder eventuellen Problemen ihrer Sprösslinge informiert werden. Zum anderen kann es aber auch sein, dass die Eltern neben dem Tennistraining auch organisatorische oder andere Dienste im Rahmen des tennissports ihrer Kinder übernehmen müssen.</strong></p>
<p>Nicht nur als vertrauensbildende Maßnahme, sollte der <a href="http://www.tennis2000.de/" target="_blank">Tennistrainer</a> möglichst einen regelmäßigen und intensiven Kontakt zu den Tenniseltern haben, da es sich für den Trainer ja auch um zukünftige Kundenbindung handelt, sondern auch um Turniere zu unterstützen, um Auswärtsfahrten zu Turnieren zu organisieren, oder um die Rechte oder die Einbindung der Kinder in den Tennisverein zu stärken. Die Eltern müssen für solche Aufgaben sensibilisiert werden und brauchen für solche Aufgaben einen kompetenten Ansprechpartner.</p>
<p>Nicht zu unterschätzen sind beim Kindertraining die Kontakte der Eltern zueinander. Auch diese sollten vom Tennislehrer gefördert werden. Denn wenn Väter und Mütter sich untereinander vernetzen, können organisatorische Probleme wie zum Beispiel Fahrten zu auswärtigen Turnieren gelöst werden. Außerdem steigt auch für Eltern die Motivation, ihr Kind zu Spielen zu begleiten, wenn sie nicht allein am Spielfeldrand stehen müssen.  Soziale Netzwerke stärken die Bindung zum Verein und sorgen für eine intensive, auch emotionale Beteiligung der Eltern an den sportlichen Ambitionen ihrer Kinder. Im <a title="Blog für Mütter" href="http://www.momsworldonline.com/" target="_blank">Mikroblog für junge Mütter</a> können Tennismamas auch über ihre Erfahrungen mit ihren sportbegeisterten Kindern berichten.</p>
<p>Je mehr die Tenniseltern von den Abläufen, beispielsweise vom Punktspielbetrieb ihrer Kinder wissen und informiert sind, desto eher stößt man bei den auch auf entsprechendes Verständnis, die ein oder anderen wichtigen Aufgaben zu übernehmen. Beispielsweise, wenn die Kinder für eine Tennismannschaft am Punktspielbetrieb teilnehmen, dann müssen die Eltern dafür sorgen, dass die Kinder  zu den Auswärtsspielen gefahren werden und dort auch betreut werden. Bei Heimspielen sind die Tenniseltern meist für die Verköstigung der jungen Nachwuchsspieler zuständig.</p>
<p>Außerdem brauchen die Eltern auch ausreichend Feedback über das Verhalten und das Engagement ihrer Kinder im Jugendtraining. Nehmen sie aktiv und engagiert am Training teil, zeigen sie Leistungsbereitschaft, wo liegen ihre Stärken und Schwächen, und welche Trainingserfolge können sie aufweisen. Je mehr die Eltern in dieser Beziehung wissen, um so mehr können diese auch in diesem Bereich indirekt positiven Einfluss auf den Erfolg des Tennistrainings nehmen. Sie können und müssen Kinder motivieren und loben, womit die Kinder auch mehr Spaß am Tennis haben, und somit auch ein effektiveres Tennistraining abgehalten werden kann. Je mehr Kommunikation zwischen dem Trainer bzw. Jugendwart und den Eltern stattfindet, umso eher besteht für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation. <a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de"> [Zur Startseite]</a></p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Verwandte Artikel:</strong></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/01/kindertennis-und-krafttraining/">Kindertennis und Krafttraining</a></li>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/12/zubehor-furs-tennistraining/">Zubehör fürs Tennistraining</a></li>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/11/einspielphase-im-tennistraining-auf-schlagrhythmus-achten/">Einspielphase: Im Tennistraining auf Schlagrhythmus achten</a></li>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/09/reaktions-und-koordinationstraining-im-kindertennis/">Reaktions- und Koordinationstraining im Kindertennis</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Kindertennis und Krafttraining</title>
		<link>http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/01/kindertennis-und-krafttraining/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<strong>Man hört immer Fragen der Eltern bezüglich eines möglichen Krafttrainings ihrer Kinder für das Tennistraining. Grundsätzlich mag es richtig sein, dass man mit mehr Kraft den Ball beim Tennis auch härter schlagen kann. Mehr Kraft bedeutet auch mehr Beschleunigung. Aber ist ein Krafttraining beim Kindertennis auch wirklich sinnvoll?</strong> <a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/01/kindertennis-und-krafttraining/">[Zum Artikel]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man hört immer Fragen der Eltern bezüglich eines möglichen Krafttrainings ihrer Kinder für das Tennistraining. Grundsätzlich mag es richtig sein, dass man mit mehr Kraft den Ball beim Tennis auch härter schlagen kann. Mehr Kraft bedeutet auch mehr Beschleunigung. Aber ist ein Krafttraining beim Kindertennis auch wirklich sinnvoll?</strong></p>
<p>Ganz allgemein kann man mal sagen, dass gerade für Anfänger ein Krafttraining fürs Kindertennis keinen Sinn macht. Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass Krafttraining für den kindlichen Körper sicher schädlich ist, weil der Knochenbau noch nicht abgeschlossen ist, und man durch zu hohe Belastungen des Bewegungsapparates das Wachstum und die körperliche Entwicklung der Kinder negativ beeinflussen kann.</p>
<p>Vor allem im Kindertennis wird der Ball nicht nur durch Kraft, sondern ausschließlich durch eine gute Schlagtechnik beschleunigt. Man kann sogar sagen, dass ein kontrollierter harter Ball erstmal ausschließlich nur durch die richtige Tennistechnik zu schlagen ist, und nicht durch Kraft. Aus diesem Grund haben es Kinder beim Tennis gegenüber Erwachsenen auch leichter die richtige Schlagtechnik zu erlernen, weil ihnen die Kraft nicht im Wege steht. Erwachsene können schon auch den Ball ins gegnerische Feld schlagen, aber nicht technisch sauber, sondern vielmehr unkontrolliert und vor allem nur durch die vorhandene Kraft.</p>
<p>Aus diesem Grund sind Kinder nahezu gezwungen ein richtige, und vor schwungvolle Schlagtechnik anzuwenden. Im Kinderbreich liegt also die Betonung auf schwungvoll, und nicht auf kraftvoll. Das bedeutet einen frühen Treffpunkt, eine weite und runde Ausholbewegung, und vor allem der richtig getimte Einsatz des Körpergewichtes. gerade bei Kindern ist es sogar oft zu beobachten, dass die Bälle genauso hart geschlagen werden können, wie bei so manchem Erwachsenen, weil die Kinder mit Schwung schlagen, und bei den Erwachsenen viel mehr die Kraft zum Einsatz kommt, als eine gute Schlagtechnik.</p>
<p>Später, wenn die kinder ein gewisses spielerisches Niveau haben, und eine gefestigte Schlagtechnik haben, und der Wachstumsprozess nicht mehr negativ beeinflusst werden kann, kann man auch im Jugendbreich mit einem tennisspezifischen Krafttraining beginnen. <a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de">[Zur Startseite]</a></p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Verwandte Artikel:</strong></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/09/tennisturniere-und-trainingslager-organisieren/">Tennisturniere und Trainingslager organisieren</a></li>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/09/reaktions-und-koordinationstraining-im-kindertennis/">Reaktions- und Koordinationstraining im Kindertennis</a></li>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/07/eispielphase-lockeres-spielen-will-gelernt-sein/">Einspielphase – lockeres Spielen will gelernt sein</a></li>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/11/einspielphase-im-tennistraining-auf-schlagrhythmus-achten/">Einspielphase: Im Tennistraining auf Schlagrhythmus achten</a></li>
</ul>
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		<title>Einspielphase &#8211; lockeres Spielen will gelernt sein</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 08:59:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Besonders im Training ist es immer wieder im Kinder- und Jugendtennistraining festzustellen, dass die kleinen Tenniskinder und Jugendlichen gleich mehr oder weniger mit Vollgas zu spielen beginnen. Dies ist aber gerade zu Beginn einer Trainerstunde oder eines Tennistrainings eher kontraproduktiv, weil die Verletzungsgefahr steigt, und es ja eigentlich in der Einspielphase darum geht, Ballgefühl für den Schlag zu entwickeln, sich spezifisch aufzuwärmen und lockere, technisch saubere Tennisschläge auszuführen. <a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/07/eispielphase-lockeres-spielen-will-gelernt-sein/">[Zum Artikel]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Besonders im Training ist es immer wieder im Kinder- und Jugendtennistraining festzustellen, dass die kleinen Tenniskinder und Jugendlichen gleich mehr oder weniger mit Vollgas zu spielen beginnen. Dies ist aber gerade zu Beginn einer Trainerstunde oder eines Tennistrainings eher kontraproduktiv, weil die Verletzungsgefahr steigt, und es ja eigentlich in der Einspielphase darum geht, Ballgefühl für den Schlag zu entwickeln, sich spezifisch aufzuwärmen und lockere, technisch saubere Tennisschläge auszuführen.</strong></p>
<p>Genau an dieser Stelle der Einspielphase kommt natürlich immer der Hinweis oder die Aufforderung des Trainers sich doch ordentlich und effektiv einzuspielen. Harte und risikoreiche Tennisschläge kommen ja eh meist im Verlauf des Tennistrainings oder im Rahmen von Trainingsmatches. Das Resultat dieser Traineranweisung ist dann meist, dass die Kinder nur noch lasch rumstehen, und keine sauberen Schläge mehr machen.</p>
<p>Für die Kinder und Jugendlichen ist es also sehr schwer umzusetzen oder zu verstehen, dass man auch bei leichten Schlägen in der Einspielphase genauso 100%-ig sauber zu den Schläge stehen muss, wie bei harten Schlägen. Das heißt also, auch leichte Schläge erfordern eine optimale Beinarbeit, nur die Schlaghärte wird zurückgenommen. Die Kinder müssen sich also bewusst machen, dass man sich auf dem Tennisplatz immer optimal bewegen muss, und die Kraft bzw. den Schwung aus dem Schlagarm heraus entsprechend dosieren muss.</p>
<p>Die Beine bzw. die Beinarbeit müssen also immer zu 100 Prozent eingesetzt werden, und die Kraft bzw. der Schwung aus dem Oberkörper heraus muss entsprechend der jeweiligen Aufgabe dosiert werden. Für die Kinder ist oft die Aufforderung leichter und kontrollierter zu spielen, auch scheinbar die Aufforderung sich schlechter zu bewegen. <a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de"> [Zur Startseite]</a></p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Verwandte Artikel:</strong></span></p>
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</ul>
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		<title>Immer mit guten Tennisbällen spielen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 08:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Tennis gehören gute Tennisbälle genauso zur richtigen Ausübung des Sport dazu, wie ein guter Tennisschläger, die richtige Bespannungshärte und gute Tennisschuhe. Es ist aber immer wieder zu sehen, dass jeder auf seinen Tennisschläger achtet, und auch die richtigen Tennisschuhe trägt, aber in den wenigsten Fällen achten die Tennisspieler auf gute Tennisbälle. <a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/04/immer-mit-guten-tennisballen-spielen/"> [Zum Artikel]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Tennis gehören gute Tennisbälle genauso zur richtigen Ausübung des Sport dazu, wie ein guter Tennisschläger, die richtige Bespannungshärte und gute Tennisschuhe. Es ist aber immer wieder zu sehen, dass jeder auf seinen Tennisschläger achtet, und auch die richtigen Tennisschuhe trägt, aber in den wenigsten Fällen achten die Tennisspieler auf gute Tennisbälle.</strong></p>
<p>Dies gilt sowohl fürs Erwachsenentennis, aber vor allen auch für das Kindertennis. Gerade wenn Kinder Tennis spielen, sollen die Tennisbälle wirklich gut sein, weil sich die Kinder sonst nie an das richtige Sprungverhalten gewöhnen können, und somit nie eine konstante und gefestigte Tennistechnik erlernen können. Erwachsene können viel eher das schlechtere und unterschiedliche Sprungverhalten von älteren oder auch schlechteren Tennisbällen einschätzen, aber bei Kindern ist das nicht der Fall.</p>
<p>Zwar sind Tennisbälle nicht ganz billig, aber im Endeffekt spart man am falschen Ende, wenn die die Kinder beim Tennis immer nur alte Tennisbälle verwenden. Was nützen da viele Trainerstunden und ein regelmäßiges Tennistraining, wenn die Kinder dann im freien Spiel durch schlechte Tennisbälle und falsches Sprungverhalten der Bälle ihre Tennistechnik wieder verlernen, und ein falsches Timing bekommen.</p>
<p>Fehlt den Tennisbällen schon ein wesentlicher Teil der Filzoberfläche, haben diese schon deutlich andere Spieleigenschaften. Auch lassen die Sprungeigenschaften eines Tennisballs nach, wenn je älter er wird. In den offiziellen Tennisregeln sind die wesentlichen Eigenschaften eines Tennisballs genau definiert: Er soll einen Durchmesser von 6,35 – 6,67 cm haben. Ein Gewicht von 56,70 – 58,47 g, und bei einer Temperatur von 20 Grad Celsius eine Sprunghöhe von 1,346 m bis 1,473 m auf hartem Boden aus 2,54 m Fallhöhe haben. Hierbei kommt es besonders auf die Sprunghöhe an, welche sich ja auch vergleichsweise leicht überprüfen lässt.</p>
<p>Letztendlich sollte die Eltern ihren tennisspielenden Kindern immer neue Tennisbälle kaufen, weil diese einfach ein Verschleißartikel sind, und aber eine wesentliche Bedeutungfür ein gutes Tennisspiel haben. <a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de"> [Zur Startseite]</a></p>
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		<title>Die Tenniskinder müssen frühzeitig erkennen, worum es beim Tennis geht</title>
		<link>http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/02/die-tenniskinder-mussen-fruhzeitig-erkennen-worum-es-beim-tennis-geht/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 11:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeiten von Boris Becker, Steffi Graf und Michael Stich und dem damit verbundenen <a href="http://www.gutefrage.net/tag/tennis/1" target="_blank">Tennis</a>-Boom sind vorbei. Die Tennisübertragungen im Fernsehen sind auf ein Minimum an Übertragungszeit gesunken. Dem Tennisnachwuchs fehlt es unter anderem auch einfach an Vorbildern und Idolen. Woher sollen die Kinder und Jugendlichen wissen, wie toll der Tennissport ist, mit welcher Dynamik und Power der Aufschlag im Match gespielt wird, und welches taktische Schachspiel so manches Tennismatch sein kann, als Boris Becker um die Tenniskrone auf dem Rasenplatz in Wimbledon gekämpft hat. <a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/02/die-tenniskinder-mussen-fruhzeitig-erkennen-worum-es-beim-tennis-geht/">[Zum Artikel]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zeiten von Boris Becker, Steffi Graf und Michael Stich und dem damit verbundenen <a href="http://www.gutefrage.net/tag/tennis/1" target="_blank">Tennis</a>-Boom sind vorbei. Die Tennisübertragungen im Fernsehen sind auf ein Minimum an Übertragungszeit gesunken. Dem Tennisnachwuchs fehlt es unter anderem auch einfach an Vorbildern und Idolen. Woher sollen die Kinder und Jugendlichen wissen, wie toll der Tennissport ist, mit welcher Dynamik und Power der Aufschlag im Match gespielt wird, und welches taktische Schachspiel so manches Tennismatch sein kann, als Boris Becker um die Tenniskrone auf dem Rasenplatz in Wimbledon gekämpft hat.</strong></p>
<p>Im Kinder- und Jugendtraining von heutzutage ist immer wieder festzustellen, dass die Kinder von all der früheren Faszination vom Tennis gar nichts wissen, und mit dem&#8221;weißen Sport&#8221; von heute einfach nur das Hin- und Herspielen des Tennisballs verbinden. Das äußert sich dann in der Art und Weise, dass oft der kämpferische Einsatz im Training und Match fehlt, und z.B. das akribische Training des Ballwurfes, um sein eigenes Service zu einer richtigen &#8220;Waffe&#8221; im Match zu verbessern, lediglich zu einem unmotivierten Hochwerfen des Balles ausartet</p>
<p>Selten, dass man sowohl im Training als auch im Match Kinder oder jugendliche sieht, die wirklich schwitzen, außer Atem sind, oder einfach eine kurze Pause brauchen, um sich wieder zu erholen, weil sie in der vorigen Trainingseinheit, oder im letzten Spiel des Matches sich vollkommen verausgabt haben.</p>
<p>Diese Entwicklung ist gerade im Laufe der letzten Jahre besonders zu beobachten, weil die Kinder und Jugendlichen gar nicht mehr wissen, wie der &#8220;Sport&#8221; Tennis aussieht. Die Kinder und Jugendlichen kennen nur die &#8220;Freizeitbeschäftigung&#8221; Tennis. Dies liegt aber nicht nur daran, dass der Sport Tennis im Fernsehen weniger zu sehen ist, sondern auch daran, dass das allgemeine spielerische Niveau in den einzelnen Tennisvereinen immer mehr und mehr sinkt. Die Tennisschüler erleben es in ihren Tennisvereinen gar nicht mehr wie es klingt, wenn man einen ersten Aufschlag mit 200 km/h ins gegnerische Aufschlagfeld hämmert.</p>
<p>Die Kinder sehen auch nur noch in den seltensten Fällen, dass dort im Verein ein Spieler ist, der versucht jeden Ball zu erkämpfen, und nach jedem Ball eine drei Meter lange Rutschspur auf dem Sandplatz hinterlässt. All das würde den Tennisschülern von heute wieder eine Motivation und ein Antreiz sein, den Tennissport auch wieder in seiner sportlichen Variante zu verstehen, wie er zu Zeiten von Boris Becker von Millionen von Kindern betrieben wurde, und nicht nur einfach nur noch als gemütliche Freizeitbeschäftigung zu sehen.<a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de"> [Zur Startseite]</a></p>
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		<title>Tennistraining für Kinder muss Spass machen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 08:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tennis]]></category>
		<category><![CDATA[Trainerstunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Je jünger die Tennisschüler sind, desto mehr sollte der Spaß der Kinder am Tennis im Vordergrund stehen. Fünf- oder sechsjährige Tenniskinder legen keinen großen Wert darauf, das ihnen lang und ausführlich erklärt wird, wie die genaue Schlagtechnik der Grundschläge aussieht. Sie wollen spielerisch mit dem Tennisschläger den Ball übers Netz schlagen, und dabei möglichst viel Spaß haben. <a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/01/tennistraining-fur-kinder-muss-spas-machen/">[Zum Artikel]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Je jünger die Tennisschüler sind, desto mehr sollte der Spaß der Kinder am Tennis im Vordergrund stehen. Fünf- oder sechsjährige Tenniskinder legen keinen großen Wert darauf, das  ihnen lang und ausführlich erklärt wird, wie die genaue Schlagtechnik der Grundschläge aussieht. Sie wollen spielerisch mit dem Tennisschläger den Ball übers Netz schlagen, und dabei möglichst viel Spaß haben.</strong></p>
<p>Dies erfordert möglichst viele und abwechslungsreiche Trainingsinhalte, Übungen und Spiele, so dass die Kinder möglichst immer in Bewegung sind.</p>
<p>Gerade bei ganz jungen und kleinen Kindern ist der Gradmesser für eine gute Tennisstunde, immer ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit und Engagement bei den einzelnen spielerischen Übungen, und das Spaß an der Bewegung. Dabei muss gar nicht immer das Tennisspiel mit dem Schläger im Vordergrund stehen, sondern es können auch Wurf- und Fangübungen mit dem Tennisball sein, Lauf- und <a href="http://www.sportlerfrage.net/tag/koordinationsuebungen/1" target="_blank">Koordinationsübungen</a> auf dem Platz, oder einfach Staffelläufe für die Schnelligkeit der Kinder oder Hockey auf das halbe Tennisfeld mit einem Tennisball.</p>
<p>In Form von spielerischen Übungen und methodischen Reihen muss man die Kinder in kleinen und systematischen Schritten die richtige Schlagtechnik und deren Grundsätze wie, Ausholen, Schlagen und Ausschwingen langsam und spielerisch beibringen.</p>
<p>Man darf die Kinder nicht überfordern, man sollte sie dennoch aber immer fordern. Ganz wichtig ist auch immer wieder, dass man den Kindern die Fachbegriffe, wie &#8220;seitlich Stehen&#8221;, Schlagphase, Schlagschritt, Vorhand und Rückhand, die richtigen Fußstellung beim Schlag beibringt. Dies kann natürlich auch die Zählweise beim Tennis sein, die man bei jeder Stunde sich wieder von den Kinder erklären lässt.</p>
<p>Das Wichtigste ist, dass die Kinder bei jeder Stunde ein Lächeln auf den Lippen haben, und mit einem Erfolgserlebins nach Hause gehen, damit die kleinen Tenniskinder auch bei der nächsten Tennisstunde wieder mit Spaß und vollem Einsatz dabei sind.</p>
<p><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de">[Zur Startseite]</a></p>
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