Tennis ist vor allem eine Freiluftsportart und wird von den meisten Tennisspielern schwerpunktmäßig im Sommer betrieben. Trotzdem kann es schon mal immer wieder vorkommen, dass das Kinder- und Jugendtraining aufgrund schlechter Witterung ausfallen muss, weil die Plätze aufgrund des Regens nicht bespielbar sind.
Ein Alternativtraining anbieten
Im Laufe eines Sommertrainings kann es schon vorkommen, dass das Tennistraining zwei bis dreimal aufgrund der schlechten Witterung ausfallen muss. Die Plätze sind wegen Wasserpfützen nicht bespielbar, es regnet in Strömen, oder manchmal geht auch einfach zu viel Wind. Es kann aber auch sein, dass nach einem starken Regenguss die Plätze erst nach ein bis zwei Stunden wieder bespielbar sind, bis die Wasserpfützen abgelaufen sind, und der Sandplatz nicht mehr schmierig ist.
In einem solchen Fall ist zwar ein Tennistraining auf dem Platz mit Schläger und Ball nicht möglich, aber dennoch könnte man ein gemeinsames Lauftraining (macht manchmal im Regen auch Spaß) anbieten, oder wenn die Plätze noch abtrocknen müssen, die Witterung sich aber schon wieder gebessert hat, ist alternativ zum Tennistraining auch ein Koordinations- oder Konditionstraining, oder einfach auch nur ein gemeinsames Fußballspiel auf dem benachbarten Bolzplatz sicher auch oft mal eine willkommene Abwechslung.
Die Kinder und Jugendlichen sollten trotz schlechter Witterung in einem festen Trainingsrhytmus bleiben, und auf freiwilliger Basis ein entsprechendes Ersatztraining angeboten bekommen. Wichtig ist nur dass, es Spaß macht und die Kinder und Jugendlichen Sport betreiben. [Zur Startseite]