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	<title>Tennis für Kinder &#187; Tennistraining</title>
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	<description>Alles rund um´s Thema Kindertennis</description>
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		<title>Grundsätz beim Tennis &#8211; der Lob</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 13:29:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt beim Tennis viele verschiedene Schläge, die alle ihre Daseinsberechtigung haben, und in bestimmten Situationen die beste Antwort auf die Schläge des Gegners sind. Langer Rückhandslice, kurzer Topspincross, gerader Vorhand-Angriffsball, oder Volleystop. Alle Bälle haben einen bestimmten taktischen Zweck, und können beim richtigen Einsatz zum Punktgewinn führen. Ein wichtiger Schlag, der erfahrungsgemäß viel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt beim Tennis viele verschiedene Schläge, die alle ihre Daseinsberechtigung haben, und in bestimmten Situationen die beste Antwort auf die Schläge des Gegners sind. Langer Rückhandslice, kurzer Topspincross, gerader Vorhand-Angriffsball, oder Volleystop. Alle Bälle haben einen bestimmten taktischen Zweck, und können beim richtigen Einsatz zum Punktgewinn führen. Ein wichtiger Schlag, der erfahrungsgemäß viel zu selten trainiert wird ist der Lob. Im Folgenden sollen ein paar Überlegungen zum Lob angestellt werden.</strong></p>
<p>Viele Spieler halten den Lob für einen defensiven Schlag, der erstens nicht in ihr Spiel passt und zweitens wollen es sich viele Spieler nicht eingestehen, dass man auch selbst mal durch den Gegner unter druck geraten könnte, und dann der Lob ein ganz wichtiger Schlag ist, sich von dem druck des Gegners zu befreien. Grundsätzlich ist der Lob nicht unbedingt ein defensiver Schlag, vor allem nicht im Doppel. Man kann den Lobals Topspinlob spielen, oder den Gegner durch einen Stop nah ans Netz holen, um ihn dann durch einen Lob sehr in Bedrängnis zu bringen. Besonders im Doppel kann ein guter Lob ein sehr effektives Mittel gegen zwei am Netz stehende Spieler sein.</p>
<p>Ganz wichtig ist es, dass man den lob auf jeden Fall auch intensiv trainiert, weil er besonders viel Ballgefühl erfordert, und er vor allem beim Wind sehr gut getimt sein muss. Außerdem kann er ein super taktisches Mittel sein, wenn der Gegner beim Schmetterball durch den Lob in die Sonne schauen muss. Es gibt zwei Grundsätze beim Lob: erstens darf er nicht zu kurz sein, also lieber geht der Lob mal knapp ins Aus, als dass es zu kurz wird, und zweitens darf der Lob nicht seitlich ins Aus gehen. Die Richtung sollte man beim Lob auf jeden Fall kontrollieren können. Die Länge des Lobs ist schwerer zu timen. Außerdem sollte man es auch unbedingt als ein oberstes Ziel eines guten Lobs ansehen, dem Gegner immer über die Rückhand zu lobben, damit dieser nicht so offensiv schmettern kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schlagtechnik kommt vor Krafttraining</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 15:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Tennis geht es vor allem um präzise Schläge, viele Variationen in den Schlagarten, um mentale Stärke, körperliche Fitness und natürlich auch schnelle Schläge. Aber gerade die Geschwindigkeit in den Schlägen hat es für die meisten Tennisspieler in sich, und genau dieser Aspekt ist auch mit dem größten Risiko und der höchsten Fehlerquote verbunden. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Tennis geht es vor allem um präzise Schläge, viele Variationen in den Schlagarten, um mentale Stärke, körperliche Fitness und natürlich auch schnelle Schläge. Aber gerade die Geschwindigkeit in den Schlägen hat es für die meisten Tennisspieler in sich, und genau dieser Aspekt ist auch mit dem größten Risiko und der höchsten Fehlerquote verbunden. Das heißt aber nicht, dass man keine schnellen Bälle spielen sollte, das heißt nur, dass man die Bälle auf die richtige Art und Weise beschleunigen sollte. Hierbei stehen zwei Alternativen zur Verfügung, die natürlich in der Kombination am besten wären: Schlagtechnik und Kraft.</strong></p>
<p>Der einfachere Weg harte Schläge beim Tennis zu produzieren ist mit roher Gewalt hinzuhauen. Das Problem hierbei ist, dass man kaum Ballkontrolle hat, und die Fehlerquelle sehr hoch sein wird. Man sieht hierbei gerade im Hobby bereich die abenteuerlichsten &#8220;Schlagtechniken&#8221; , die oft gar nichts mehr mit Tennis zu tun haben. Sicherlich kann man alles perfektionieren, aber ab einem gewissen Spielniveau wird man solche einer Spielweise stagnieren.</p>
<p>Der deutlich effektivere Weg ist es die Bälle durch eine saubere Schlagtechnik zu beschleunigen. dies erreicht man durch eine raumgreifende Ausholbewegung, die zeitlich richtig getimte Verlagerung des Körpergewichtes in den Schlag, eine lange und geradlinige &#8220;Führstrecke&#8221; des Tennisschlägers durch den Treffpunkt das Balles, und natürlich eine weitläufige Ausschwungbwegung um die ganze Bewegungsenergie möglichst schonend nach dem Schlag ausklingen zu lassen. Ziel ist es dabei, bei einer sauberen Schlagtechnik sämtliche Kraftvektoren zeitlich so auszurichten, dass diese sich summieren. Diese Kraftvektoren ergeben sich aus dem nach vorne gerichteten Körpergewicht und der in die gleiche Richtung gerichteten Schlagbewegung. Stimmen diese Faktoren, dann können selbst leicht gebaute Kinder vergleichsweise harte Schläge ausführen, die komplett nur durch genügend Schwung erzielt.</p>
<p>Im Idealfall verfügt man über eine saubere Schlagtechnik, die man dann letztendlich aufgrund der vorhandenen Muskelkraft zusätzlich verstärkt. Aber der entscheidende Faktor ist: Schlagtechnik kommt vor Krafttraining. Ein guter Tipp, um möglichst schwungvoll, und nicht mit roher Kraft zu schlagen, ist es bei jedem Schlag möglichst auszuatmen. Durch die fehlende &#8220;Pressatmung&#8221; kann man die Bälle viel lockerer, und dennoch schnell genug spielen.</p>
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		<title>Tennistraining und mehr</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 22:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um im Tennis besser zu werden, muss man sicherlich auch genügend trainieren. Beim Tennistraining kann man die Grundtechniken erlernen, stabilisieren und verfeinern, so dass man schlagtechnisch große Fortschritte machen wird. Ebenso für den konditionellen Bereich eignet sich das Tennistraining auch sehr gut. Je mehr man also trainiert, desto fitter wird man, das Stellungsspiel, die Beinarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um im Tennis besser zu werden, muss man sicherlich auch genügend trainieren. Beim Tennistraining kann man die Grundtechniken erlernen, stabilisieren und verfeinern, so dass man schlagtechnisch große Fortschritte machen wird. Ebenso für den konditionellen Bereich eignet sich das Tennistraining auch sehr gut. Je mehr man also trainiert, desto fitter wird man, das Stellungsspiel, die Beinarbeit und die Antizipation wird besser, und umso effektiver wird man Tennis spielen. Aber was kann auch das beste Tennistraining nicht bieten? Matchpraxis und mentale Stärke.</strong></p>
<p>Wenn man nur Schlagtraining macht, dann ist man auf dem besten weg zum sogenannten Trainingsweltmeister. Aber was hilft das, wenn man die Trainingsleistungen nicht im Match umsetzen kann, wo man immer unter Druck ist, und auch in knappen Spielsituationen seine Leistung bringen muss? Dies muss man genauso trainieren, wie beispielsweise die Topspinvorhand. Man muss also versuchen, so viel wie möglich nebe dem Tennistraining auch die Matchsituationen zu trainieren.</p>
<p>Eine Matchsituation kann man im Training nicht simulieren. Im Match muss man mit vielen Höhen und Tiefen fertig werden und muss das positive Denken lernen, und lernen mit der eigenen Nervosität umzugehen. Außerdem spielt es eine große Rolle, dass man sich immer möglichst schnell auf die Stärken und Schwächen eines bis zum Matchbeginn unbekannten Gegners möglichst schnell einstellt. Im Tennistraining sind die &#8220;Gegner&#8221; immer bekannt. Im Match ist das oft nicht so. Außerdem ist es wichtig, dass man in einem Match auch lernt, seine Spieltaktik auch möglicherweise das ein oder andere Mal umstellen zu können.</p>
<p>All das sind Aspekte die man im Training nicht lernen und üben kann. Aus diesem Grund ist es ganz wichtig, nicht immer nur zu trainieren, sondern auch möglichst viele Matches zu spielen, damit man sich an das Wettkampftennis gewöhnen kann, um das im Tennistraining Erlernte auch wirklich effektiv und erfolgreich einsetzen zu können.</p>
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		<title>Der Ballwurf beim Aufschlag</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 08:45:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beim Tennis ist der Aufschlag von zentraler Bedeutung. Vom Spielgedanken des Tennis her gesehen, ist der Aufschlag ein so großer Vorteil für den Aufschläger, dass eigentlich jeder Aufschläger sein Service gewinnen sollte, und beim Spielstand von 6 zu 6 der Tiebreak entscheiden sollte. Da der Aufschlag der einzige Schlag beim Tennis ist, bei dem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Tennis ist der Aufschlag von zentraler Bedeutung. Vom Spielgedanken des Tennis her gesehen, ist der Aufschlag ein so großer Vorteil für den Aufschläger, dass eigentlich jeder Aufschläger sein Service gewinnen sollte, und beim Spielstand von 6 zu 6 der Tiebreak entscheiden sollte. Da der Aufschlag der einzige Schlag beim Tennis ist, bei dem der Ball nicht vom Gegner kommt, sprich der einzige Schlag ist den der Gegner nicht beeinflussen kann, sollte der Aufschlag eigentlich relativ einfach sein, da er immer gleich ablaufen sollte. Soviel zur Theorie.</strong></p>
<p>In der Praxis sieht das Ganze dann schon etwas anders aus. Die meisten Tennisspieler trainieren den Aufschlag viel zu selten, verlieren relativ oft ihren eigenen Aufschlag, und haben technische Mängel in der Ausführung des Aufschlages. Aus technischer und koordinativer Sicht kann man den Aufschlag als zwei getrennte Teilbewegungen sehen. Einmal die Schlagbewegung und zum Zweiten den Ballwurf. Die Schlagbewegung halten viele Spieler für viel schwerer als sie eigentlich ist. Wenn man beispielsweise einen ganz normalen Schlagballwurf mit einem Tennisball beherrscht, dann ist man schon sehr nahe an der richtigen Schlagbewegung dran.</p>
<p>Die zweite Teilbewegung ist der Ballwurf. Und hier beim Ballwurf liegt die eigentliche Schwierigkeit beim Aufschlag. Wirft man den Ball falsch und schlägt ihn trotzdem, dann wird der Aufschlag sicher nicht gut werden. In der Praxis wird der Ballwurf meistens auf die leichte Schulter genommen. Das Problem dabei ist, dass ein falscher Ballwurf großen Einfluss auf die Schlagbewegung haben kann, und diese sogar verschlechtern kann. Der Grund dafür liegt darin, dass der geworfene Ball immer das Ziel der Schlagbewegung ist, sowohl räumlich als auch zeitlich gesehen. Wird der Ball also zu niedrig geworfen, muss man versuchen die Schlagbewegung kürzer auszuführen, weil die normalen Bewegungsradien der richtigen Schlagbewegung einfach eine gewisse Zeit benötigen. Durch einen korrekten Ballwurf hätte man aber die Zeit für eine richtige Schlagbewegung. Wirft man den Ball zwar richtig hoch, aber an die falsche Stelle, muss man die Schlagbewegung auch nachteilig verändern.</p>
<p>Das große Problem beim Training des Ballwurfes liegt immer darin, dass sich niemand bewusst ist, wie viel Präzision eigentlich ein korrekter Ballwurf erfordert. Aus diesem Grund sollte man eigentlich öfters mal den Ballwurf ganz losgelöst von der Schlagbewegung trainieren, und sich ein &#8220;Wurfbild&#8221; vieler Ballwürfe auf dem Boden markieren (einfach den angeworfenen Ball auf den Boden fallen lassen, und diese Stelle markieren). Anhand dieses Wurfbildes sieht man sehr schnell wohin man tendenziell den Ballwurf richtet, und kann daran erkennen, ob der Ballwurf für die verschiedenen Aufschlagarten, Topsin, Slice oder gerader Aufschlag, überhaupt geeignet ist.</p>
<p>Leider ist so eine &#8220;Ballwurf-Trainingseinheit&#8221; im Kindertraining nie besondern spannend, und aus diesem Grund ist es eine ganz wichtige Aufgabe des Trainers, den Kindern die Bedeutung des Ballwurfs klar zu machen. Vorausgesetzt man hat eine gute Schlagbewegung, dann kann man den Ball durch einen guten Ballwurf, mit einer sehr hohen Aufschlagquote ins gegnerische Aufschlagfeld spielen. Mit anderen Worten, simmt der Ballwurf, geht der Aufschlag auch ins Feld. Ebenso sollte man im Kindertraining dringend darauf achten, dass die Kinder beim Aufschlag nie einen schlecht geworfenen Ball schlagen. Macht man dies trotzdem, dann passt sich automatisch die Schlagbewegung an den falschen Ballwurf an. Somit wird praktisch ein Fehler (der schlechte Ballwurf) mit einem anderen Fehler (eine falsche Schlagbewegung) kompensiert. Damit sind auch letztendlich die unterschiedlichen Aufschlag(Ab-)arten vor allem im Hobyb- und Freizeittennis zu erklären.</p>
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		<title>Die besten Tennisübungen fürs Tennistraining</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 14:46:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Frage nach den besten und effektivsten Tennisübungen im Tennistraining ist wohl die wichtigste Frage für jeden Tennisspieler oder Tennisschüler. Auch die Tennislehrer und Tennistrainer beschäftigen sich damit, mit welchen Übungen sie ihren Schülern am besten die Vorhand, die Rückhand und Aufschlag beibringen können. Um gleich mal die Beantwortungen dieser Frage vorweg zu nehmen: es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Frage nach den besten und effektivsten Tennisübungen im Tennistraining ist wohl die wichtigste Frage für jeden Tennisspieler oder Tennisschüler. Auch die Tennislehrer und Tennistrainer beschäftigen sich damit, mit welchen Übungen sie ihren Schülern am besten die Vorhand, die Rückhand und Aufschlag beibringen können. Um gleich mal die Beantwortungen dieser Frage vorweg zu nehmen: es gibt keine beste Tennisübung. Es gibt da keine allgemeingültige Aussage, jede Übung muss auf den Könnensstand und die Defizite des Schülers ausgerichtet sein, und zum Tennistraining bzw. einem guten Tennisspieler gehört mehr als nur ein gutes Schlagtraining.</strong></p>
<p><strong>Tennisübungen an Alter, Leistungsniveau und Motivation anpassen</strong></p>
<p>Grundsätzlich muss jede Tennisübung an die Leistungsfähigkeit, an das technische Niveau, und die Motivation der Schüler angepasst sein. Ebenso wie man Anfänger keinen Topspinlob trainieren lassen kann, so bringt es auch Turnierspieler wenig weiter, nur im Kleinfeld spielen zu müssen. Das heißt also, wenn jemand die Frage nach dem effektivsten und besten Tennisübungen stellt, dann muss man zunächst genau die spielerischen Möglichkeiten, das Alter, und die Motivation des Spielers kennen. Auch ein 15 Jähriger Tennisspieler, der zwar schon länger Tennis spielt, sich aber nicht sonderlich anstrengen will, ist mit einer Empfehlung einer komplexen schnellen Schlagfolge wie Vorhand, Rückhand, Vorhand-Angriffsball, Halbvolley, Volley, Schmetterball nicht gut beraten. Diese Übungen mag für motivierte Mannschaftsspieler sehr gut sein, aber eben für Freizeitspieler eben nicht, weil diese Übunge zu anstrengend sein mag. Außerdem ist ein intensives Schlagtraining von 20 schnellen Vorhand longline Passierbällen für einen Hobbyspieler sehr langweilig und wenig mptivierend, während sich Turnierspieler bei dieser Übung voll reinhängen können.</p>
<p><strong>Schlagtraining ist nur ein Teil eines guten Tennistraining</strong></p>
<p>Gute Trainingsübungen sind nur ein Teil zu einem guten Tennisspieler. Trotzdem ist dies nicht der Weisheit letzter Schluss. Denn so wichtig das Tennistraining und die guten Übungen auch sind, es gibt viele sogenannte &#8220;Trainingsweltmeister&#8221;, die aber sowohl körperliche als auch konditionelle Schwächen haben, und vor allem im taktischen und mentalen Bereich große Defizite haben. Außerdem zeichnet einen guten Tennisspieler auch viel Matchpraxis und Erfahrung aus und nicht nur ewiges Training.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das beste Tennistraining ist genau auf die jeweiligen Tennisschüler individuell abgestimmt. Man kann ohne die einzelnen Spieler im Training zu kennen, keine pauschalen Empfehlungen geben, weil es zu viele Einflussgrößen und Unterschiede gibt. Nur der jeweilige Tennistrainer kann unter Berücksichtigung der technischen und körperlichen Fähigkeiten seiner Schüler erkennen und beurteilen, welche Übungen am effektivsten sind.</p>
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		<title>Den Kindern immer realistische Trainingsziele vorgeben</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 15:01:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Tennistraining ist für die Kinder und Jugendlichen besonders wichtig. Aus diesem Grund sollte es jeder Tennisverein anstreben, dass möglichst alle Kinder, welche dies wollen, ein geregeltes Tennistraining bei einem guten Trainer bekommen. Alle teilnehmenden Kinder an so einem Tennistraining wissen erst einmal nicht was sie in der nächsten Trainerstunde, oder nächsten Tennistraining erwartet. Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Tennistraining ist für die Kinder und Jugendlichen besonders wichtig. Aus diesem Grund sollte es jeder Tennisverein anstreben, dass möglichst alle Kinder, welche dies wollen, ein geregeltes Tennistraining bei einem guten Trainer bekommen. Alle teilnehmenden Kinder an so einem Tennistraining wissen erst einmal nicht was sie in der nächsten Trainerstunde, oder nächsten Tennistraining erwartet. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Tennistrainer vor Beginn der Tennisstunde den Kindern klarmacht welche Trainingsziele er in der betreffenden Stunde erreichen möchte, und wie er dies beabsichtigt.</strong></p>
<p>Gerade zu Beginn der Tenniskarriere, wenn die Kinder noch nicht lange dabei sind, können sie sich und ihre Leistungsfähigkeit beim Tennis nicht richtig einschätzen. Sie wissen noch nicht genau was sie überhaupt können, und oft auch nicht, was sie nicht können. Die Trainingsbereitschaft ist ja schon gegeben, aber für viele Kinder ist der trainingserfolg eines Trainings deutlich höher, wenn sie den Sinn und Zweck der jeweiligen Trainerstunde, oder des jeweiligen Tennistrainings verstanden haben.</p>
<p>Aus diesem Grund ist es ganz wichtig, dass der Tennistrainer die Trainingsziele deutlich vorgibt, und wie die Tennisstunde im einzelnen ablaufen wird. Das gibt den Kindern mehr Sicherheit, und sie können sich auch viel besser auf die kommende Stunde einstellen. Es sollten nicht zu viele Trainingsinhalte oder Trainingsschwerpunkte sein, sonst überfordert man die Kinder und Jugendlichen leicht, und oft ist die Trainingseinheit auch viel zu kurz, als dass man meherere Trainingsschwerpunkte setzen könnte.</p>
<p>Da der Tennissport eine sehr komplexe Schlagtechnik mit sich bringt, kann man hier viele verschiedene Schwerpunkte als zentrale Trainingsziele vorgeben. Dies könnte beispielsweise der Vorhand-Topspin sein, die Schlagtechnik des geraden Aufschlages, oder Teilschwerpunkte, wie zum Beispiel der richtige Ballwurf, oder der Treffpunkt beim Vorhand-Volley. Ziel einer solchen Schwerpunktsetzung ist es, dass die Kinder einen besseren Fokus für die wichtigen Aspekte bei den verschiedenen Schlagtechniken oder Anforderungen im Tennis bekommen, und sich diese besser einprägen können. Es ist weniger einprägsam, wenn man jede Stunde &#8220;nur&#8221; Vorhand und Rückhand trainiert, als wie wenn die Kinder sich an die Tennisstunde erinnern, in welcher sie intensiv den Rückhandslice trainiert haben.<a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de"> [Zur Startseite]</a></p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Verwandte Artikel:</strong></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/12/regelmasiges-aufschlagtraining-im-kindertennis/">Regelmäßiges Aufschlagtraining im Kindertennis</a></li>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/10/wieviel-topspin-sollen-kinder-spielen/">Wieviel Topspin sollen Kinder spielen?</a></li>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/08/durch-einfache-ubungen-das-ballgefuhl-trainieren/">Durch einfache Übungen das Ballgefühl trainieren</a></li>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/05/tenniskinder-mussen-ihre-fahigkeiten-einschatzen-konnen/">Tenniskinder müssen ihre Fähigkeiten einschätzen können</a></li>
</ul>
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		<title>Regelmäßiges Aufschlagtraining im Kindertennis</title>
		<link>http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/12/regelmasiges-aufschlagtraining-im-kindertennis/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 13:55:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ein guter Aufschlag ist die halbe Miete&#8221;! Diese alte Tennisweisheit ist nicht nur goldrichtig, sondern ist auch den meisten Tennisspielern wohlbekannt. Im Klartext bedeutet das, dass ein Tennisspieler mit einem guten Aufschlag mit großer Wahrscheinlichkeit sein eigenes Aufschlagspiel gewinnen wird, und im Normalfall immer zumindest den Tiebreak erreichen wird. Auf der anderen Seite trainieren die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Ein guter Aufschlag ist die halbe Miete&#8221;! Diese alte Tennisweisheit ist nicht nur goldrichtig, sondern ist auch den meisten Tennisspielern wohlbekannt. Im Klartext bedeutet das, dass ein Tennisspieler mit einem guten Aufschlag mit großer Wahrscheinlichkeit sein eigenes Aufschlagspiel gewinnen wird, und im Normalfall immer zumindest den Tiebreak erreichen wird. Auf der anderen Seite trainieren die wenigsten Tennisspieler den Aufschlag wirklich intensiv, und können sich nicht besonders auf den Gewinn ihrer eigenen Aufschlagspiele verlassen.</strong></p>
<p>Trotz der großen Bedeutung des Aufschlages nehmen sich die wenigsten Tennisspieler wirklich die Zeit im Tennistraining auch mal den Aufschlag zu trainieren. Dabei ist der Aufschlag der einzige Schlag im Tennis welchen der Gegner nicht beeinflussen kann. Das heißt, die Schlaggenauigkeit könnte beim Aufschlag deutlich höher sein als bei den Grundschlägen, weil man sich den Ball beim Aufschlag ungestört selbst zuspielen kann, ohne dass der Gegner einen Einfluss darauf hat. Dieses großen Vorteils sind sich aber die meisten Tennisspieler nicht bewusst, und vernachlässigen das Aufschlagtraining sehr stark.</p>
<p>Gerade im Kindertennis zeigt der Trainingsalltag immer wieder deutlich, dass das Aufschlagtraining nicht so spannendund actionreich ist, wie Angriffsbälle oder lange Grundlinienralleys. Aber gerade schon im Kindesalter sollte man den jedem Tennisspieler die Wichtigkeit und Bedeutung des Aufschlages bewusst machen, so dass das Aufschlagtraining, von Anfang an für jeden Spieler, egal welchen Alters, immer ein wesentlicher Bestandteil des Trainings sein sollten. Für jeden Tennistrainer von Kinder- und Jugendmannschaften bedeutet das also, dass man gerade das Aufschlagtraining so kurzweilig und interessant wie möglich gestalten muss, damit die Kinder ein Verständnis für die große Bedeutung des Aufschlages bekommen.</p>
<p>Beim Aufschlagtraining selbst, sollte man zunächst erst einmal auf die richtige Schlagbewegung und vor allem einen perfekten Ballwurf großen Wert legen. Desweiteren muss der Aufschlag immer und immer wieder unter Matchbedingungen trainiert werden. Nur dann bekommt man die richtige Einstellung zum taktischen Einsatz des Aufschlages, und vor allem man lernt unter Druck sowohl den ersten, als auch den zweiten Aufschlag wirksam und sicher ins Feld zu spielen. Mit diesen &#8220;Grundfähigkeiten&#8221; kann man dann bei einem gewissen Könnensstand und vor allem den körperlichen Voraussetzungen der Kinder und jugendlichen dazu übergehen, auch die verschiedenen Aufschlagvarianten wie gerader Aufschlag, Sliceaufschlag und Kickaufschlag zu trainieren.<a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de"> [Zur Startseite]</a></p>
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<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2008/08/die-rolle-des-aufschlages-im-kindertennis/">Die Rolle des Aufschlages im Kindertennis</a></li>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/03/taktisches-verstandnis-der-kinder-fur-den-aufschlag/">Taktisches Verständnis der Kinder für den Aufschlag</a></li>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2008/10/die-aufschlagtechnik-im-kindertennis/">Die Aufschlagtechnik im Kindertennis</a></li>
</ul>
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		<title>Durch einfache Übungen das Ballgefühl trainieren</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 07:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist oft sowohl im Training als auch in Matches bei vielen Spielern in den unteren Ligen zu beobachten, dass diese zwar teilweise gute Schläge haben, aber in einigen Spielsituationen ohne Ballgefühl spielen. Man sieht das daran, wenn überraschende Spielsituationen für den Spieler auftreten, dass die Schläge oft ziemlich daneben gehen. Diese vergleichsweise leichte Fehler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist oft sowohl im Training als auch in Matches bei vielen Spielern in den unteren Ligen zu beobachten, dass diese zwar teilweise gute Schläge haben, aber in einigen Spielsituationen ohne Ballgefühl spielen. Man sieht das daran, wenn überraschende Spielsituationen für den Spieler auftreten, dass die Schläge oft ziemlich daneben gehen. Diese vergleichsweise leichte Fehler kann man dadurch vermeiden, in dem man regelmäßig ein paar einfache Übungen für das Ballgefühl in sein Training einbaut.</strong></p>
<p>Das Ballgefühl ist sowohl für Kinder und Jugendliche, aber natürlich von großer Bedeutung, und unabhängig von dem jeweiligen technischen Könnensstand oder der Spielstärke. Jeder Tennisspieler sollte regelmäßig immer wieder kleine Übungen für das <a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/07/kinder-tennistraining-ohne-schlager/">Ballgefühl</a> in sein Training oder Aufwärmprogramm mit einbauen. Viele Spieler vergessen, dass man ein gutes Ballgefühl nicht nur für Stops, Lobs oder langsame und weiche Schläge braucht, sondern ein gutes Ballgefühl ist ebenso für harte Schläge von großer Bedeutung.</p>
<p>In der Praxis sieht man es aber sehr selten, dass sich selbst Spieler in höheren Spielklassen vor dem Training oder dem Match erstmal beispielsweise im Kleinfeld einspielen, und somit ihr Ballgefühl entwickeln, verbessern oder einfach wiederfinden. Man verbindet mit dem Kleinfeldspiel oft &#8220;minderwertiges&#8221; Tennis, das man nicht mehr nötig hat, wenn man aufs große Feld spielen könnte. Dabei hat das Kleinfeldspiel und die damit verbundene Schulung des Ballgefühls eine große Bedeutung für ein gutes Tennisspiel, egal auf welchem Spielniveau. Selbst die Tennisprofis bauen solche <a href="http://www.mein-tennistrainer.de/54/flugball-und-ballgefuhl/" target="_blank">Übungen</a> am Anfang ihres Trainings immer wieder ein, um das Ballgefühl zu trainieren, und das Timing und den <a href="http://www.sportoholix.de/vom-richtigen-treffpunkt-fuer-den-topspin-schlag-beim-tennis" target="_blank">Treffpunkt</a> für ihre Schläge zu finden.</p>
<p>Aus diesem Grund sollte sich jeder Tennisspieler aber auch jeder Tennistrainer immer wieder vor dem Match oder Training Zeit nehmen, das Ballgefühl wenigstens für ein paar Minuten zu trainieren. Man kann dies auf spielerische Weise in Form von kleinen Spielchen aufs T-Feld machen, oder aber auch beispielsweise durch kleine Zielübungen, bei welchen man auf kurze Distanz (50 Centimeter, 1 Meter, 2 Meter &#8230;) versucht, den Ball aus der Hand in einen Balleimer zu treffen. Die Bedeutung eines guten Ballgefühls für gutes Tennis ist für jeden Spieler egal welchen Alters und welcher Spielstärke sehr groß. <a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de"> [Zur Startseite]</a></p>
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im Kindertennis</a></li>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/02/kleinfeldtennis-schult-die-motorik-und-das-ballgefuhl-von-anfang-an/">Kleinfeldtennis schult die Motorik und das Ballgefühl von Anfang an</a></li>
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<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/05/regelmasige-spielerische-leistungskontrollen-ins-tennistraining-einbauen/">Regelmäßige spielerische Leistungskontrollen ins Tennistraining einbauen</a></li>
</ul>
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		<title>Die Eltern ins Tennistraining miteinbeziehen</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 22:20:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Kindertraining ist zwar effektiv nur eine Angelegenheit für die teilnehmenden Kinder, aber es ist trotzdem enorm wichtig, die Eltern der Kinder miteinzubeziehen. Zum einen müssen die Eltern der Kinder das Training bezahlen, die Ausrüstung finanzieren, und wollen auch über den Trainingserfolg, oder eventuellen Problemen ihrer Sprösslinge informiert werden. Zum anderen kann es aber auch sein, dass die Eltern neben dem Tennistraining auch organisatorische oder andere Dienste im Rahmen des tennissports ihrer Kinder übernehmen müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Kindertraining ist zwar effektiv nur eine Angelegenheit für die teilnehmenden Kinder, aber es ist trotzdem enorm wichtig, die Eltern der Kinder miteinzubeziehen. Zum einen müssen die Eltern der Kinder das Training bezahlen, die Ausrüstung finanzieren, und wollen auch über den Trainingserfolg, oder eventuellen Problemen ihrer Sprösslinge informiert werden. Zum anderen kann es aber auch sein, dass die Eltern neben dem Tennistraining auch organisatorische oder andere Dienste im Rahmen des tennissports ihrer Kinder übernehmen müssen.</strong></p>
<p>Nicht nur als vertrauensbildende Maßnahme, sollte der <a href="http://www.tennis2000.de/" target="_blank">Tennistrainer</a> möglichst einen regelmäßigen und intensiven Kontakt zu den Tenniseltern haben, da es sich für den Trainer ja auch um zukünftige Kundenbindung handelt, sondern auch um Turniere zu unterstützen, um Auswärtsfahrten zu Turnieren zu organisieren, oder um die Rechte oder die Einbindung der Kinder in den Tennisverein zu stärken. Die Eltern müssen für solche Aufgaben sensibilisiert werden und brauchen für solche Aufgaben einen kompetenten Ansprechpartner.</p>
<p>Nicht zu unterschätzen sind beim Kindertraining die Kontakte der Eltern zueinander. Auch diese sollten vom Tennislehrer gefördert werden. Denn wenn Väter und Mütter sich untereinander vernetzen, können organisatorische Probleme wie zum Beispiel Fahrten zu auswärtigen Turnieren gelöst werden. Außerdem steigt auch für Eltern die Motivation, ihr Kind zu Spielen zu begleiten, wenn sie nicht allein am Spielfeldrand stehen müssen.  Soziale Netzwerke stärken die Bindung zum Verein und sorgen für eine intensive, auch emotionale Beteiligung der Eltern an den sportlichen Ambitionen ihrer Kinder. Im <a title="Blog für Mütter" href="http://www.momsworldonline.com/" target="_blank">Mikroblog für junge Mütter</a> können Tennismamas auch über ihre Erfahrungen mit ihren sportbegeisterten Kindern berichten.</p>
<p>Je mehr die Tenniseltern von den Abläufen, beispielsweise vom Punktspielbetrieb ihrer Kinder wissen und informiert sind, desto eher stößt man bei den auch auf entsprechendes Verständnis, die ein oder anderen wichtigen Aufgaben zu übernehmen. Beispielsweise, wenn die Kinder für eine Tennismannschaft am Punktspielbetrieb teilnehmen, dann müssen die Eltern dafür sorgen, dass die Kinder  zu den Auswärtsspielen gefahren werden und dort auch betreut werden. Bei Heimspielen sind die Tenniseltern meist für die Verköstigung der jungen Nachwuchsspieler zuständig.</p>
<p>Außerdem brauchen die Eltern auch ausreichend Feedback über das Verhalten und das Engagement ihrer Kinder im Jugendtraining. Nehmen sie aktiv und engagiert am Training teil, zeigen sie Leistungsbereitschaft, wo liegen ihre Stärken und Schwächen, und welche Trainingserfolge können sie aufweisen. Je mehr die Eltern in dieser Beziehung wissen, um so mehr können diese auch in diesem Bereich indirekt positiven Einfluss auf den Erfolg des Tennistrainings nehmen. Sie können und müssen Kinder motivieren und loben, womit die Kinder auch mehr Spaß am Tennis haben, und somit auch ein effektiveres Tennistraining abgehalten werden kann. Je mehr Kommunikation zwischen dem Trainer bzw. Jugendwart und den Eltern stattfindet, umso eher besteht für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation. <a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de"> [Zur Startseite]</a></p>
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<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/11/einspielphase-im-tennistraining-auf-schlagrhythmus-achten/">Einspielphase: Im Tennistraining auf Schlagrhythmus achten</a></li>
<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/09/reaktions-und-koordinationstraining-im-kindertennis/">Reaktions- und Koordinationstraining im Kindertennis</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Vorbereitung auf das Tennistraining</title>
		<link>http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/01/vorbereitung-auf-das-tennistraining/</link>
		<comments>http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/01/vorbereitung-auf-das-tennistraining/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:43:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Trainingsvorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundsätzlich sollten sich alle Kinder immer auf das Tennistraining entsprechend vorbereiten. Es bedarf keiner großen Vorbereitungen, aber meist ist so ein Tennistraining nur eine Stunde lang, und diese Zeit ist zu schnell vorbei, oder zu kostbar, als dass man erst zum Beginn der Tennisstunde beginnt sich seine Schuhe anzuziehen, das Griffband neu wickelt, noch schnell zum Getränkeautomaten rennt, um ein Wasser zu kaufen, und noch ein paar Dehnübungen macht, damit man nach 5 Minuten erst so richtig am Training teilnehmen kann. <a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/01/vorbereitung-auf-das-tennistraining/"> [Zum Artikel]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grundsätzlich sollten sich alle Kinder immer auf das Tennistraining entsprechend vorbereiten. Es bedarf keiner großen Vorbereitungen, aber meist ist so ein Tennistraining nur eine Stunde lang, und diese Zeit ist zu schnell vorbei, oder zu kostbar, als dass man erst zum Beginn der Tennisstunde beginnt sich seine Schuhe anzuziehen, das Griffband neu wickelt, noch schnell zum Getränkeautomaten rennt, um ein Wasser zu kaufen, und noch ein paar Dehnübungen macht, damit man nach 5 Minuten erst so richtig am Training teilnehmen kann.</strong></p>
<p>Für die Tenniskinder sollte es selbstverständlich sein, sich vor dem Tennistraining warmzulaufen, die Muskulatur entsprechend zu lockern, und den Kreislauf in Schwung zu bringen. Dies muss nicht stundenlang vorher sein, aber sie müssen ein Gefühl dafür entwickeln, dass man die Verletzungsgefahr durch eine <a href="http://www.fitness-gesundheit-blog.de/wie-wichtig-ist-ein-aufwaermtraining-vor-dem-sport" target="_blank">Aufwärmphase</a> vor dem Training minimieren kann. Der Tennistrainer sollte den Kindern ein paar einfache Übungen zeigen, damit sie schon aufgewärmt zum Trainingsbeginn auf dem Platz stehen können.</p>
<p>Natürlich sollte auch der <a href="http://www.sportoholix.de/der-beste-tennisschlaeger" target="_blank">Tennisschläger</a> in einem einwandfreien Zustand sein. Das hört sich spektaklärer an als es ist. Hier ist vor allem auf ein gutes und möglichst frisches Griffband zu achten, weil dies am schnellsten verschleißt. Je nach Alter und Spielniveau sollte man auch auf eine einwandfreie Bespannung achten.</p>
<p>Ganz wichtig ist es natürlich, dass die Kinder rechtzeitig und pünktlich zum Tennistraining auf der Anlage sind. Zeitdruck ist hier kontraproduktiv. Vor allem sollten die Kinder  an  heißen Trainingstagen im Sommer darauf achten, dass sie immer ihre Kopfbedeckung dabei haben, und natürlich ausreichend zu Trinken in ihrer <a href="http://www.tennis-world.de/Tennistaschen/?artperpage=20" target="_blank">Tennistasche</a> dabei haben. <a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de">[Zur Startseite]</a></p>
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<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2010/01/kindertennis-und-krafttraining/">Kindertennis und Krafttraining</a></li>
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<li><a href="http://www.tennis-fuer-kinder.de/2009/11/einspielphase-im-tennistraining-auf-schlagrhythmus-achten/">Einspielphase: Im Tennistraining auf Schlagrhythmus achten</a></li>
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