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Eine gute Tennistechnik hilft Verletzungen zu vermeiden

Mittwoch, 16. Juli 2008

Tennis ist eine vergleichsweise technisch ziemlich anspruchsvolle Sportart. Von außen beobachtet hat man oft den Eindruck, dass die Spieler den Ball einfach über das Netz in andere Hälfte den Tennisplatzes schlagen. Allerdings steckt dahinter langjähriges Tennistraining und eine gute Schlagtechnik.

Ist die Schlagtechnik allerdings bei einem Spieler nicht so gut, besteht die Gefahr, dass man die Sehnen, Muskeln und Gelenke überlastet, und so z.B. ein Tennisarm entsteht. Das Problem beim Tennis ist, dass im Vergleich zu anderen Schlägersportarten, wie z.B. Squash, Badminton oder Tischtennis der Schläger und der Ball vergleichsweise schwer sind. Aus diesem Grund treten beim Schlag ziemlich hohe Kräfte auf, welche durch den Bewegungsapparat des Spielers kompensiert werden müssen. Besonders problematisch kann dies bei Kindern und Jugendlichen werden.

Der Tennisball soll nicht mit Kraft, sondern mit Schwung geschlagen werden

Der Sinn einer guten Schlagtechnik beim Tennis besteht darin, dass man auf physikalisch vorgegebenen Schwungbahnen und Schlagprinzipien jeden Schlag ausführen sollte, um den Tennisball nicht mit purer Kraft übers Netz zu schlagen, sondern primär mit Schwung. Für den Laien können ein Spieler mit einer guten Technik und ein kräftiger Spieler mit einer schlechten Technik den Ball gleich schnell übers Netz spielen. Mit dem Unterschied, der Spieler mit der guten Schlagtechnik hat den Ball überwiegend mit Schwung geschlagen, und der Spieler mit der schlechten Schlagtechnik mit Kraft.

Bei einer guten Schlagtechnik im Tennis befinden sich alle am Schlag beteiligten Komponenten des Körpers, wie das Handgelenk, der Ellenbogen, die Schulter, der Rücken bzw. Wirbelsäule und die Hüfte, und die daran beteiligten Muskeln und Sehnen in der optimalen Stellung, und sind somit bei höchster Effektivität den geringsten Belastungen beim Schlag ausgesetzt. Bei dem Spieler mit der schlechten Tennis-Schlagtechnik wird sich recht bald eine Schwachstelle herauskristallisieren, und der Spieler wird Probleme bekommen.

Am Anfang steht für jeden Tennisspieler das Tennistraining und eine gute Schlagtechnik

Aus diesem Grund sollten alle Anfänger, besonders auch Kinder und Jugendliche, in einem guten Tennistraining die richtige Tennistechnik lernen. Gerade bei Kinder und Jugendlichen passen sich dann auch mit der sich stetig verbessernden Schlagtechnik auch die Konchen, Muskeln und Sehnen an die Belastung an. Außerdem ist es jungen Jahren leichter eine saubere und richtige Schlagtechnik zu lernen. [Zur Startseite]

Tennis: Eine sichere Sportart trotz Restrisiko

Mittwoch, 9. Juli 2008

Sport ist sehr gesund und sollte auch von Kindern frühzeitig praktiziert werden. Insbesondere Tennis ist sehr gut für Kinder geeignet ist, da durch Tennis nicht nur die Ausdauer trainiert wird, sondern sich auch die motorischen Fähigkeiten und Reflexe verbessern können. Ein weiterer Vorteil ist, dass Tennis durch die viele Bewegung an der frischen Luft eine gute Abwechslung zum Schulalltag darstellt.

Eine gewisse Verletzungsgefahr besteht immer

Aber wie auch in jedem anderem Sport, kann es bei Tennis schnell zu Verletzungen kommen. So kann es passieren, dass man stolpert oder von dem Spielball schmerzhaft am Körper getroffen wird. Durch solche Missgeschicke kann es dann passieren, dass sich die Kinder beim Training einen Blauen Fleck zuziehen – schlimmer noch ist, wenn man den Ball oder sogar Tennisschläger in das Gesicht bekommt, und sich beispielsweise die Nase bricht oder den Zahn ausschlägt.

Nicht von eventuellen Verletzungen entmutigen lassen

Damit die Kinder aufgrund einer unglücklichen Verletzung am Anfang nicht schon wieder den Spaß am Sport verlieren, sollten die Eltern im Verletzungsfall nicht nur trösten, sondern auch motivieren, zügig wieder mit dem Sport weiterzumachen. So können Kinder die automatisch aufkommenden Ängste ideal verarbeiten und der großen Tenniskarriere steht nichts mehr im Weg.

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