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Durch einfache Übungen das Ballgefühl trainieren

Mittwoch, 18. August 2010

Es ist oft sowohl im Training als auch in Matches bei vielen Spielern in den unteren Ligen zu beobachten, dass diese zwar teilweise gute Schläge haben, aber in einigen Spielsituationen ohne Ballgefühl spielen. Man sieht das daran, wenn überraschende Spielsituationen für den Spieler auftreten, dass die Schläge oft ziemlich daneben gehen. Diese vergleichsweise leichte Fehler kann man dadurch vermeiden, in dem man regelmäßig ein paar einfache Übungen für das Ballgefühl in sein Training einbaut.

Das Ballgefühl ist sowohl für Kinder und Jugendliche, aber natürlich von großer Bedeutung, und unabhängig von dem jeweiligen technischen Könnensstand oder der Spielstärke. Jeder Tennisspieler sollte regelmäßig immer wieder kleine Übungen für das Ballgefühl in sein Training oder Aufwärmprogramm mit einbauen. Viele Spieler vergessen, dass man ein gutes Ballgefühl nicht nur für Stops, Lobs oder langsame und weiche Schläge braucht, sondern ein gutes Ballgefühl ist ebenso für harte Schläge von großer Bedeutung.

In der Praxis sieht man es aber sehr selten, dass sich selbst Spieler in höheren Spielklassen vor dem Training oder dem Match erstmal beispielsweise im Kleinfeld einspielen, und somit ihr Ballgefühl entwickeln, verbessern oder einfach wiederfinden. Man verbindet mit dem Kleinfeldspiel oft “minderwertiges” Tennis, das man nicht mehr nötig hat, wenn man aufs große Feld spielen könnte. Dabei hat das Kleinfeldspiel und die damit verbundene Schulung des Ballgefühls eine große Bedeutung für ein gutes Tennisspiel, egal auf welchem Spielniveau. Selbst die Tennisprofis bauen solche Übungen am Anfang ihres Trainings immer wieder ein, um das Ballgefühl zu trainieren, und das Timing und den Treffpunkt für ihre Schläge zu finden.

Aus diesem Grund sollte sich jeder Tennisspieler aber auch jeder Tennistrainer immer wieder vor dem Match oder Training Zeit nehmen, das Ballgefühl wenigstens für ein paar Minuten zu trainieren. Man kann dies auf spielerische Weise in Form von kleinen Spielchen aufs T-Feld machen, oder aber auch beispielsweise durch kleine Zielübungen, bei welchen man auf kurze Distanz (50 Centimeter, 1 Meter, 2 Meter …) versucht, den Ball aus der Hand in einen Balleimer zu treffen. Die Bedeutung eines guten Ballgefühls für gutes Tennis ist für jeden Spieler egal welchen Alters und welcher Spielstärke sehr groß. [Zur Startseite]

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Ein gutes Klima in Mannschaft und Verein
sind die halbe Miete

Sonntag, 27. September 2009

Auch wenn Tennis letztendlich in der Hauptsache eine Einzelsportart ist, spielt ein gutes Klima zwischen den einzelnen Spielern einer Trainingsgruppe, oder einer Kinder- oder Jugendmannschaft eine große Rolle. In diesem Zusammenhang hat der Tennistrainer eine wichtige Aufgabe, in dem er dafür sorgt, dass zwischen den einzelnen Mannschaftsspielern eine gesunde Konkurrenz herrscht, dass aber trotzdem ein gutes Mannschaftsgefüge aufgebaut wird.

Das Mannschaftstraining ist zwar in erster Linie dazu da, dass die Tennisschüler alles rund ums Tennis durch ihren Trainer vermittelt bekommen, aber auch dass sich die einzelnen Spieler gegenseitig hochpushen. Machen die einzelnen Spieler auch imemr wieder viele Trainingsmatches, oder spielen sogar immer wieder eine interne Rangliste aus, so profitieren alle Spieler gegenseitig davon.

Ausserdem lernen sich alle Spieler untereinander in ihrer Leistung besser einzuschätzen, weil die Ergebnisse der Spieler untereinander eine interne Rangliste zulassen. Je öfter sich die Mannschaftsspieler im Training und im Match auf dem Platz gegenüberstehen, um so mehr wird auch innerhallb der Mannschaft ein positives Mannschaftsgefüge entstehen.

Je besser die Stimmung der Spieler im Training und im Match ist, um so erfolgreicher und so besser wird die Leistung der Einzelspieler als auch der Tennismannschaft sein. [Zur Startseite]

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