Artikel-Schlagworte: „Wettkampfgedanke“

Immer an der Ehrgeiz der Kinder apellieren

Mittwoch, 25. Februar 2009

Das beste Tennistraining bringt nichts, wenn sich die Kinder nicht selbst immer wieder untereinander messen können, um sich erstens selbst besser einschätzen zu können, und um selbst bewusstere Erfolgserlebnisse zu haben. In diesem Zusamenhang ist es sehr wichtig immer wieder in spielerischer Form den Ehrgeiz der Kinder und Jugendlichen zu fördern und zu fordern.

Nichts ist langweiliger und ermüdender als ständig die selben Übungsformen und Trainingsinhalte, wenn man nicht auch mal sich mit den anderen Trainingspartnern messen kann. Regelmäßig sollte man im Tennistraining auch Trainingsformen und Spiele einbauen, in denen es um Punkte und Plätze geht. Am besten man gibt auch noch bestimmte Ziele vor, in dem man den Kindern zum Beispiel anbietet, dass der Sieger einer Übung nicht den Platz abziehen oder nicht die Linien säubern muss, und dies dann eben die schlechteren Spieler dieser Übung machen müssn. Außerdem kann man auch zum Beispiel vor dem Training ausmachen, dass bei der und der Übung ein “Spieler des Tages” ermittelt wird, der dann bestimmen kann, wer am Schluss des Trainings den Platz abziehen muss.

Dies fördert den Ehrgeiz der Kinder und es wird auch ein gewisser Wettkampfgedanke gefördert. Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang, den “Verlierern” der einen Trainingseinheit den Ansporn mitzugeben, dass sie die Gewinner bei der nächsten Trainingseinheit sein können. Mit diesen Mitteln kann man viel Abwechslung und Ehrgeiz in das Tennistraining hineinbringen, und somit die Kinder auch auf dei Wettkampfsituation vorbereiten. [Zur Startseite]