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Im Tennistraining immer
gute Tennisbälle verwenden

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Den größten Erfolg bei einem Tennistraining hat man dann, wenn die Kinder optimale Trainingsbedingungen haben. Dazu gehört unter anderem ein guter Tennistrainer, aber auch besipielsweise gute Trainingsbälle. Was nützt es den Kindern im Tennistraining, wenn sie in einer Top-Trainingsgruppe sind, sie aber mit schlechten oder alten Tennisbällen spielen müssen.

Gute Traningsbälle sind eine der Grundvoraussetzungen für ein ebenso gutes Tennistraining.  Schlechte, oder alte Tennisbälle hupfen schlecht oder einfach anders, so dass die Kinder sich nie sowohl vom Timing für den Schlag, als auch von der Beinarbeit richtig auf den Ball einstellen können. Alte Tennisbälle haben ein schlechtes Absprungverhalten, nehmen aufgrund der verschlissenen Balloberfläche den Drall der Schläge nicht mehr richtig an, und somit spielen die Kinder nicht nur schlechter, sondern können auch schnell den Spaß am Tennis verlieren.

Je schlechter die Tennisbälle im Tennistraining sind, umso schwieriger wird es den Kindern ein gute Schlagtechnik vermitteln zu können. Außerdem werden die Kinder schlichtweg überfordert sein, wenn sie im Match mit neuen Bällen spielen müssen, die viel höher abspringen und je nach Drallart ein anderes Flugverhalten haben. Oft sind aber Trainer zu beobachten, die eben genau bei den Bällen sparen wollen.

Tennisbälle sind nicht ganz billig, aber trotzdem ist wichtig hierbei auf gute Trainingsbälle zu achten. Handelt es sich um Anfängerkinder im jüngsten Alter, also etwa 5, 6 oder 7 Jahre, dann sollten diese Kinder mit speziellen Methodikbällen trainieren. Diese fliegen etwas langsamer, sind leichter und haben aber dennoch genau so ein Absprungverhalten wie richtige Tennisbälle.

Am besten zu spielen sind Tennisbälle, die mit Druckluft gefüllt sind. Die Vielfalt an verschiedenen Modellen und Herstellern von Bällen ist ziemlich groß, und alle sind entsprechend ihrer Preisklasse ziemlich gut. Das Hauptproblem ist immer, wie lang wird mit den Bällen trainiert. Dies wird eben oft auch über deren “Haltbarkeitsdatum” hinaus gemacht. Sprich die Bälle sind kaum mehr vernüftig spielbar.

Neben den Tennisbällen mit Druckluft gibt es auch drucklose Tennisbälle, die ihre Flug- und Absprungeigenschaften durch eine elastische Ballhülle erhalten. Diese Bälle sind haltbarer, allerdings nicht so komfortabel zu spielen wie die Druckbälle. Die drucklosen Bälle werden vor allem gerne für ein Tennistraining mit der Ballmaschine verwendet. [Zur Startseite]

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Immer mit guten Tennisbällen spielen

Samstag, 18. April 2009

Beim Tennis gehören gute Tennisbälle genauso zur richtigen Ausübung des Sport dazu, wie ein guter Tennisschläger, die richtige Bespannungshärte und gute Tennisschuhe. Es ist aber immer wieder zu sehen, dass jeder auf seinen Tennisschläger achtet, und auch die richtigen Tennisschuhe trägt, aber in den wenigsten Fällen achten die Tennisspieler auf gute Tennisbälle.

Dies gilt sowohl fürs Erwachsenentennis, aber vor allen auch für das Kindertennis. Gerade wenn Kinder Tennis spielen, sollen die Tennisbälle wirklich gut sein, weil sich die Kinder sonst nie an das richtige Sprungverhalten gewöhnen können, und somit nie eine konstante und gefestigte Tennistechnik erlernen können. Erwachsene können viel eher das schlechtere und unterschiedliche Sprungverhalten von älteren oder auch schlechteren Tennisbällen einschätzen, aber bei Kindern ist das nicht der Fall.

Zwar sind Tennisbälle nicht ganz billig, aber im Endeffekt spart man am falschen Ende, wenn die die Kinder beim Tennis immer nur alte Tennisbälle verwenden. Was nützen da viele Trainerstunden und ein regelmäßiges Tennistraining, wenn die Kinder dann im freien Spiel durch schlechte Tennisbälle und falsches Sprungverhalten der Bälle ihre Tennistechnik wieder verlernen, und ein falsches Timing bekommen.

Fehlt den Tennisbällen schon ein wesentlicher Teil der Filzoberfläche, haben diese schon deutlich andere Spieleigenschaften. Auch lassen die Sprungeigenschaften eines Tennisballs nach, wenn je älter er wird. In den offiziellen Tennisregeln sind die wesentlichen Eigenschaften eines Tennisballs genau definiert: Er soll einen Durchmesser von 6,35 – 6,67 cm haben. Ein Gewicht von 56,70 – 58,47 g, und bei einer Temperatur von 20 Grad Celsius eine Sprunghöhe von 1,346 m bis 1,473 m auf hartem Boden aus 2,54 m Fallhöhe haben. Hierbei kommt es besonders auf die Sprunghöhe an, welche sich ja auch vergleichsweise leicht überprüfen lässt.

Letztendlich sollte die Eltern ihren tennisspielenden Kindern immer neue Tennisbälle kaufen, weil diese einfach ein Verschleißartikel sind, und aber eine wesentliche Bedeutungfür ein gutes Tennisspiel haben. [Zur Startseite]

Die richtigen Bälle für das Kinder-Tennistraining

Donnerstag, 26. Juni 2008

Softbälle für die Anfänger

Entsprechend dem Alter und dem Können der Kinder gibt es unterschiedliche Bälle für das Kinder-Tennistraining. Da sind zuerst die Softbälle zu nennen, die für die allerkleinsten Tenniskinder gedacht sind (etwa für das Alter von 5-6 Jahre). Diese fliegen nicht so schnell, und springen deutlich weniger als normale Tennisbälle. Außerdem sind die Softbälle sehr leicht, so dass man kaum Kraft für den Schlag braucht. Die Softbälle kommen nur beim Spiel aufs Kleinfeld zum Einsatz.

Easyplay-Bälle als nächste Stufe

Ebenfalls für das Kleinfeld sind auch die sogenannten Easyplay-Bälle gedacht, welche schon für die etwas größeren Kinder (etwa 6 bis 8 Jahre) gedacht sind, die schon etwas mit dem Ball umgehen können. Das Spiel mit den Easyplay-Bällen ist schon etwas anspruchsvoller als mit Softbällen.

Midplay-Bälle für das Spiel aufs ganze Feld

Schon für den Einsatz auf dem großen Platz und über das normale Netz sind die Midplay Methodikbälle, welche aufgrund eines etwas reduzierten Innendrucks nur etwa 50% des Flug- und Sprungverhaltens von normalen Tennisbällen haben.

Für die fortgeschrittenen und schon etwas spielstärkeren Kinder werden dann die normalen Tennis verwendet, wie sie auch im Erwachsenenbereich gespielt werden. Natürlich sind die Altersangaben für die Verwendung der einzelnen Ballarten nicht zwingend. Vielmehr ist das Talent, die Kraft und das vorhandene Ballgefühl des einzelnen Kindes ausschlaggebend dafür welche Ballart für das Tennistraining zum Einsatz kommt. [Zur Startseite]