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Immer für die richtige Tennisausrüstung der Kinder sorgen

Sonntag, 22. Februar 2009

Es ist oft zu beobachten, dass Kinder ihre ersten Tennisversuche mit “minderwertigem Material” machen. Da bekommen die Tenniskinder einen viel zu großen Tennisschläger in die Hand gedrückt, und uralte, schon von der Sonne vergilbte Tennisbälle, die schon gar keinen Filz mehr auf der Oberfläche haben. Die Kinder können den Tennisschläger nicht richtig halten, weil der Griff zu groß ist und gar kein Griffband mehr drauf ist, und die Bälle hupfen überhaupt nicht richtig, womit die Bälle für die Kinder nicht zu berechnen sind. Das Resultat: Tennis macht für diese Kinder keinen Spaß, weil es gar nicht funktionieren kann, und die Kinder kein Erfolgserlebnis haben.

Dabei ist es gerade am Anfang besonders wichtig, den Kindern beim Tennis ein Erfolgserlebnis zu vermitteln. Dazu gehört ein genau passender Tennisschläger und, ganz wichtig, gute Tennisbälle, damit der Spielspaß zumindest von der Sportausrüstung her optimal ist.

Natürlich spielt in diesem Zusammenhang der finanzielle Aspekt eine Rolle, denn man kauft nicht auf gut Glück einen Kindertennisschläger. Auch gerade gute Tennisbälle sind nicht gerade günstig, vor allem vor dem Aspekt, dass so ein Ball auch schnell mal verschossen wird. bzw verloren geht. Aus diesem Grund ist für den Start einer jungen “Tenniskarriere” immer ein Schnupperkurs in einem Tennisverein oder einer Tennisschule ideal. Dort werden die richtigen Tennisschläger angeboten, und optimale Tennisbälle. Vielleicht ist es auch auf Privatbasis in einem Tennisverein möglich, dass der Tennistrainer diese Ausrüstung verleiht.

Auf jeden Fall ist es gerade am Anfang beim Kennenlernen der Sportart Tennis besonders wichtig, dass die entsprechende Sportausrüstung optimal ist, denn nur dann könne die Kinder auch wirklich beurteilen, ob Tennis auch wirklich eine Sportart ist die ihnen auf Dauer Spaß macht. [Zur Startseite]

Der Stellenwert des Tennis bei Kindern

Sonntag, 8. Februar 2009

Trotz rückläufiger Zahlen bei den Mitgliedern in den deutschen Tennisvereinen, und trotz einer scheinbaren Überalterung in den Tennisvereinen, ist der Stellenwert des Tennis bei den Kindern immer noch hoch. Die Zahl der Kinder und Jugendlichen die in einem Tennistraining teilnehmen ist nach wie vor auf hohem Niveau. Der Rückgang der Mitgliederstatistiken ist darauf zurückzuführen, dass die Mittelschicht, also die etwa 18 bis 30-jährigen Tennisspieler, immer mehr und mehr wegbricht.

Das Kinder- und Jugendtraining der Tennisvereine ist meist sehr gut besucht, und weist nicht die rückläufigen Zahlen auf, wie es im Erwachsenentennis der Fall. Während die kleinen Kinder nach wie vor gerade im Alter von etwa 7 bis 10 Jahre den Tennissport entdecken und mit dem Kindertennis beginnen, entdecken ab einem Alter von etwa 15 Jahren die Jugendlichen andere Sportarten, und werden dem Tennissport langsam untreu. Damit kommt kaum Nachwuchs für die Mittelschicht der 18- bis 30 jährigen nach. Die verbleibenden älteren Tennisspieler werden immer älter, oder haben mit Verletzungen zu kämpfen.

Durch diese Entwicklung steigt das Durchschnittsalter in den Tennisvereinen deutlich an. Die verbleibende Altersstruktur macht es jüngeren möglichen Neumitgliedern im  nicht gerade einfacher einem “überalterten” Tennisverein beizutreten. Ein Teufelskreis der in den letzten Jahren nicht aufzuhalten war.

Die Aufgabe der Tennisvereine wird es zukünftig sein, die Attraktivität des Tennissports auch im “kritischen” von 18 bis 30 Jahren soweit wie möglich aufrecht zu halten, um der derzeitigen Altersentwicklung im Tennis entgegen zu wirken. Bemühungen der Tennisverbände in dieser Richtung werden auch dadruch sichtbar, dass es sogar schon seit einiger Zeit eine Ausbildung zum Vereinsmanager gibt. Gerade hierbei wird deutlich sichtbar, dass das Altersproblem erkannt worden ist, und von einer möglichst professionellen Seite her angegangen werden muss.

Das Potenzial, der Überalterung des Tennissports entgegenzuwirken, ist da, weil das Interesse der Kinder am Kindertennis nach wie vor ungebrochen ist. Die Sportart Tennis im Vergleich zu den vielen anderen “Konkurrenzsportarten” interessant zu halten wird die zukünftige Aufgabe der Tennistrainer und Tennisvereine sein. [Zur Startseite]

Die Tenniskinder müssen frühzeitig erkennen, worum es beim Tennis geht

Donnerstag, 5. Februar 2009

Die Zeiten von Boris Becker, Steffi Graf und Michael Stich und dem damit verbundenen Tennis-Boom sind vorbei. Die Tennisübertragungen im Fernsehen sind auf ein Minimum an Übertragungszeit gesunken. Dem Tennisnachwuchs fehlt es unter anderem auch einfach an Vorbildern und Idolen. Woher sollen die Kinder und Jugendlichen wissen, wie toll der Tennissport ist, mit welcher Dynamik und Power der Aufschlag im Match gespielt wird, und welches taktische Schachspiel so manches Tennismatch sein kann, als Boris Becker um die Tenniskrone auf dem Rasenplatz in Wimbledon gekämpft hat.

Im Kinder- und Jugendtraining von heutzutage ist immer wieder festzustellen, dass die Kinder von all der früheren Faszination vom Tennis gar nichts wissen, und mit dem”weißen Sport” von heute einfach nur das Hin- und Herspielen des Tennisballs verbinden. Das äußert sich dann in der Art und Weise, dass oft der kämpferische Einsatz im Training und Match fehlt, und z.B. das akribische Training des Ballwurfes, um sein eigenes Service zu einer richtigen “Waffe” im Match zu verbessern, lediglich zu einem unmotivierten Hochwerfen des Balles ausartet

Selten, dass man sowohl im Training als auch im Match Kinder oder jugendliche sieht, die wirklich schwitzen, außer Atem sind, oder einfach eine kurze Pause brauchen, um sich wieder zu erholen, weil sie in der vorigen Trainingseinheit, oder im letzten Spiel des Matches sich vollkommen verausgabt haben.

Diese Entwicklung ist gerade im Laufe der letzten Jahre besonders zu beobachten, weil die Kinder und Jugendlichen gar nicht mehr wissen, wie der “Sport” Tennis aussieht. Die Kinder und Jugendlichen kennen nur die “Freizeitbeschäftigung” Tennis. Dies liegt aber nicht nur daran, dass der Sport Tennis im Fernsehen weniger zu sehen ist, sondern auch daran, dass das allgemeine spielerische Niveau in den einzelnen Tennisvereinen immer mehr und mehr sinkt. Die Tennisschüler erleben es in ihren Tennisvereinen gar nicht mehr wie es klingt, wenn man einen ersten Aufschlag mit 200 km/h ins gegnerische Aufschlagfeld hämmert.

Die Kinder sehen auch nur noch in den seltensten Fällen, dass dort im Verein ein Spieler ist, der versucht jeden Ball zu erkämpfen, und nach jedem Ball eine drei Meter lange Rutschspur auf dem Sandplatz hinterlässt. All das würde den Tennisschülern von heute wieder eine Motivation und ein Antreiz sein, den Tennissport auch wieder in seiner sportlichen Variante zu verstehen, wie er zu Zeiten von Boris Becker von Millionen von Kindern betrieben wurde, und nicht nur einfach nur noch als gemütliche Freizeitbeschäftigung zu sehen. [Zur Startseite]

Tennistraining für Kinder muss Spass machen

Samstag, 10. Januar 2009

Je jünger die Tennisschüler sind, desto mehr sollte der Spaß der Kinder am Tennis im Vordergrund stehen. Fünf- oder sechsjährige Tenniskinder legen keinen großen Wert darauf, das ihnen lang und ausführlich erklärt wird, wie die genaue Schlagtechnik der Grundschläge aussieht. Sie wollen spielerisch mit dem Tennisschläger den Ball übers Netz schlagen, und dabei möglichst viel Spaß haben.

Dies erfordert möglichst viele und abwechslungsreiche Trainingsinhalte, Übungen und Spiele, so dass die Kinder möglichst immer in Bewegung sind.

Gerade bei ganz jungen und kleinen Kindern ist der Gradmesser für eine gute Tennisstunde, immer ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit und Engagement bei den einzelnen spielerischen Übungen, und das Spaß an der Bewegung. Dabei muss gar nicht immer das Tennisspiel mit dem Schläger im Vordergrund stehen, sondern es können auch Wurf- und Fangübungen mit dem Tennisball sein, Lauf- und Koordinationsübungen auf dem Platz, oder einfach Staffelläufe für die Schnelligkeit der Kinder oder Hockey auf das halbe Tennisfeld mit einem Tennisball.

In Form von spielerischen Übungen und methodischen Reihen muss man die Kinder in kleinen und systematischen Schritten die richtige Schlagtechnik und deren Grundsätze wie, Ausholen, Schlagen und Ausschwingen langsam und spielerisch beibringen.

Man darf die Kinder nicht überfordern, man sollte sie dennoch aber immer fordern. Ganz wichtig ist auch immer wieder, dass man den Kindern die Fachbegriffe, wie “seitlich Stehen”, Schlagphase, Schlagschritt, Vorhand und Rückhand, die richtigen Fußstellung beim Schlag beibringt. Dies kann natürlich auch die Zählweise beim Tennis sein, die man bei jeder Stunde sich wieder von den Kinder erklären lässt.

Das Wichtigste ist, dass die Kinder bei jeder Stunde ein Lächeln auf den Lippen haben, und mit einem Erfolgserlebins nach Hause gehen, damit die kleinen Tenniskinder auch bei der nächsten Tennisstunde wieder mit Spaß und vollem Einsatz dabei sind.

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Ballgewöhnungsübungen für Kinder

Donnerstag, 26. Juni 2008

Irgendwie muss jedes Kind mal anfangen sich an den Tennisschläger und den Tennisball zu gewöhnen. Da gerade der Anfang besonders schwer ist, und es keinen Sinn macht den kleinen Kindern gleich den Ball übers Netz zuzuspielen, sollte man die Kinder spielerisch mit Ballgewöhnungsübungen an den Tennissport heranzuführen.

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In welchem Alter sollen Kinder mit dem Tennisspielen anfangen?

Donnerstag, 29. Mai 2008

Wenn Kinder Tennis spielen wollen, stellen sich immer wieder die selben Fragen. Wie alt muss das Kind sein, um überhaupt mit dem Tennissport anfangen zu können? Welche Trainingsinhalte und welcher Trainingsumfang ist am besten für welche Alters- oder Könnensstufe? Wie vermittelt man dem Kind den größten Spaß am „weißen Sport“ und welche Ziele hat das Kind oder dessen Eltern überhaupt?

Mit wieviel Jahren sollen oder können Kinder mit dem Tennis beginnen?

Die Frage nach dem richtigen Alter ist schon gar nicht so einfach. Man kann ab einem Alter von 5 Jahren davon ausgehen mit den ersten Schritten bzw. Übungen auf dem Tennisplatz zu beginnen. Dabei handelt es sich sicher noch nicht um ein komplexes Schlag- und Techniktraining, sondern um erste Ballgewöhnungsübungen und erste tennisspezifische Bewegungsformen.

Der Spaß am Tennis muss im Vordergrund stehen

Allerdings spielt gerade bei so jungen Kindern im Alter von 5-6 die körperliche Entwicklung und das Talent eine große Rolle. Natürlich kann es auch bei 12 oder 14-jährigen Kindern und Jugendlichen große körperliche Unterschiede und Entwicklungsunterschiede geben. Grundsätzlich steht in jedem Alter erstmal der Wille im Vordergrund die Sportart Tennis lernen zu wollen, weil es dem Kind Spaß macht. Ohne Spaß geht gar nichts. Gerade Tennis ist für jeden Anfänger sehr schwierig zu lernen, weil es schon einiges an Können verlangt, damit ein ordentlicher und kontrollierter Ballwechsel zustande kommt. Gerade Anfänger aller Altersklassen müssen erstmal mit der Tatsache fertig werde, dass Tennis zu Beginn eine “Sportart der Fehler” ist. Frei nach dem Motto “Versuch und Irrtum” erlernt man am besten unter Leitung eines kompetenten Trainers die ersten Grundschläge, damit der Spaß am Tennis immer bestehen bleibt.

Am Anfang steht die richtige Schlagtechnik im Vordergrund

Gerade zu Beginn einer jeden “Tenniskarriere”, egal in welchem Alter, sollte jeder Spieler immer Trainerstunden nehmen, oder an einem guten Tennistraining in der Gruppe teilnehmen, damit sich keine schlagtechnischen Fehler einschleichen. Eine von Anfang an falsch angewöhnte Schlagtechnik ist im Nachhinein nur sehr schwer zu korrigieren und kostet immer viel Zeit. Außerdem wird man mit einer falschen Schlagtechnik recht schnell merken, dass man in seinen Fortschritten stagniert, und immer mehr frustriert sein wird. Das Kind bzw. jeder Anfänger wird den Spaß am Tennis verlieren und hört auf. [Zur Starseite]